Im Mai 2026 verbreitete sich die Meldung wie ein Lauffeuer: Die deutsche Schauspielerin Luna Jordan ist im Alter von nur 25 Jahren verstorben. Seit 2021 verkörperte sie in der Krimiserie „Jenseits der Spree“ eine bekannte Rolle. Heute Abend kehrt die Serie zum ersten Mal seit dem Todesfall ins TV zurück. So wird die ZDF-Produktion den Schicksalsschlag thematisieren.
ZDF nimmt mit dieser Geste Abschied von verstorbenem Serienstar
„Jenseits der Spree“ meldet sich am Freitag, den 16. Oktober 2026, mit dem Auftakt der 6. Staffel zurück. Pünktlich zur Primetime bekommen wir im ZDF endlich neue Folgen zu sehen. Schauspielerin Luna Jordan, die im Mai 2026 verstorben ist, wird in dieser Folge ihren letzten Auftritt haben. In der Serie verkörperte sie die Rolle der Stella – die Tochter des Hauptkommissars Robert Heffler (Jürgen Vogel).
Wie bereits öffentlich bestätigt ist, wird das ZDF zum Start der neuen Folge an die verstorbene Schauspielerin gedenken. Wie verschiedene Quellen berichten, soll der neue Fall mit der Widmungstafel „In liebevoller Erinnerung an Luna Jordan“ eingeläutet werden.
ZDF/Tom Keller
So wird innerhalb der Serie die Abwesenheit der Schauspielerin erklärt
Aufgrund des völlig unerwarteten Todesfalls standen die Verantwortlichen der Serie vor der heiklen Aufgabe, die Abwesenheit der Rolle logisch zu erklären. Wie Joyn berichtet, habe man sich dafür entschieden, dass Kommissarstochter Stella zu einer langen Reise nach Südamerika aufbricht.
Das ZDF sagt hierzu, dass Fans ein „leiser Abschied“ erwarte, der Mut machen solle und „den Blick auf das richtet, was bleiben soll: Zusammenhalt, auch wenn Wege auseinandergehen“. Luna Jordan kam 2000 in Berlin zur Welt und begann in den späten 2010er-Jahren als Schauspielerin durchzustarten. Unter anderem spielte sie bei „SOKO Hamburg“, „Polizeiruf 110“ und „Der Bergdoktor“ mit.
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