Jedes Jahr aufs Neue kämpfen zwölf Stars bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ um die begehrte Dschungelkrone. Doch auch nach dem Finale stehen die Teilnehmer unter Dauerbeobachtung: Von der Heimreise bis zum letzten Aufeinandertreffen beim großen Nachspiel wird jeder ihrer Schritte verfolgt. Während normalerweise auch Jan Köppen seine Community intensiv an der Zeit nach der Show teilhaben lässt, war diesmal alles anders. Nun verrät der Moderator selbst, warum er nach dem Dschungelcamp untergetaucht ist.
Jan Köppen ist ehrlich: Darum wurde es nach dem Dschungelcamp ruhiger um ihn
Auf Social Media gewährt Jan Köppen seinen Followern regelmäßig Einblicke in seinen Alltag. Besonders während der Zeit in Australien lässt er die Community hinter die Kulissen blicken: Er zeigt seinen straffen Tagesablauf als IBES-Moderator oder nimmt seine Fans mit, wenn er in seiner Freizeit lokales Essen testet. Doch nach dem diesjährigen Finale wurde es auf dem Kanal des „Ninja Warrior“-Moderators verdächtig ruhig – und das aus gutem Grund.
In einer Instagram-Fragerunde erklärte Köppen nun, warum er nach dem Dschungel abtauchte, obwohl sich viele Fans Einblicke in seine Rückreise gewünscht hätten. Demnach fiel es ihm in diesem Jahr besonders schwer, wieder in den Alltag zurückzufinden. Neben der neunstündigen Zeitverschiebung und dem hohen Arbeitspensum sei die Produktion diesmal nicht nur körperlich, sondern auch mental belastend gewesen. Der Grund: Gil Ofarim. Die mediale Aufmerksamkeit rund um den wohl umstrittensten Kandidaten der Show-Geschichte brachte Köppen in eine Ausnahmesituation. „Das ist mit nichts zu vergleichen. Ich habe sehr viel versucht, bei mir zu sein. Es war unfassbar viel Lärm von außen“, erklärt er.
Ihm sei der Trubel schlichtweg zu viel geworden. Während er für Kritik stets offen ist, habe das, was ihm nach dem Dschungel entgegnete, nichts mehr damit zu tun gehabt – weshalb er einen harten Schnitt machte: „Es hat sich nicht gut angefühlt. Ich hatte keinen Bock drauf.“ Wie sehr ihn die Situation beschäftigte, wurde bereits am Sonntag beim großen Nachspiel deutlich. Dort ergriff der Moderator selbst das Wort und räumte offen ein, dass er es bereue, falsche Aussagen von Ofarim während der Staffel nicht direkt richtig eingeordnet zu haben.