The 100
User-Kritiken
Pressekritiken
Durchschnitts-Wertung
4,1
639 Wertungen

59 User-Kritiken

5
26 Kritiken
4
10 Kritiken
3
7 Kritiken
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5 Kritiken
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8 Kritiken
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3 Kritiken
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Kino:
Anonymer User
Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 28. Juli 2021
Die Experimente sind extrem schlecht aufgebaut, selten hat das Experiment tatsächlich etwas mit der Fragestellung zu tun. Die Moderatoren tragen Kittel um seriös und wissenschaftlich zu wirken aber die Serie hat kaum etwas mit seriöser Wissenschaft zu tun. Die Experimente weisen große Logikfehler auf und können damit unmöglich zu akkuraten Ergebnissen führen.
Natalia Sikow
Natalia Sikow

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 27. Juni 2023
Eine der besten Serien aller Zeiten ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 9. September 2022
Die Serie hat mich nicht sonderlich begeistern können.Es geht im Grunde immer nur um den nächsten Krieg zwischen den Bewohner von der Ark und den Groundern.Die erst Staffel war nach ein paar Episoden noch ganz überzeugend genauso die zweite.Sehr blutig und brutal und Psychopathen lastig aber immernoch halbwegs logisch .Ab der dritten staffeln wurde es dann richtig abgedreht mit vollkommen unlogischen Charakterentwicklungen und einer E-Sekte.In den nächsten staffeln wurde es nicht besser man sollte sich nicht allzu sehr an die Charakter gewöhnen den spätesten nach drei staffeln werden sie von den Autoren gekillt.Clarke ging mir komplett auf die Ketten mit diesem Helden scheiß hält sich für was besseres bringt aber hunderte um und labert dann von Frieden?Lovestorys halten immer nur höchstens ein paar staffeln dann stirbt mindestens einer oder doch gleich beide. Dennoch kann die Serie ganz gut unterhalten wenn man sich gerne beim zusehen aufregt.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 29. April 2021
An sich eine spannende Actionserie, jedoch weiß man immer ganz genau was als nächstes passiert und wer stirbt und wer eben nicht, das ist sehr ungünstig gelöst und oft eben nicht so spannend. Außerdem sind manche Stellen viel zu lang gezogen, was eigentlich total langweilig ist und so eben umso mehr, auch das ist nicht so toll!
M.M
M.M

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Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 6. Dezember 2023
SPOILER



Vor X-Jahren hab ich die Serie angefangen zu schauen. Leider war nach der 2. Staffel schluss, da die neuen Staffeln zur damaligen Zeit noch nicht produziert wurde. Damals war ich völlig begeistert von der Serie und wollte nun die ganze Serie schauen.

1. Staffel
Die erste Staffel ist mit Abstand die beste neben der 2. Staffel. spoiler: Die Geschichte mit Wells wurde aufarbeitet und kurz danach starb er, war für mich etwas unverständlich. Auch die Rückblicke waren stets eine Abwechslung. Das Staffelfinale war super und hatte einen super Cliffhanger. Was für mich unbegreiflich war, dass die Teenager eine gewisse Kampferfahrung haben obwohl auf der Ark Gewalt nicht willkommen war.



2. Staffel
Eine tolle Fortsetzung von der ersten Staffel. Leider war für mich das Staffelfinale sehr enttäuschend, spoiler: da der Plan von der Allianz sehr toll gewesen wäre. Aber dass Lexa ein Deal einging, kann ich bis heute nicht verstehen.


3. Staffel
spoiler: Die 3. Staffel hatte interessante Rückblicke, was Becca vor de Apokalypse entdeckt hat etc. Jedoch waren die Szenen mit Clark jederzeit eine Qual. Jesper's Trauer war verständlich aber dass dies bis zur 4. Staffel sich hinzog fand ich etwas übertrieben.. So lange kannte er schliesslich diese Maya auch nicht. Zunächst hatte ich etwas Mühe mit der Stadt des Licht, dies verzog sich allerdings im Laufe der Staffel.
Allerdings fand ich das Staffelfinale, das schwächste der gesamten Serie (ausgenommen Staffel 6 und 7).

4. Staffel
spoiler: Tolle Staffel, jedoch wurde mir Octavia hier immer unsympathischer und richtig arrogant. Sinclair blühte hier richtig auf.
Das Staffelfinale fand ich einfach nur der hammer. Genau wegen solchen Bildern und Spannungen mochte ich diese Serie.


5. Staffel
Die Staffel fing zunächst sehr gut an, jedoch hatte es in der Mitte der Staffel einige langweilige Szenen, welche sehr in die Länge gezogen waren. spoiler: Zudem war für mich fraglich warum Octavia nicht bestraft worden ist nachdem sie Monty's Plantage abgebrannt hat. Jeder hat ihr jemanden verraten, welches mit der Zeit nicht mehr zu ertragen war. Clarke war anfangs noch verständlich für die Sorgen bzgl. Maddie aber am ende der Staffel war dass einfach Zuviel und ging mir persönlich extrem auf die Nerven.


6. Staffel
Das beste der Staffel war schlicht die erste Folge, was darauf folgte überzeugte mich keineswegs. spoiler: Mind-Drive ist zwar eine interessante Idee. Aber das ganze Sekten/anbetungsrituale, da kann ich überhaupt nicht anfangen.


7. Staffel
spoiler: Das Thema über Sheidheda war für mich Zuviel. Plötzlich taucht dieser auf in einer Staffel wo man es fast schon vergessen hat mit der Flamme etc. In der dritten Staffel wurde er nie erwähnt, wieso also musste man diesen Charakter noch hinzufügen. Der Tod von Bellamy fand ich echt schade. Vor allem, da er in der 7. Staffel kaum vorkam und dann so ein Charakterende, verdient er echt nicht. Über das Ende kann man darüber streiten. Ich weiss auch nicht was ich davon halten soll.






spoiler: Charakteren: Clarke: Am Anfang war Clarke noch erträglich. Jedoch nervte mich immer das wichtigtue oder den Satz. "Ich hatte keine andere Wahl" etc. In der dritten Staffel, als Wanheda war dann echt etwas zuviel, es kann ja nicht sein, dass Grounders vor ihr fürchten müssen. In der fünften Staffel den Verrat war dann nur noch ein gewisser Hass über diesen Charakter. Eliza Taylor überzeugte mich fast in keiner Staffel. Bellamy: War für mich einer der besseren Charakteren, auch deshalb da Bob Morley, perfekt für die Rolle war. Die Charakterentwicklung fand ich bei ihm sehr gut, wenn man mit anderen Charakterentwicklungen vergleicht. Staffel 7 war dann leider ein Desaster. Octavia: Tolle Liebesgeschichte mit Lincoln. Nachdem Tod von Lincoln musste ich häufig wegen ihr den Kopf schütteln. Blodreina war eines der schlechtesten Charaktereigenschaften der gesamten Serie. In Staffel 7 auf Skyrim kehrte sie allerdings zur alter stärke zurück. Raven: Für mich mein Lieblingscharakter und stets nachvollziehbar zu jeder Zeit. Daher bin ich sehr dankbar haben die Drehbuchautoren diesen Charakter nicht an die Wand gefahren. Murphy: Tolle Charakterentwicklung, da man ihn in Staffel 1 nicht als Hauptcharakter wahrgenommen hat und einen sehr coolen Humor hat. Finn: Anfangs toll. Das Massaker im Dorf in Staffel 2 völlig nicht nachvollziehbar. Marcus Kane: Guter Charakter, wäre in Staffel 7 sicher toll gewesen. Beste Staffel mit ihm Staffel 3 und 4



Fazit:
Meiner Meinung nach konnte man Ende der 5. Staffel die Serie beenden. Wäre sicherlich ein gutes Ende gewesen. Leider wurden aber noch zwei unnötige Staffel produziert, welche für mich sehr schwer war anzusehen. Es ging immer mehr in das Spirituelle hinein. Anfänglich war es Abenteuer sowie Sci-Fi und im Verlauf der Serie kam man immer mehr von diesem Genre weg, was mich persönlich störte. Staffel 1,2,3 und 5 für mich die besten Staffeln. Bei Rückblicken wie in Folge 3x7 oder 7x8 fand ich persönlich immer stets interessant. Das gab etwas Abwechslung hinein. Schade, dass man nicht öfters solche Folgen produziert hat.

Endeffekt ist die Serie im Grundgedanken realitätsnah "Wir bekriegen uns immer und immer wieder und lernen nichts draus". Jedoch ist das mit der Zeit etwas störend, da man bei einigen Charakteren nur den Kopf schütteln muss.



All dies ist natürlich meine persönliche Meinung. Ich fand die Serie im grossen und ganzen super, allerdings hat sich die Serie meinerseits sehr nachgelassen.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2023
Ich hasse Clark sie nervt und zerstört die Serie ich hätte es gefühlt wenn sie geköpft würde. Dummerweise habe ich jedes mal gehofft das sie stirbt und alles dreht sich um das fie. Aber sonst ist die Serie ganz okay.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
2,5
Veröffentlicht am 14. Januar 2023
Puh ey, Clarke wird mit jeder Folge schwerer zu ertragen. Leider hoffe ich (Staffel 3 Folge 6 aktuell) sehr darauf, dass die sich bald endlich verpisst, diese Hoffnung wird sicherlich nicht erfüllt werden.

Ziemlich gut vergleichbar mit Dexters Schwester, die machte es auch nahezu unmöglich Decter zu Ende schauen zu können. Ich kotze jedes Mal, wenn ich ihren Gesichtsausdruck ertragen muss (sie hat übrigens genau einen, mehr nicht).
René
René

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 26. August 2023
Es ist selten, dass mich eine Serie so fesselt, wie diese. Ich bin zu einem richtigen Fan davon geworden. Meines Erachtens kann sich so manch teure Film eine Scheibe davon abschneiden. Auch wenn es unlogische Situationen, Scenen oder Inhalte gibt, bin ich vom Spannungsbogen, den Charakteren und der gesamten Idee echt begeistert. Es macht mir Spaß zu gucken.

Eigentlich ist es ja logisch, dass hier die Meinungen auseinander gehen. Wie in dieser Serie gut dargestellt wird ist sich der Mensch nunmal komplett uneinig. Es gibt kein Mittelmaß, sondern nur gut oder schlecht. Dabei weiß niemand, was am Ende wirklich gut oder schlecht ist bzw. war. Die menschliche Rasse ist halt komplett so, wie in der Serie dargestellt wird. Vielleicht wollen dies einige nicht wahrhaben und mögen die Serie nicht um davon zu laufen, was wir wirklich sind. Die Wahrheit ist doch, dass zuerst nur das eigene Volk, danach das nähere Umfeld und zum Schluss seine eigene Haut zu retten zählt. Je nach dem, wie sehr die K**** am dampfen ist. Zudem sind wir durch Macht, Angst, Glaube, etc. manipulierbar. Wer selber seinen Kopf zum Denken nutzt wird ausgelöscht oder verbannt.

Na klar! Mir gehen so manche Charaktere auch auf die Nerven, aber dennoch machen alle ihre Sache gut. Was wäre es denn für ein Ulk, wenn es keine Quertreiber und Nervenbündel geben würde? 路‍♂️

An den Kritiken hier bemerkt man auch gut, welche Art von Menschen hier urteilen und welchen Charakter sie symphatisieren oder nicht abkönnen. Wenn alle Kritiker in einem Raum gefangen wären, würde nämlich genau das gleiche eintreten, wie es oft bei "the 100" geschieht.
Bis auf ein paar Utopien ist dies nämlich alles gar nicht so weit entfernt von der Realität. Den jeder könnte sich in einem der Charaktere widerspiegeln!
Yoma Schondor
Yoma Schondor

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 19. August 2024
Ich bin ein absoluter Liebhaber dieser Serie. Schon 3 mal geschaut und für mich eine der besten Serien aus ein paar Punkten hinaus.
1. Es wird nicht langweilig, selbst nach3 mal anschauen, ist die Serie so vielfältig, dass du dich darin verlierst, als wärst du selber Teil der Serie
2. Du kannst dich mit fast alle Charakteren identifizieren, ja manche Charakterzüge sind nicht die besten, aber Sie führen immer zu einem logischen Ende. Nur Finn enttäuscht mich, (Spoiler) sein früher Tod nimmt uns einen sehr spannenden Teil dieser Serie, den ich an späterer Stelle gerne noch einmal gesehen hätte
3. Es nimmt ohne Probleme viele Genres des Filmes mit, sei es Survival, Action, Thriller und Liebe, bloß wer Friede Freude und ne Portion Eierkuchen sucht, sollte eine andere Serie schauen
Ja Kritik bekommt von mir die letzte Staffel ab da verliert es tatsächlich an Realität, aber sonst empfinde ich die Kritik wegen realitäts fernen Handlungen absolut lächerlich. Wer nach Sinn sucht, soll die Tagesshow kucken und keine Action Serie ;)
Abschließend muss man noch erwähnen wie gut sich die Charaktere entwickeln, am Anfang hasst man Kane Belami und Murphy am Ende sind es Helden der Serie. Auch Octavia entwickelt sich grandios und nur Clark bleibt eigentlich sehr am Original ist dadurch aber auch ein roter Faden durch die Serien, der aber auch mal abweicht aber genau das ist das was die Serie sooo absolut spannend macht.
Joel Luca
Joel Luca

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Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 3. Dezember 2024
Ganz gut meistens aber die ersten 4 staffeln sind mist weil es fast immer und das gleiche geht. Was mich zudem aufregt das die Serie in der Zukunft spielt aber die Bevölkerung wo schon auf der Erde sich verhält wie im Mittelalter das fuckt brutal ab.
Anonym
Anonym

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Serienkritik
2,5
Veröffentlicht am 20. Mai 2025
Naja wo soll ich anfangen ich hatte wirklich extrem hohe Erwartungen als ich damals die ersten Folgen gesehen habe aber es zu spät Abends erst vorbei war weshalb ich es nie zu Ende sehen konnte und ich habe mich Mega gefreut als ich nach all der Zeit die Serie wieder gefunden habe ohne dafür umbedingt Geld auszugeben aber bin bisher leider etwas enttäuscht ich persönlich würde sagen die erste Staffel ist mit Abstand die beste aber muss auch sagen bin erst bei F5 S3 aber irgendwie holt sie mich nicht so extrem ab ich persönlich empfinde das es in der Story viel mehr und länger um die 100 gehen hätte sollen schließlich ist die Serie so benannt weshalb ich es etwas enttäuschend und schade finde das die Erwachsenen einfach direkt in Staffel 1 runter kommen und da natürlich nix schiefgeht weshalb die direkt die Kids finden natürlich nicht alle wurden ja getrennt aber trotzdem ging das in meinen Augen viel zu schnell aber wenn das mein einziges Problem wäre würde es mich gar nicht so stören und interessieren aber die Politik dieser Menschen die auf der Erde überlebt haben sind einfach nicht gut durchdacht mit ihrer Meinung und ihrer Politik was man einfach auch direkt mitbekommt Fin wird komplett versaut schaut es wenn ihr wollt ihr werdet sehen was ich meine aber er muss auf jeden Fall bestraft werden obwohl es in Anführungszeichen nur 18 Kinder ,alte , Frauen oder unbewaffnete waren okay verständlich irgendwie irgendwo aber eine Clark hat mit 2 -3 andere 300 krieger getötet aber da ist Friede freute Eierkuchen und entsteht sogar noch eine echt gute Beziehungen also dafür das man sich nur 1 Woche kennt was allgemein so ein Problem ist die Beziehungen gehen viel zu schnell die erste zwischen octivia und ihrem Retter das ist ja mal noch halbwegs gut umgesetzt sie fühlt sich bei ihrem folg nicht wie eine von ihnen was man auf jeden Fall spätestens in der 3 Staffel merkt und er hat sie gerettet und beschützt und später auch andere und bei Clark und der Anführerin der 0 Emotionen wird im nächsten atmenzug dann Clark hintergangen von der Königin der 0 Emotionen obwohl diese Berg Menschen einfach tausende gefangen haben gefoltet haben zu Monster gemacht haben ihr Blut geerntet haben und sie sogar um die Ecke gebracht haben um ihre Monster zu füttern wie war das noch gleich Blut gegen Blut oder so ähnlich wenn man dann einfach den erst besten Deal annimmt womit man seine neuen verbündeten einfach komplett hintergeht und auch keine Gerechtigkeit bekommt und man ja sogar noch riskiert das die wieder kommen stärker werden weil die keine Anzüge mehr benötigen werden oder was wäre wenn das auf Dauer nicht geklappt hätte so das die doch wieder die Greper gefangen nehmen müssen und ernten müssen da hätten die Frieden gemacht und ihre Verbündete für Nix und wieder Nix hintergangen aber das ist ja nicht mal umbedingt das schlimme das schlimme ist das fin bestraft werden musste obwohl es da um weit aus weniger ging und man gemerkt hat das er es bereut aber bei den jeweils anderen ging es einfach nur um das überleben und dieses Bündnis am besten wieder zu zerschlagen aber frag mich sowieso wie das Bündnis zu Stande kam die schießen alles und jeden um die Anführerin der 0 Emotionen schlachtet ab mit ihrem Gefolge und der letzte der steht ruft schreit hey habe Angebot ihr lasst mich leben und wir ihr lasst uns ziehen eh mein natürlich wir lassen euch ziehen dafür bekommt ihr 20 eurer Leute wieder die anderen 10000 bekommt ihr nicht wieder aber hey eure Verbündeten mit ihren 10 Leuten da unten bekommen natürlich noch weniger keine sorge aber hey ihr habt ja schon zugestimmt bevor ich fertig war sehr schön machen wir so und ich persönlich checke auch nicht warum Clark dann so wehleidig tut und ihr folg im Regen stehen lässt ihr folg sie sucht wie ein Hund sein Herr und Clark dann vorallem die krasse ist bei den 12 Völkern aber dann doch keiner sie geschweigeden ihr folg aktzeptiert genauso mit dem killer der den Berk sprengt ich verstehe gar nix prüft den keiner ob die dort alleine sind oder gibt es den echt gar keine wachen schließlich sind Wachen gegangen aber da waren ja trotzdem ich glaube 50 über 50 weis Gerade gar nicht genau und der killer hat da ja auch die ganze Zeit im Abstellraum gechillt da frag ich mich echt ob die irgendwie alles wichtige im all vergessen haben was zum denken erforderlich ist oder anregen könnte aber das ist ja auch nicht mal umbedingt das schlimme er kann sich rein geschlichen haben oder keine Ahnung wenn man es sich schön denkt oder eine sinnvolle Lösung sucht aber was dann in meinen Augen einfach wieder totaler Ausfall ist und auch einfach sein muss ist das die Eis Nation einfach einen Menschen vom Berg am Leben lässt und reden lässt und sich drauf einlässt und ihn am leben lässt und dann Safe gehen lässt und das obwohl im vorherigen Atemzug erzählt wird wie gefährlich sie sind also weis ne was ich davon halten soll genauso mit der Stadt der Illusion ist auch kritisch vorallem war der anfangs normal und auch irgendwie sympathisch jetzt einfach halb geisteskrank weil sein Sohn tot ist ist okay aber das mit der Stadt der Illusion so sinnfrei bis jetzt oder wenn wir nochmal zur ersten Staffel gehen wo die 100 in dem Gebiet der Königin der 0 Emotionen abstürzen anstatt Beobachter und Botschafter zu schicken ne schickt man Späher und krieger und macht den erst Angriff mit Sperr Weitwurf nur um dann irgendwas zusammen zu würfeln das diese leucht Fackeln die im all waren ein Dorf niedergebrannt hat weshalb natürlich die 100 den Krieg Begonnen haben also ich persönlich bin enttäuscht hatte echt hohe Erwartungen die Ideen waren ja auch eigentlich echt gut würde ich sagen die Umsetzung und der namens Titel der Serie vielleicht etwas fehl am Platz aber naja also ich glaube es hätte schon vollkommen gereicht um die Serie besser zu machen wenn die erwachsenen einfach viel später oder wenigstens um einiges später gekommen wären weil würde behaupten wären die Mitte /Ende der 2 oder sogar 3 Staffel gekommen wäre es viel besser gewesen weil wenn man mal ehrlich ist die erwachsenen haben gefühlt bis jetzt immer noch absolut nichts geleistet wenn man dann bei den 100 schaut die haben keine Ahnung insgesamt 600 bis 700 mal gezeigt wie schwer es ist paar jugendliche zu beseitigen und die erwachsenen versuchen verzweifelt ihr Denk Vermögen aus dem All zu holen und wissen einfach nicht wie also 300 krieger und die über 200 im Bunker so sind in Anführungszeichen nur 500 aber trotzdem aber das Sprichwort stimmt leider gehe mit keine zu hohen Erwartungen an die Sache dann kannst du nur überzeugt überrascht oder so ähnlich werden könnte natürlich noch mehr aufzählen aber das reicht mir persönlich auch schon aber muss auch zugeben ich rede es bisher schlechter als es ist es gibt gute Momente die werden nur leider nicht wirklich konsequent umgesetzt sondern es gibt einen Ansatz einen echt guten teilweise aber irgendwie wurde dann geschmiert weshalb man es schlecht lesen konnte weshalb dann was eigenes rein gebaut wurde was mittelmäßig bis schlecht war paar Beispiele stehen oben was irgendwie ne so besondere gut war also die Serie hat mich persönlich nach der 2 Staffel verloren oder so wie es bisher aussieht allerspätestens nach der 3 werde es bis zu Ende schauen weil ich hoffe das irgendwie nochmal ein Punkt kommt der lesbar war so das da eine coole Staffel nochmal kommt oder vielleicht auch allgemein eine coole Serie ich persönlich bin jetzt noch nicht Mega enttäuscht aber ich merke das die Erwartung leider sehr stark unter meinen Erwartungen sind fängt beim Name an und hört bei den Logik Löschern auf
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
1,5
Veröffentlicht am 7. April 2016
Im Großen und Ganzen war ich von den bisherigen ersten beiden Staffeln entäuscht. Obwohl die Grundidee der Serie grandios ist, scheitern Drehbuchautoren, Regisseure und Darsteller auf ganzer Linie.
Platte, sich ständig wiederholende Dialoge und Handlungen wirken aud Dauer dann doch ermüdend. Die Darsteller vollführen ständig unmotivierte Sinneswandel, die es schwer machen sich in die Figuren hineinzuversetzen und eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Den Autoren fällt in vielen Fällen auch nur die Gewalt als Lösung für Konflikte ein. Schnelle Bewaffung aller Beteiligten mit biologischen, chemischen und konventionellen Waffen lassen keinen Platz für subtiles Handeln, Intrigen oder psychologische Fallstricke. Frei nach dem Motto - Immer in die vollen - versuchen sich die Autoren bei der Anzahl der Toten gegenseitig zu übertreffen. Vieles bleibt willkürlich und irritierend und oft stehen die moralischen Ansprüche der handelnden Personen im krassen Gegensatz zu ihren Aktionen. Und klar darf man bei einer SiFi Serie auch mal rumspinnen. Trotzdem sollte die Handlungen nachvollziebar und die Logiklöcher nicht zu riesigen Kratern anwachsen. Immerhin tanzen hier maximal 17 jährige den Erwachsenen, Kriegern und anderen Überlebenden auf der Erde sowas von auf der Nase rum, dass einem Hören und Sehen vergeht. Soviel scheinbare Schläue und körperliche Überlegenheit sind dann doch zu viel des Guten.
Schade, dass soviel Potential verschenkt wurde.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2016
Fand persönlich die erste Staffel besser als die zweite. Die Zweite wirkte in die Länge gezogen und die Handlungen ein bisschen nicht nachvollziehbar. Trotzdem super Serie!!!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 7. Juni 2018
Die erste Staffel war ganz okay, hab ich gern geguckt. Auch wenn die Charaktere strunzdumm sind, die Handlungen druchweg von Stupidität und übertrieben grausamer Gewalt geprägt, was man noich irgendwo verkraften konnte.

Ab Staffel 2 (genauer ab Folge 4/5) wurde es mir dann zu viel. Die Charaktere verloren immer stärker an Charakter, Verstand und Sinnhaftigkeit ohne konkreten Anlass(Finn wurde zu Murphy und Murphy zu Finn und ballert mal ein Dorf unschuldiger nieder, währned Murphy Finn einfach nur verbal auforderte aufzuhören, anstatt wirklich dazwischen zu gehen) oder so Szenen im HQ der Mountainmen, das wurde mir teilweise richtig schlecht. Mit das herftigste war, als Lincon gefangen genommen und unter Drogen gesetzt und gefoltert wurde und das dort Leute dessen Blut geerntet wird, diverse Folterszenen und viel Blut erinnern teilweise stark an die Krankhaftigkeit der Hostel-Reihe. Dann die totale Unzurechnungsfähigkeit der Soldaten von der Ark. Schießen einfach ihre eigenen Leute nieder, nur weil sich in der Dunkelheit was bewegt hat ohne zu Fragen wer denn da ist und checken dann nicht einmal das es ihre eigenen Leute sind und prügeln nochmal drauf ein. Die einzigen, die verhältnismäßig etwas Anstand haben, sind IMO die Grounder selbst.

Bis auf Oktavia, Raven und Thelonious und einige Grounder v.a. Lincoln, verhalten sich durchweg alle Charaktere, oft abwechselnd wie tollwütige, wahnsinnigewordene Soziopathen ohne jede Spur von Ethik und Moral. Die Handlungen beschränken sich - bis auf die Liebesbeziehung zwischen Lincoln und Octavia, sowie die Fürsorglichkeit von Thelonious fast ausschließlich auf bestialische Brutalität und durchweg krankhaft debiler Stupidität.

Wer das haben muss, dürfte wohl selbst ne ne Schraube locker haben. Aber bei Staffel 2.5 war für mich Schluss! Die Story, die eigentlich ziermlich in Ordnung ist, hätte man auch viel besser umsetzen können, zumindest so, das der Eindruck entünde, dass die Menschen ausd einem Atomkrieg zumindest im Ansatz gelernt haben. Stattdessen verhalten sich die Menschen in der Serie wie Bestien! Die Serie ist daher nicht sonderlich anspruchgsvoll, auch wernn die Thematik an sich stimmig ist.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 12. November 2014
Poah die zweite staffel ist ja mega heftig, alle die auf Endzeit
filme stehen werden diese Serie lieben, einer meiner Lieblingsserien nach Breaking Bad und Arrow