Als Kriminalhauptkommissar Ludwig Schaller war Alexander Held das Gesicht von „München Mord“. So sorgte sein plötzlicher Tod natürlich nicht nur für einen Schock bei den Fans, sondern auch beim Team des Krimis. Marcus Mittermeier spricht über seinen verstorbenen Schauspielkollegen und wie es mit „München Mord“ nun weitergehen soll.
Alexander Helds Tod war für das "München Mord"-Team ein großer Verlust
Alexander Held war seit 12 Jahren in der Rolle von Ludwig Schaller zu sehen und ermittelte zusammen mit den anderen beiden Kriminaloberkommissaren Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) und Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen). Für seine Kolleg*innen war es schließlich ein großer Verlust, als Held im Mai dieses Jahres gestorben ist.
ZDF/Susanne Bernhard
Marcus Mittermeier erklärt in einem Gespräch mit dem ZDF, wie schwer das Team der Verlust von Alexander Held getroffen hat. „Wir drei, die Bernadette, der Alexander und ich, haben uns immer wieder aufeinander gefreut“, so Mittermeier. Nach zwölf Jahren Zusammenarbeit treffe ein solcher Verlust auch persönlich, da sich aus dem Team eine echte Gemeinschaft entwickelt habe.
So geht es mit "München Mord" nach Helds Tod weiter
Mittermeier gibt zudem Einblicke, wie es mit „München Mord“ weitergeht. Held ist in einer letzten Folge zu sehen: Die 24. Ausgabe mit dem Titel „Das Recht auf Glück“ wurde noch vor seinem Tod gedreht. Sie steht bereits in der ZDF-Mediathek zum Abruf bereit und wird im Laufe des Jahres im Fernsehen ausgestrahlt.
Doch auch für die Zukunft hat Mittermeier gute Nachrichten. „Wir werden dieses Jahr auf jeden Fall zwei Folgen drehen, in denen Bernadette und ich weiter ermitteln“, erklärt der Schauspieler. Wie es danach mit „München Mord“ weitergehen soll, bleibt jedoch vorerst offen.
Das ZDF setzt übrigens auf eine neue Krimi-Reihe namens „Tiroler Blut“. Diese ausgezeichnete Schauspielerin soll dabei die Hauptrolle übernehmen: