Im Jahr 1881 steht Amerika an einem Wendepunkt. Präsident James Garfield (Michael Shannon), ein Mann widerstrebender Ambitionen und tiefen moralischen Überzeugungen, versucht, eine Regierung zu reformieren, die von Korruption und politischem Eigennutz zerfressen ist. Während er sich bemüht, das Ideal eines ehrlichen öffentlichen Dienstes zu verwirklichen, wächst im Schatten seiner Amtszeit die Besessenheit eines Mannes: Charles Guiteau (Matthew Macfadyen) – ein exzentrischer Bewunderer, der sich als Werkzeug göttlicher Vorsehung sieht. Was als politischer Traum beginnt, endet in einem erschütternden Drama: der Ermordung des 20. Präsidenten der Vereinigten Staaten.





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