Sebastian Jacoby gilt als einer der stärksten Jäger bei „Gefragt – Gejagt“, doch auch er macht manchmal Fehler. In einem phänomenalen Finale verlor er in der allerletzten Sekunde – selbst das Finalteam konnte seinen Augen nicht trauen.
"Gefragt – Gejagt"-Finale: Jacoby spielte überraschend schwach
Am 19. August kam es bei „Gefragt – Gejagt“ zu einem spannendem Duell auf Augenhöhe. Zwei Kandidat*innen konnten sich nach ihren jeweiligen Duellen gegen Sebastian Jacoby für das Finale qualifizieren. 5.000 Euro mussten sie gegen den Jäger verteidigen.
Das „Gefragt – Gejagt“-Team erspielte sich 13 Punkte – für einen Jäger wie Sebastian Jacoby eigentlich ein Kinderspiel. Doch dieser tat sich überraschend schwer: Die Kandidat*innen nutzten seine Wissenslücken gekonnt und warfen ihn bei jeder Gelegenheit zurück.
Jacoby verspielt in letzter Sekunde eine 50:50-Chance
Jacoby ist dafür bekannt, in kürzester Zeit viele Fragen hintereinander zu beantworten. Als er in den letzten 17 Sekunden noch 4 Punkte brauchte, setzte er zu seinem berüchtigten Endspurt an. Bommes konnte die letzte Frage („Welche portugiesische Großstadt…?“) gar nicht mehr zu Ende stellen, ehe Jacoby dazwischenrief: „Lissabon!“.
Es ertönte die klassische Gewinnermusik und Bommes rief dem Jäger zu: „Porto!“. Das Finalteam begriff zunächst gar nicht, was passiert war, bis Bommes aufklärte: „Ihr habt gewonnen!“ – da fielen sich die beiden jubelnd in die Arme.
Bommes erklärte, dass es bei der eigentlichen Frage um die portugiesische Großstadt ging, die übersetzt „Hafen“ heißt. Jacoby beteuerte, dass er bei „portugiesischer Großstadt“ einhaken musste, weil es bei solchen Fragen immer um „Lissabon“ oder „Porto“ geht und demnach eine 50:50-Chance besteht. Diesmal lag der Jäger jedoch falsch, ganz zur Freude der Kandidat*innen.
Bei „Gefragt – Gejagt“ erlaubte sich zuletzt auch Sebastian Klussmann einige Fehler – ganz zum Erstaunen von Alexander Bommes: