Aufmerksamen Zuschauer*innen dürfte eine Sache in ihrer Lieblings-Soap nicht entgangen sein: Bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ gab es in den aktuellen Folgen wohl einen überraschenden Wintereinbruch. Wir klären euch auf: Darum liegt bei GZSZ Schnee, obwohl für uns die Sonne scheint.
„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“: Plötzlicher Wintereinbruch ist kein Zufall
Obwohl schon längst kein Schnee mehr fällt, ist der Kolle-Kiez bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ in den aktuellen Folgen teilweise komplett in weiß gehüllt. Während wir unsere Winterjacke gegen T-Shirt und kurze Hose tauschen, sind die Serienstars mit Schal und Mütze dick eingepackt. Doch woran liegt das?
Es gibt einen ganz einfachen Grund für den Winter bei GZSZ. Die Folgen werden schon mehrere Wochen und Monate im Voraus produziert. Deswegen macht sich ein überraschender Schneefall von Februar erst jetzt in der Daily-Soap bei TV-Ausstrahlung bemerkbar.
RTL
Für die Darsteller*innen sind die Wetterbedingungen kein Problem
Gegenüber RTL erklärt Gisa Zach – Rolle Yvonne Gerner – dass dieser Umstand etwas ganz Normales sei. „Es ist ein Umstand, den man einfach so annehmen muss, wie man aber auch auf andere Gegebenheiten beim Dreh reagieren muss“, betont sie. Wenn es plötzlich schneit, werde aus dem Kostüm eben noch schnell eine Mütze geholt. Obwohl die Folge im Frühling spielen soll, dürfen sich die Schauspieler*innen bei diesen kalten Graden warm anziehen.
Doch es geht auch andersrum. Wegen des großen Drehvorlaufs kann es auch passieren, dass Winterszenen bei 18 Grad gedreht werden, oder die Darsteller*innen bei 5 Grad im Sommerkleid vor der Kamera stehen. Bei diesen Umständen wissen sich aber alle zu helfen: „Man ist es eigentlich gewohnt, immer irgendwelche Wärmepads auf dem Körper zu haben oder irgendwelche Wärmesohlen. Das nimmt man schon fast mit Humor.“