Sex Education
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4,0
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Xollee
Xollee

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 28. September 2023
Ich liebe diese Serie. Die Thematik ist meistens gut und sehr spannend erzählt. Viele Dinge sind und bleiben spannend. Schauspieler und die Musik ist super. Und ich mag die Wendungen, bzw. diese Momente bei denen alles gut läuft und innerhalb von ein paar Sekunden alles wie ein Kartenhaus zusammenbricht. Ich wünschte diese Toleranz und Sichtweise zu den Dingen mit der sich diese Serie befasst wäre in Wirklichkeit auch schon so weit. Jeder will doch einfach nur leben, gesund und glücklich sein. So sollte die Welt aussehen.
0,5 Sterne Abzug wegen der so oft in Serien benutzen "Ich sage es nicht/gebe etwas nicht zu und daraus entstehen dann Katastrophen" -Erzählweise. Die geht mir mittlerweile, bei hoher4 Frequenz, ziemlich auf die Nüsse, weil sie einfach künstlich strecken und sehr hervorsehbar sind. Das geht besser!
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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Staffel 1 Kritik
3,5
Veröffentlicht am 2. September 2024
Wenn Sex zum Geschäft wird!

Aufklärung und Comedy? Das sind eigentlich zwei Themen, die in Film und Fernsehen meistens nicht gut funktionieren. Entweder wird es zu derb oder zu konservativ. Gerade im Bereich Teenie-Romanze gab es nur ganz selten positive Ausnahmen. Doch dann kam 2019 „Sex Education“ auf Netflix. Entstanden ist das Ganze unter der Idee von Laurie Nunn und seitdem ist die britische Serie extrem populär geworden. Und das zurecht, wie ich finde. Obwohl meine Erwartungen sehr gering waren, wurde ich eines Besseren belehrt: Die erste Staffel von „Sex Education“ ist sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Teenie-Spaß mit Romantik, Humor, etwas Drama und viel… Sex.

Der junge Otis Milburn kann nicht masturbieren. Aber er ist ein hervorragender Sexualtherapeut, was nicht zuletzt an seiner Mutter liegt, die ebenfalls Sexualtherapeutin ist. Als die rebellische Maeve das mitbekommt, schlägt sie Otis einen Deal vor: Zusammen geben sie an der Schule Sex-Therapie für unerfahrene Schüler und kassieren damit ordentlich Geld ab.

Die simple Idee entfaltet ihren Charme schnell und gerade Jugendliche dürften mit der Serie extrem viel Spaß haben. Nicht nur, dass die Serie in vielen Dingen hilfreiche Aufklärung betreibt (und das nicht nur auf Sex bezogen, sondern auch im Bereich Beziehung), es gibt einfach so viele charmante und sympathische Figuren. Selbst der Schlägertyp Adam hat eine nachvollziehbare Figur und immer wieder spielt die Serie gekonnt mir gewohnten Klischees. Andere Klischees werden zwar eins zu eins übernommen und ab und zu wird es dann doch sehr kitschig, aber im Großen und Ganzen bleibt die Serie sympathisch.

Auch der Humor gefällt mir größtenteils. Gerade einige Slapstick-Einlagen in den ersten Folgen haben mich wirklich amüsiert. Andere Witze hingegen sind schon sehr plump, aber wie gesagt: Die Serie behält ihren Charme.

Schauspielerisch geben hier viele der Youngsters wirklich alles und liefern starke Leistungen ab. Asa Butterfield als Otis und Emma Mackey als Maeve überzeugen besonders und auch Ncuti Gatwa als Eric entwickelt sich im Laufe der Staffel zu einer ganz spannenden Figur dank dessen Performance. Der Promi hier ist definitiv Gillian Anderson als Otis´ Mutter Jean (man kennt sie zum Beispiel aus „Akte X“ als Scully).

Auch optisch hat die Serie viel zu bieten: Knallige Farben und immer wieder ein paar sehr kreative Kamera-Perspektiven machen „Sex Education“ zu einem Hingucker in der Welt des Streaming. Auch die Soundtrack-Auswahl ist sehr gelungen, nur der Score von Oli Julian und Ezra Furman ist in meinen Augen sehr liebloser Einheitsbrei, der manche Szenen leider schwächt, anstatt sie emotional zu untefüttern.

Fazit: Staffel 1 von „Sex Education“ ist absolut sehenswert. Die sympathischen Figuren und der lockere, aber mitreißende Grundton der Serie machen Lust auf mehr. Gerade für Jugendliche könnte dies eine wirklich wichtige und spaßige Show sein!
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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Staffel 3 Kritik
3,0
Veröffentlicht am 22. Januar 2025
Wundervolle Figuren mit denen sehr ungerecht umgesprungen wird!

Die eigentlich tolle britische Serie „Sex Education“ hat stark angefangen mit der ersten Staffel, wurde mir aber stellenweise zu albern in der zweiten Season. 2021 erschien dann die dritte Staffel, die sich unter anderem mit dem skandalösen Sex-Musical am Ende der zweite Season befasst, aber auch anderen Figuren deutlich mehr Substanz gibt. Und ich hatte große Hoffnungen, immerhin empfinde ich tatsächlich viel Sympathie für einige der Figuren. Leider hat sich nicht viel geändert… „Sex Education“ bleibt weiterhin eine recht gute Aufklärungsserie mit viel Frustpotential!

Otis ist nun mit Ruby zusammen… bzw. treffen sie sich zum Sex. Dafür muss Otis aber viel von seinen eigenen Interessen aufgeben. Eric ist derweil mit Adam zusammen gekommen und beide entdecken gemeinsam neue, aufregende Dinge. Und Maeve probiert eine echte Beziehung mit Isaac, während die Moordale School eine neue und anstrengende Schulleiterin bekommt…

Fangen wir wieder mit dem Positiven an: Es gibt einige wirklich wundervolle Figuren, die mir ans Herz gewachsen sind. Adam ist nach wie vor die facettenreichste und spannendste Figur der Serie und seine Beziehung zu Eric bringt tolle, neue Eigenschaften in ihm hervor. Adams Wandel ist ohne Zweifel das Highlight der Serie. Aber auch Isaac und sogar die arrogante Ruby gewinnen extrem viel Substanz in einigen Folgen.

Gleichzeitig gibt es auch neue Figuren, wie die nicht-binäre Cal, die spannende Dynamiken in die Serie bringen, auch wenn sie etwas hinter ihrem Potential bleiben an manchen Stellen.

Doch die Serie betreibt weiterhin ihr forciertes Soap-Drama. Immer wieder gibt es Streits, die nicht direkt besprochen, sogar ganz klassisch wie ein Kaugummi ausgedehnt werden, damit man eine weitere Folge füllen kann. Das hasse ich wirklich an Serien! Die nötigen Aussprachen kommen dann irgendwann und sind auch sehr schön, aber warum muss man das alles immer so künstlich strecken? Für eine Serie, die so offen und aufgeklärt sein will, ist sie im Drehbuchbereich stellenweise extrem konservativ und klischeehaft. Und gerade der Umgang der Staffel mit den Figuren, die ich eben so positiv hervor gehoben habe, macht mich wütend. Denn statt die dramatischen Ereignisse sich auf natürliche Art entwickeln zu lassen, versucht man krampfhaft die Fans zu erfreuen, weil man zwei Figuren zusammen bringen möchte, die eigentlich schon in der ersten Staffel hätten zusammen kommen können… „Sex Education“ ist da kein Einzelfall, selbst eine meiner Lieblingsserien „Scrubs“ hat solche miesen Tricks abgezogen…

Und als wäre das nicht genug, versucht man auch in anderen Bereichen um jeden Preis Drama zu erzeugen, wie etwa wenn die neue Schulleiterin in einer der Folgen zu einer kleinen Faschistin wird. Ja, die Serie ist überzogen, aber der Spagat zwischen diesen überzeichneten und den dramatischen Momenten, gelang in der ersten Staffel deutlich besser!

Ansonsten ist die Staffel technisch wieder schick gemacht, auch wenn die Auswahl an Popsongs manchmal etwas zu inflationär ist. Zudem hätte der Score für meinen Geschmack nicht jede emotionale Szene untermalen müssen...

Fazit: „Sex Education“ hat so viel Potential, gerade weil sie aus Großbritannien kommt. Solch eine Serie wäre für Amerika sicherlich viel zu krass. Und auch einige der Figuren sind wundervoll geschrieben und können mich ernsthaft rühren, aber leider verfällt die Serie in typische Klischee-Muster und findet einfach keinen guten Abschluss für so manche Charaktere. Jüngere Zuschauer werden sicherlich viel von dieser Serie mitnehmen können, aber wer clever geschriebene Shows liebt, wird hier leider nicht fündig werden.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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Staffel 2 Kritik
3,0
Veröffentlicht am 19. November 2024
Viel Aufklärung und zu viel Drama!

Mit der ersten Staffel „Sex Education“ von 2019 gelang Laurie Nunn eine wirklich warmherzige und aufklärende Show für Teenager. Dabei war das Konzept nicht nur informativ, sondern auch charmant inszeniert mit einer leicht überzogenen, quietschbunten Welt und sympathischen Figuren. Im Januar 2020 erschien dann die zweite Season der Erfolgsserie und gab uns mehr Ienblick in die Figuren und auch einige neue Charaktere. Doch leider hat die Show hier etwas an Feingefühl verloren…

Otis hat es endlich geschafft „selbst Hand anzulegen“ und kostet das in jeder Hinsicht aus. Vielleicht etwas zu exzessiv, denn mit seiner Freundin Ola klappt es nicht wirklich mit dem ersten Mal. Die Sex-Therapie zusammen mit Maeve hat ebenfalls Startschwierigkeiten, nicht zuletzt weil Maeves Mutter plötzlich wieder auftaucht. Währenddessen vermisst Eric Adam, welcher auf eine Militärakademie geschickt wurde…

Viel ist los in der neuen Staffel und rein theoretisch gibt es für jede Figur spannende, neue Dinge zu erleben. Und manche davon sind auch sehr schön umgesetzt. Ein Highlight für mich war die Story von Aimee, die in einem Bus belästigt wird. Der Umgang der Serie mit dem Thema ist schön und überraschend positiv und macht aus der relativ kleinen Rolle eine der besten Figuren. Auch Adam entwickelt sich in dieser Staffel sehr schön, auch wenn sein großer Moment im Finale etwas zu kitschig ist für meinen Geschmack. Und sogar Ola hat sich zu einer sympathischen Nebenfigur gemacht.

Leider fehlt der Show hier aber zunehmend das Feingefühl. Wie gesagt: Das ganze Konzept ist durch die knalligen Farben und den überzogenen Humor super geeignet für eine derartig, aufklärende Thematik. Teenager können hier viel lernen, was das Thema Sex angeht und das in so ziemlich allen Bereichen.
Leider sieht es beim restlichen Teil der Staffel etwas holpriger aus, vor allem beim Drehbuch: Zu oft wird künstliches Drama forciert. Gleich drei mal haben wir das Dilemma einer Figur, die ihren Partner*innen nicht ehrlich gegenüber sind und sie stellenweise sogar offen betrügen (siehe Otis, seine Mutter Jean und Eric). Und immer wirkt es nicht wirklich echt. Denn bei allen drei Figuren hätte ich deutlich mehr Ehrlichkeit und Vernunft erwartet. Diese Momente kommen aber nur, wenn das Script es braucht. Unzählige Male baut die Staffel kleine und größere Streitereien auf, nur um sie dann wieder verpuffen zu lassen. Ein Moment war besonders grauenvoll, in dem Otis wirklich bösartig wird… Und das ist schade, weil die sonst so charmanten Figuren dadurch an Authentizität verlieren. Für eine Show, die ganz offen und unverkrampft über das Thema Sex reden will, ist die Dramaturgie erschreckend künstlich.

Unterhaltsam bleibt die Serie dennoch, auch wenn man viele der Twists von der ersten Minute an vorhersagen kann. Die schauspielerische Leistung bleibt durchweg auf einem starken Niveau und visuell ist die Serie eh ein Leckerbissen! Auch die Songauswahl ist weiterhin sehr toll.

Fazit: Staffel 2 von „Sex Education“ hat leider etwas an Reiz der ersten Season verloren. Ich bin eh der Meinung, dass das Ganze auch mit einer Staffel erfolgreich hätte enden können, quasi als Miniserie. Aber nun gut, schauen wir, was Staffel 3 zu bieten hat!
Filme schauer
Filme schauer

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Staffel 4 Kritik
0,5
Veröffentlicht am 22. April 2024
Am Anfang fand ich die Serie sehr gut. Die Beziehungrn Mutter, Sohn, Freundin, Freunde wurden gut Erzählt und es hat Spaß gemacht dieses zu schauen.
Aber langsam finde ich es, das es nur noch um Schwule, Lesben und Deverse geht und Bund muss es sein. Aber ist das der Normale Altag an einer Schule in England ? Die Serienschreiber sind wohl der Meinung, das dieses eine normale Schule sein muss. Es ist eben die Zeit dazu und die Gesellschaft muss umerzogen werden, das normal Out ist.
Ich von meiner Seite ist der Start der Staffel 4, auch das Ende davon mir diese Serie anzuschauen, dafür ist mir die Zeit einfach zuschade.
Kurz gesagt, Stark angefangen und dann stark nachgelassen.
Majasa915
Majasa915

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Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 18. Oktober 2023
Bis die vierte Staffel nun final herauskam, hatte ich die Serie noch nicht angeschaut, weil ich befürchtet habe, dass es sich hier um eine typische Teenager-Drama Serie handeln könnte. Ich wurde mehr als positiv überrascht. Diese Serie zeigt verschiedene Aspekte von Sexualität, Geschlecht und Beziehungsmodellen auf eine spielerische Weise auf und schafft es auch ernsten Themen wie etwa sexuelle Belästigung Raum zu geben. Manche Momente sind überzeichnet und albern, aber so können die Teenager-Jahre eben auch sein (nicht so wie in der Serie, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine). Ich bin wirklich Fan geworden. Bisher bin ich in der Mitte der dritten Staffel angekommen und freue mich zu erfahren wie diese Serie endet. :)
schonwer
schonwer

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Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 19. Januar 2019
"Sex Education" ist kurzweilig und schaut sich sehr schnell durch. Obwohl es hier, wie der Titel verrät, viel um Sex geht ist der Humor nie zu unter der Gürtellinie und die Serie trifft gekonnt die richtigen ernsten Töne wenn es sein muss. Die Serie spielt gefühlt in America in den 80ern aber es wird mit britischem Akzent geredet und die Schüler haben Smartphones. Das alles macht diese Serie aus, von der man gerne noch mehr sehen möchte!
Frank_Bln
Frank_Bln

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 19. September 2021
Ich liebe diese großartige Serie PUNKT Oh, eine Kritik braucht 100 Zeichen, also was soll ich sagen, denkt Euch einfach selbst Superlative aus, diese Serie erfüllt sie alle. Es dürfte keine andere Serie geben, wo so viele, so unterschiedliche Charaktere so differenziert dargestellt werden.
dm L
dm L

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 8. Februar 2019
Nach den ersten beiden Folgen dachte ich.......oh je, für jemanden 30+ eigentlich nicht schaubar. So ne Art zotige Prüderie, aaaaber das ändert sich sehr rasch und man schließt alle (Haupt-) Figuren bald richtig in Herz und das Ganze bekommt die richtige Portion Tiefgang. Hat einen amerikanischen 80er Touch, spielt aber in Wales von heute und ist deshalb doch nicht ganz so prüde. Tolle Sache!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 12. Januar 2019
Sex EDJUCATION ist einfach eine mega tolle Serie !Ich liebe sie Sie thematisiert eine große Reichweite an Problemen und Situationen in der Jugend.
Sie ist verrucht aber auch lustig und gefühlvoll zu gleich.Ich liebe Teenieserien und vorallem so eine , da man sich einfach mega gut mit ihnen identifizieren kann. Ich hoffe sehr , dass es noch eine 2 Staffel geben wird , denn ich habe die Charaktere sehr ins Herz geschlossen und fiebere auf ein Happy end mit spoiler:
Otis und seiner Punkfreundin hin! spoiler:
Kino:
Anonymer User
Staffel 2 Kritik
1,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2020
Hallo erstmal,
spoiler:

Leider muss ich eine sehr schlechte Kritik zu meiner lieblingsserie sex education Der zweiten Staffel schreiben. Man kann sich eigentlich die erste Folge anschauen und die letzte Folge und man versteht was in den restlichen sechs passiert ist. Nämlich ein Haufen Scheiße das Ende ist miserabel und es wurde nichts aus der ersten Staffel weitergeführt. Unsere Lieblings Charaktere haben an Charakter verloren und die liebesgeschichte von may und Otis ist enttäuschend ausgegangen. Ich bin enttäuschend und bin hoffentlich nicht der einzige. Freue mich dennoch auf die nächste Staffel ich hoffe sie wird besser.
Gruß Luis
Kino:
Anonymer User
Staffel 3 Kritik
4,0
Veröffentlicht am 18. September 2021
Es ist echt besser als ich am Anfang gedacht hab!
die ersten zwei Folgen fand ich semi aber jetzt ist es echt gut!
Kino:
Anonymer User
Staffel 1 Kritik
5,0
Veröffentlicht am 13. Januar 2019
Ein Hammer, komisch makaber und einfach fesselnd :

Unser We war einfach verflogen 

Ein bißchen bigbag gemischt mit sex und Teenager Problemen :)
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 21. Februar 2019
Hammer serie gut sin aber das Ende voll scheisse ich hoffe bei der 2 Staffel das anderen. Ich das nicht er mit der blond zusammen kommt weil sie ihn auch lieb . Nicht mit der komischen schwarz sorry