Im Kollekiez bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ist die Stimmung angespannt, denn ein Mörder oder eine Mörderin läuft noch frei herum. Zoe Lopez wurde in ihrer Wohnung erschossen, doch bislang gibt es außer den Verdächtigen Laura (Chryssanthi Kavazi) und Gerner (Wolfgang Bahro) keine wirklichen Beweise.
Doch Toni (Olivia Marei) bekommt schon bald noch mehr zu tun, denn eine weitere Leiche taucht auf. Welche Rolle den Serientod stirbt und wie der Schauspieler selbst darauf reagierte, erfahrt ihr hier.
Tod bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten": Diese Rolle stirbt
Die Bewohner*innen im Kollekiez geraten immer mehr unter Druck. John (Felix von Jascheroff), Yvonne (Gisa Zach) und Moritz (Lennart Borchert) geben alles, um Laura aus der Untersuchungshaft zu holen. Gerner lenkt den Verdacht von sich ab und Carlos gerät in eine Spirale aus Wut und Trauer. Dabei kommt es jetzt zu einem überraschenden Ende für einen von ihnen: Carlos Lopez wird von Toni leblos aufgefunden.
RTL / Benjamin Kampehl
Wer bereits bei RTL+ in die neuen Folgen reingeschaut hat, der weiß, dass Carlos gerade einer Spur nachgeht. Er hat herausgefunden, dass Zoe eine Lagerhalle hatte und macht sich auf den Weg dorthin. Er findet in dem Selfstorage lediglich einen kleinen Karton. Darin befindet sich eine Patientenakte. Carlos kann nicht glauben, was er da vor sich hat und schickt die Unterlagen einer mysteriösen Person und fordert ein Treffen. Um was es sich bei den Dokumenten handelt und mit wem sich Carlos in der Lagerhalle trifft, weiß der Zuschauer noch nicht.
In Folge 8.538 (RTL+, 4. Juni) macht sich Michi große Sorgen um Carlos, denn der ist spurlos verschwunden. Er erzählt Toni von dem Selfstorage und die Polizistin macht sich auf den Weg dorthin. Hier findet sie die Leiche von Carlos.
So ging es Patrick Fernandez mit dem GZSZ-Serientod seiner Rolle
Wie RTL berichtet, kam die Entscheidung, Carlos sterben zu lassen, für Darsteller Patrick Fernandez völlig überraschend. Er meinte: „Ich hätte nie gedacht, dass Carlos umgebracht wird. Das war das Schockierendste.“ Trotzdem ist er dankbar für die Zeit und auch, wie seine Rolle ein Ende gefunden hat. Ein emotionaler und starker Abschied sei ihm wichtig gewesen. „Diese letzte Story war komplett rund. Für uns Schauspieler ist das ein Geschenk, weil man sie mit voller Überzeugung spielen kann.“
Besonders schwer fällt es Fernandez sich vom gesamten Team zu verabschieden, dass in den letzten drei Jahren mehr geworden ist, als nur Arbeitskolleg*innen. „Es ist nicht leicht, so eine Familie zu verlassen. Ich habe dieses gesamte Team wirklich sehr ins Herz geschlossen.“
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