Philomena Cunk (Diane Morgan), eine Reporterin mit erstaunlicher Selbstsicherheit und wenig Fachwissen, widmet sich der Geschichte und den Geheimnissen der Filmkunst. Von den Anfängen der Kamera über die Nouvelle Vague der 1960er-Jahre und das Goldene Zeitalter Hollywoods bis hin zum Einsatz computergenerierter Bilder zeichnet sie die Entwicklung des Kinos nach. Dabei versucht sie, grundlegende Fragen zu klären: Woher kommt das Kino, welchen Zweck erfüllt es und was möchte es uns vermitteln? Auch die Zukunft der Filmbranche steht im Fokus ihrer Recherchen. Insbesondere untersucht Cunk, welche Rolle künstliche Intelligenz künftig spielen könnte und ob sie eine Bedrohung für die Filmkunst darstellt. Auf ihrer Reise durch die Kinogeschichte befragt sie renommierte Filmwissenschaftler und Kulturkritiker, deren Expertise sie mit ihren gewohnt ungewöhnlichen Fragen herausfordert.
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