„Kommissar Rex“ kehrte 2026 als Reboot ins TV zurück und begeistert Jung und Alt mit dem Mix aus Krimi und Humor. Besonders die enge Bindung zwischen dem Polizisten und seinem treuen Schäferhund sorgt regelmäßig für herzerwärmende Momente.
Obwohl der Hundedarsteller einfach nur goldig ist, gilt am Set eine eiserne Regel: Rex darf nicht gestreichelt werden!
Tiertrainerin packt aus: Deshalb darf "Kommissar Rex"-Darsteller nicht geknuddelt werden
Wir alle kennen es: Wenn uns ein knuffiger Hund mit großen, braunen Augen ansieht, dann können wir nicht anders, als die Fellnase ausgiebig zu streicheln! Doch genau das sei am Set der Sat.1-Krimiserie ausdrücklich verboten, wie Tiertrainerin Farina Klause gegenüber Petbook.de verriet.
Schäferhund Capo, der den titelgebenden Helden in der Neuauflage verkörpert, darf beim Dreh nämlich auf keinen Fall abgelenkt werden. Denn er selbst wisse schließlich nicht, dass gerade ein Seriendreh stattfinde. Damit der Hund seine gelernten Tricks vor der Kamera perfekt umsetzen kann, muss er voll konzentriert sein: „In der Vorbereitung lernen die Hunde, ihren Fokus entweder auf mich zu richten oder – wenn es die Szene erfordert – auf den Schauspieler.“
Damit das Tier seine beste Leistung abliefern kann, gelten strenge Regeln am Set: „Die Teammitglieder dürfen den Hund nicht einfach streicheln, füttern oder ansprechen. Dadurch bleibt das Umfeld für den Hund neutral.“
Schon gewusst? So viele Schäferhunde spielten Rex im Laufe der Jahrzehnte wirklich:
Die traurige Wahrheit hinter "Kommissar Rex"
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