Seit 13 Jahren flimmert „Gefragt - Gejagt“ über die Fernsehbildschirme, und noch ist kein Ende in Sicht – zurecht, denn der Erfolg gibt ihnen Recht. Doch scheinbar gab es Stimmen in der ARD, die aufgrund des Sendeplatzes ein zeitiges Ende der Quizshow prophezeit haben.
ARD hat nicht an Erfolg von "Gefragt - Gejagt" geglaubt
Sebastian Klussmann war im „Zwischentöne“-Podcast des Deutschlandfunks zu Gast und ihm wurden unzählige Fragen gestellt. Darunter war gleich die erste Frage, ob er auf der Straße erkannt wird. Zu Klussmanns eigener Überraschung bejahte er die Frage.
„Wer schaut noch Vorabend? Anscheinend einige Millionen“, ergänzte Klussmann auf die freudige Antwort zu seiner Popularität. Er erklärte, dass der Erfolg zu Anfang gar nicht so selbstverständlich war, und holte etwas länger aus:
Ich weiß noch, als wir 2015 den Ruf in die ARD bekommen haben. Da hieß es: ,Willkommen in der Todeszone [...] um 18 Uhr! Niemand hat überlebt’
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"Gefragt - Gejagt": Erfolg der Show gibt ihnen Recht
Doch in der Retrospektive kann der Jäger nur über solche Aussagen lachen. „Und dann läuft seit 2015 Quiz dort“, fährt Klussmann fort. Heutzutage kann sich niemand mehr über den Erfolg der Show beschweren. „Wir erreichen 3 Millionen Zuschauer jeden Tag“, so der Jäger.
Der Erfolg der Quizshow wurde sogar so groß, dass sie die diesjährige Staffel verlängert haben. Dabei konnten sie ihre hohe Quote nicht mehr ganz halten, doch sie mussten nicht nur mit einer neuen Staffel „Wer weiß denn sowas?“ konkurrieren, sondern diese hatte auch einen neuen Teamkapitän, der für großes Interesse sorgte. Ende nächste Woche geht „Gefragt - Gejagt“ schließlich in die Winterpause.
So könnt ihr "Gefragt - Gejagt" schauen
„Gefragt - Gejagt“ läuft von Montag bis Freitag um 17:10 Uhr im Ersten. Wer eine Folge verpasst hat, kann sie in der ARD-Mediathek nachholen.