Kult-Blondine Daniela Katzenberger (38) wollte ursprünglich Playmate in Hugh Hefners Villa werden, doch als dieser Traum nicht aufging, machte sie kurzerhand als Mallorca-Auswanderin bei der Dokusoap „Goodbye Deutschland“ Karriere. Durch ihre humorvolle Art und eine gigantische Prise Selbstironie mauserte sie sich zu einem der beliebtesten Gesichter im deutschen TV – und kann sich standesgemäß längst über ihre eigene Show auf VOX freuen.
Als Daniela Katzenberger zuletzt mit Tochter Sophia (9) bei der Basler Fashionweek auftrat, hagelte es allerdings heftige Kritik im Netz: Denn das Mädchen wird dabei abgelichtet, wie es in High Heels über den roten Teppich stöckelte. Viel zu jung, so die Meinungen der Fans. So reagiert die Katze auf die Vorwürfe.
„Kann nicht Dinkelkekse predigen“: Daniela Katzenberger wehrt sich gegen High-Heels-Kritik
In einem Clip auf Social Media bezieht Daniela Katzenberger jetzt Stellung zur Situation. Zunächst macht sie deutlich, dass Sophia die Schuhe nur für 10 Minuten auf dem Red Carpet tragen durfte und dies keineswegs eine alltägliche Situation gewesen sei. Gewohnt selbstironisch steht sie zu ihrer Entscheidung, den hochhackigen Auftritt zu erlauben: „Die [Schuhe] hab ich ihr gekauft. Warum? Weil ich eine Rabenmutter bin.“
Daniela Katzenberger möchte ihrer Tochter einfach keine unrealistischen Moralvorstellungen vorleben: „Ich sag halt immer, und das sag ich jetzt auch nochmal: Ich kann ihr nichts verbieten, was ich selber mache. Und ich kann nicht Dinkelkekse predigen und selber die Sahnetorte fressen.“
RTL
Sie selbst könne die starke Reaktion im Netz nicht so ganz nachvollziehen. „Bin ich zu locker oder die anderen zu spießig? Also ich bin da noch nicht so ganz sicher.“ Sie glaubt jedenfalls, dass sich viele der Kritiker*innen lieber an die eigene Kindheit zurückerinnern und die Sache gelassener sehen sollten: „Ich glaube die meisten, die am lautesten motzen, die vergessen ganz oft, dass sie selber früher als Kinder auch die Stöckelschuhe von Mama mal angezogen haben zum Spaß.“