In ewiger Schuld
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3,2
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Dave Hansen
Dave Hansen

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Serienkritik
2,0
Veröffentlicht am 3. Januar 2024
Bis auf eine völlig dämlich agierende Protagonistin gut gemacht.
Aber die völlig bescheuerte und grundnaive Handlungsweise macht es leider fragwürdig.
Andkra67
Andkra67

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Serienkritik
3,5
Veröffentlicht am 11. Februar 2024
Tolle Story - allerdings in den Nebenrollen stärker besetzt als in der der Hauptdarstellerin, die m. E. deutlich abfällt. Die Storyline mit starkem Spannungsbogen trägt die Serie aber gut. Etwas weniger Produktplatzierung bei den Autos wäre auch ganz gut gewesen.
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 527 Kritiken User folgen

Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 26. September 2026
WIEVIELE PÄCKCHEN KANN EIN MENSCH TRAGEN?

Maya Stern leidet seit ihrem Militärdienst an PTBS, zu dem wurde ihre Schwester und ihr Ehemann erschossen. Laut Polizeibericht waren beides Raubüberfälle, doch Maya zweifelt daran. Denn irgendwas muss an der Sache faul sein, denn beide wurden mit der selben Waffe erschossen. Als sie die aktuellen Bilder der Überwachungskamera im Kinderzimmer sichtet und ihren toten Ehemann darauf sieht versteht sie die Welt nicht mehr.

In ewiger Schuld hat 8 Episoden mit einer Laufzeit je Folge von ca. 35-50 Minuten. Diese Thriller Netflixserie zeigt uns eine Geschichte rund um eine Frau, die mit sovielen Problemen zu kämpfen hat, das hätte locker für zwei Leben gereicht.
Die Handlung erinnert an klassische Mord Ermittlungen, samt suchen nach Hinweisen, aufdecken von Geheimnissen und das aufklären einer Verschwörung. Die Nebenfiguren wie Cop Sami, der an Blackouts leidet aber gleichzeitig Maya helfen will die Sache aufzuklären, hat eine tolle und bewegende Geschichte. Die Familie Burkett, in die Maya eingeheiratet hat, sind die typischen Reichen samt Geheimnissen, allerdings ist Judith, die Mutter, echt fies und clever geschrieben.
Weniger gelungen war, das man in jeder Folge die selben Szenen von Mayas Einsatz sieht. Ich habe es nach dem ersten Mal verstanden und muss nicht jedesmal daran erinnert werden. Das mit dem Whistleblower fand ich eher nervig als einfallsreich, zu mal die Zusammenarbeit mit ihm eh unglaubwürdig wirkt.
Das Finale gefiel mir recht gut, es kam überraschend und schockierte zu gleich.
Am Ende bleibt eine Serie die mir gut gefiel, die Figuren waren nahezu durchweg gelungen ebenso wie deren Storys. Maya ist zwar nicht die sympathischste, aber sie war wenigstens konsequent. Die kleinen Nebenschauplätze füllen die Serie angenehm ohne überladen zu wirken.

Von mir bekommt die Serie 8/10 Punkten. Ist es ok seinem Partner nicht alles aus der Vergangenheit zu erzählen?