Holpriger Start für Neuauflage von "Kommissar Rex": Der Hund konnte den Hauptdarsteller anfangs überhaupt nicht leiden!
Maximilian Günther
Maximilian Günther
Als Kind der 2000er zum passionierten TV-Junkie erzogen. Trash-TV-Connaisseur mit Herz für Underdogs. Guilty Pleasures: GNTM & Temptation Island.

Nach über 20 Jahren ist die Kultserie „Kommissar Rex“ zurück mit neuen Folgen. Warum Hauptdarsteller Maximilian Brückner anfangs gar nicht seinem tierischen Drehpartner anfangen konnte, gibt es hier.

SAT.1/Nadine Rupp

Als „Kommissar Rex“ Mitte der 90er-Jahre zum ersten Mal über unsere Bildschirme flimmerte, punktete die Serie mit ihrer Mischung aus Action, Humor und Kitsch. 10 Jahre lang hielt sie sich im TV; ab 2004 flaute der Erfolg jedoch ab und es wurden keine neuen Folgen mehr für den deutschsprachigen Raum gedreht.

22 Jahre später lässt man die Kultserie noch einmal aufleben: „Kommissar Rex“ meldet sich ab dem 13. April mit brandneuen Folgen bei Sat.1 zurück. Die Dreharbeiten waren allerdings kein Zuckerschlecken. Hauptdarsteller Maximilian Brückner verrät im Interview, dass er mit seinem tierischen Kollegen anfangs nicht warm geworden ist.

"Kommissar Rex"-Schauspieler packt aus: Er und der Hund waren anfangs keine Freunde

Maximilian Brückner (47) schlüpft in der Neuauflage in die Rolle des Kommissar Max Steiner und spielt somit das neue Herrchen von Fellnase Rex. Der Schauspieler, der privat einen Bauernhof mit Hühnern, Enten und Schafen besitzt, packt im Interview mit swyrl darüber aus, wie anspruchsvoll es für ihn war, mit einem Tier zu drehen: „Ich musste zu jedem Zeitpunkt hellwach sein, auf den Hund reagieren und trotzdem in der Rolle bleiben und meinen Text sagen. Selbst wenn ich fast über ihn stolpere, weil er jetzt doch lieber nach links statt nach rechts geht.“

Besonders vor Drehbeginn soll die Chemie zwischen Brückner und dem Hund noch nicht gestimmt haben, denn er sei beim Casting der einzige Schauspieler gewesen, „mit dem der Hund kein Foto machen wollte.“ Brückner habe deshalb Angst gehabt, dass sein tierischer Partner ihn nicht leiden könnte: Prima, jetzt mag der mich nicht...

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"Jetzt sind wir ein Herz und eine Seele": So fanden Hund und Mensch doch noch zusammen

Maximilian Brückner verrät, wie er das Problem überwunden habe: Um sich mit seinem felligen Co-Darsteller doch noch anzufreunden, habe er ihn mehrfach zu Hause besucht. [Ich bin] vorab zwei- oder dreimal zu den Trainerinnen auf die Filmtierranch gefahren, um Rex besser kennenzulernen, so der Schauspieler im Interview.

Dies sei eine echte Herausforderung gewesen, doch zum Glück habe sich der Aufwand am Ende ausgezahlt. Brückner verrät, dass er und der Schäferhund inzwischen ein echtes Dreamteam vor der Kamera seien: Jetzt sind wir ein Herz und eine Seele.

Ab Montag wird es im Sat.1 wieder tierisch spannend. SAT.1/ORF/Petro Domenigg
Ab Montag wird es im Sat.1 wieder tierisch spannend.

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