"Vollkommen an den Haaren herbeigezogen": Deutscher Megastar rechnet mit Netflix ab!

Shirin David ist sauer! Warum die deutsche Erfolgsrapperin mit dem Streamingdienst Netflix ein Hühnchen zu rupfen hat, erfahrt ihr hier.

Netflix

Shirin David startete in den 2010ern als eine der bekanntesten YouTuberinnen Deutschlands durch, doch ihren Karrierehöhepunkt erreichte sie dann als Musikerin: Die 31-Jährige gilt mittlerweile als eine der erfolgreichsten Rapperinnen des Landes und kann sich vor Hits kaum retten. Ihre aktuelle Single „Du bist genug“ mauserte sich zu DEM Ohrwurm des Sommers und hält sich seit stolzen 11 Wochen in der deutschen Top 10.

Im Frühjahr ging sogar ihre eigene Netflix-Doku „Barbara – Becoming Shirin David“ an den Start, doch jetzt gibt die Sängerin zu, dass sie mit dem Film extrem unzufrieden ist!

Warum sehen wir Frauen immer nur leiden? Shirin David ist enttäuscht von eigener Netflix-Doku

Shirin David rief ihre 6,4 Millionen Instagram-Follower*innen zu einer Fragerunde auf, woraufhin sie einige Fragen in ihrer Story beantwortete. Dabei nahm die Rapperin kein Blatt vor den Mund und teilte unter anderem hart gegen ihren Netflix-Film „Barbara - Becoming Shirin David“ aus, der im März 2026 online ging.

Ein Fan wollte wissen, bei welchen Punkten die Öffentlichkeit ein völlig falsches Bild von der Sängerin habe. David nahm diese Frage zum Anlass und schoss los: „Dass diese Netflix Doku authentisch war und nicht vollkommen an den Haaren herbeigezogen.“ Ihrer Meinung nach habe die Doku sie als „völlig überforderte Frau“ dargestellt. Stattdessen hätte sie sich „mehr Tiefe, mehr Herkunft und weniger Geheulegewünscht.

Am Ende sei die Musikerin sogar so unzufrieden gewesen, dass sie die Ausstrahlung der Doku verhindern wollte: „Ich wollte sie zurückkaufen und jeden Cent zurückzahlen, aber die Netflix Marketing Chefin hat im Gespräch von allen Anwältinnen gesagt: ‚das schadet unserem Image und können wir nicht machen‘". Netflix äußerte sich bisher nicht zu den Vorwürfen.

Shirin David schießt gegen Netflix

David betont, dass sie das Produktionsteam hinter der Kamera „sehr geliebt“ habe, doch was dann aus dem Rohmaterial gemacht wurde, sage ihr überhaupt nicht zu: „Regisseur und Marketing Netflix haben halt leider am Ende geschnitten und bestimmt. Bei Netflix gibt man Schnittrecht ab, weil [es] journalistische Arbeit sein soll.“ Das Endergebnis empfinde sie als klischeehafte Darstellung einer erfolgreichen Frau, die unter dem Erfolg zu zerbrechen drohe. „Was dabei zusammengeschnitten worden ist, ist nur das Leiden“, so die Rapperin.

Die Musikerin sei laut ihrer Aussage aber nicht der einzige Star, der unzufrieden mit dieser Vorgehensweise gewesen sei: „Helene [Fischer] hat btw nicht umsonst ihre Doku dort abgesagt. Sie war nur klüger als ich und hatte noch nicht unterschrieben gehabt.“ Ob an dieser Aussage etwas dran ist, lässt sich nicht nachprüfen; Fischer äußerte sich dazu bisher nicht öffentlich.

Diese Kinderschauspielerin ist heute ein gefeierter Star: 17 Jahre später erkennt ihr sie kaum wieder!

Maximilian Günther
Maximilian Günther
-Redakteur, TV-STARTS
Als Kind der 2000er zum passionierten TV-Junkie erzogen. Trash-TV-Connaisseur mit Herz für Underdogs. Guilty Pleasures: GNTM & Temptation Island.
Ähnliche Nachrichten
Das könnte dich auch interessieren