Verona Pooth hat in ihrem Leben schon so einiges erreicht: eine eigene TV-Show, diverse Werbedeals, eigene Modekollektionen oder Rollen in Kinofilmen. Nun plaudert sie aus, wie sie über ihre Gage verhandelt und wie knallhart auch die Fernsehbranche ist.
Verona Pooth ist ihre eigene Managerin
In dem Podcast von Tim Gabel äußert sich Pooth über ihre Finanzen und dass sie sich als Unternehmerin sieht. Für sie sind TV-Auftritte Dienstleistungen, für die sie Geld verdient. Sie mache aber auch einige Ausnahmen, wie sie erklärt:
Für mich ist es klar, dass ich Geld verdienen will. Aber ich mache natürlich auch viele Sachen, die macht man unentgeltlich, wenn sie einfach passen, wenn sie zu etwas dazugehören und wenn sie eine gewisse Logik haben
Pooth versteht sich als Selbstständige, die sich bei persönlichen Anliegen nicht auf Andere verlässt, sondern die Dinge gern selbst in die Hand nimmt. „Du bist alles selber. Du bist dein Manager, du bist dein Anwalt, du bist ein Steuerberater und du wirst auch immer nur zur Rechenschaft gezogen“, so Pooth im Podcast.
Verona Pooth: So verhandelt sie ihre Gage
Als Selbstständige verhandelt sie dementsprechend auch knallhart ihre Gagen für ihre Auftritte, um gerecht und fair bezahlt zu werden. Sie beklagt sich dabei über die Bevorteilung einiger Personen, während andere sich ihre Gage hart erarbeiten müssen.
Es ist eben auch so, dass einer, der an einem Abend 20, 30, 40.000 Euro kriegt – der hat wahrscheinlich einige Jahre an diesem Pullover gestrickt, um diese Gage für den Abend zu bekommen.
Ob sie sich jedoch selbst damit meint, bleibt ungewiss. „Du hast aber keine Vergleiche zu anderen, weil keiner dir das erzählt, was die verdienen“, erklärt Pooth und merkt an, dass sie auch hierbei auf sich allein gestellt ist. Wie viel sie schließlich mit Shows wie „Villa der Versuchung“ verdient, kann man nur spekulieren.