Seit 2002 flimmern „Die Rosenheim-Cops“ im ZDF über die Bildschirme und unterhalten seit Jahren regelmäßig ein großes TV-Publikum. Mittlerweile umfasst die Krimiserie am Vorabend schon 26 Staffeln. Nach so vielen Jahren plant der Sender aber um, weswegen sich einige Rollen verabschieden müssen. Nach 20 Jahren muss sich jetzt ein echtes Urgestein aus der Sendung verabschieden. Welcher Grund dahinterstecken soll, verrät der Schauspieler selbst.
Abschied bei "Die Rosenheim-Cops": Schauspieler geht nicht freiwillig
Alexander Duda stieß 2006 zum Cast von „Die Rosenheim-Cops“ und verkörpert seit mittlerweile 20 Jahren die Rolle des Polizeichefs Gert Achtziger. Viele können sich die Serie wohl ohne ihn nicht mehr vorstellen, doch genau darauf müssen sich Fans jetzt vorbereiten: Alexander Duda verlässt die Serie – aber nicht auf eigenen Wunsch.
Im Interview mit der „BILD“ machte der Schauspieler sein Bedauern über sein Serien-Aus deutlich. Er betonte: „Ich finde es schade, dass das meine letzte Staffel wird. […] Ich hätte sicherlich auch in den nächsten Jahren noch gerne weiter gemacht.“ Seitens der Produktion und des Senders sei es eine „dramaturgische Entscheidung“ gewesen. Das ZDF und die Produktion hätten vor allem ein Problem in seiner Rolle gesehen: Das Alter. „Der Achtziger ist ja ein Staatsbeamter, die müssen ja mit 67 in Rente. Deshalb hatte ich wenig Argumente auf meiner Seite.“ Ein Polizeidirektor in Rente hätte den Verantwortlichen nicht ins Konzept gepasst.
Für den Ruhestand fühlt sich Duda noch zu fit und er will „definitiv weiterarbeiten“. Was die Zukunft für ihn bereithält, lässt er auf sich zukommen. Für seinen Abschied hat sich das ZDF eine besondere Folge ausgedacht, die sich nur um seine Rolle drehen wird.
Auch eine weitere Rolle muss die Serie nach 24 (!) Jahren verlassen: