Seit ihrem Durchbruch als „schönstes Mädchen der Sonnenallee“ in dem Kultfilm „Sonnenallee“ ist Teresa Weißbach aus der deutschen Film- und Fernsehwelt nicht mehr wegzudenken. Vor allem die Erzgebirgskrimireihe zählt zu ihren erfolgreichsten TV-Produktionen, in denen sie die Rolle der Försterin Saskia Bergelt verkörpert.
Doch nicht nur vor der Kamera schreibt das Leben spannende Geschichten: Seit 12 Jahren geht Weißbach mit einem „Watzmann ermittelt“-Star durchs Leben.
So lernten sich Teresa Weißbach und ihr Mann kennen
Teresa Weißbach und ihr Ehemann Carsten Fiebeler lernten sich – wie sollte es in der Branche anders sein – bei einer gemeinsamen Filmproduktion kennen. Den Grundstein für ihre Beziehung legten sie 2013 am Set des ZDF-Märchenfilms „Die goldene Gans“, bei dem Fiebeler Regie führte und Weißbach als Wirtstochter Lotte vor der Kamera stand.
In einem Interview beim Märchenfilm-Festival in Annaberg-Buchholz blickte der Filmemacher auf die Anfänge zurück: „Wir hatten zuerst ein sehr professionelles Verhältnis. So eine Produktion ist aber auch sehr intensiv. Wir haben uns dann immer besser kennengelernt. Und irgendwann wurde aus der professionellen auch eine persönliche Beziehung.“
Fiebeler selbst begann seine Karriere ursprünglich im Werbe- und Trailer-Bereich, bevor er sich Dokumentationen und Kurzfilmen widmete. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit lag dabei auf der filmischen Aufarbeitung der DDR, mit der er in Werken wie „Kleinruppin forever“ oder „Sushi in Suhl“ große Erfolge feierte. Heute ist er vor allem im Krimi-Genre zu Hause und führt bei ARD-Hits wie „Hubert ohne Staller“ oder „Watzmann ermittelt“ Regie.
Weißbach und Fiebler verbindet die gemeinsame Herkunft
Doch es ist nicht nur die Filmwelt, die Teresa Weißbach und Carsten Fiebeler verbindet. Beide teilen ihre sächsischen Wurzeln: Während Fiebeler in Zwickau aufwuchs, verbrachte Weißbach ihre Kindheit im nahegelegenen Stollberg. Inzwischen hat das Paar seinen Lebensmittelpunkt in Berlin gefunden, wo sie gemeinsam ihr Familienleben mit ihren drei Kindern genießen.
Trotz des Trubels in der Hauptstadt zieht es die Schauspielerin beruflich immer wieder in die Heimat – die Dreharbeiten im Erzgebirge sind für sie ein willkommener Kontrast zum Berliner Großstadtalltag.