Marlene Lufen ist eine der bekanntesten Moderatorinnen des Landes – seit unglaublichen 28 Jahren geht sie mit dem „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ auf Sendung und begleitet Frühaufstehende mit stets breitem Lächeln in den Tag. Was viele jedoch nicht wissen: Das Leben der erfolgreichen TV-Ikone lief hinter den Kulissen nicht immer perfekt ab, wie sie selbst in ihrem Podcast zugibt.
Warum die sonst so strahlende Moderatorin bereits schmerzhafte Erfahrungen mit dem Thema Fremdgehen machen musste – und sich sogar selbst schon einen Fehltritt geleistet hat, gibt es hier.
"Übel beschissen und betrogen": Nach Fremdgeh-Schock brannten bei Marlene Lufen alle Sicherungen durch
Marlene Lufen sprach in ihrem Podcast („M wie Marlene - wie gelingt das Leben?“) so offen wie nie über ihr Liebesleben und packte dabei pikante Details aus: Die Moderatorin habe bereits mehrere Beziehungen geführt, in denen ihr Vertrauen aufs Schlimmste missbraucht worden sei: „Ich wurde ganz übel beschissen und betrogen.“
Als sie zum ersten so richtig an der Nase herumgeführt worden ist, habe sie noch versucht, ruhig und gelassen auf den Betrug zu reagieren, doch leider ging die Beziehung trotzdem in die Brüche. In einer anderen Partnerschaft, in der sie ebenfalls betrogen worden ist, habe Lufen jedoch völlig anders auf die schmerzhafte Wahrheit reagiert: „Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als zu zutreten. Ich glaube, das ist das einzige Mal, dass ich gewalttätig in meinem ganzen Leben war.“ Ihr schlechtes Gewissen über den Gewalt-Ausbruch halte sich aber in Grenzen, wie sie offen zugibt: „Ich finde eigentlich, der Arschtritt war wirklich verdient.“
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Auch Marlene ging bereits fremd: So fühlte sie sich als heimliche Geliebte
Marlene Lufen gibt im Podcast zu, selbst auch schon mal Teil einer heimlichen Affäre gewesen zu sein. Als junge Frau habe sie sich auf einen vergebenen Mann eingelassen, der sie unter dem Alibi-Namen „Pavel“ ins Handy eingespeichert hatte. Die Moderatorin habe schon damals gewusst, dass es nicht in Ordnung sei, was sie da gerade mache.
Trotzdem steht sie zu diesem Fehltritt: „In dem Moment fühlte es sich gut an. Ich kannte weder den Mann lange, noch die Beziehung, die er führte.“ Heute gäbe es zum Glück aber keine Fremdgeh-Dramen mehr in ihrem Leben.