"Das gibt eine riesige Einschaltquote": Jäger scheitert im hochdramatischen "Gefragt - Gejagt"-Finale
von Adrian Königer
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Damit hat der Jäger nicht gerechnet: Wäre das „Gefragt - Gejagt“-Finale nur eine Sekunde länger gewesen, hätte er gewonnen.

ARD

Das Finale ist das Highlight jeder „Gefragt - Gejagt“-Folge, denn es kann schnell spannend werden, wenn ein Jäger sich Fehler erlaubt und die Kandidat*innen das eiskalt ausnutzen. Diesmal waren beide Seiten auf Augenhöhe und sorgten für ein spektakuläres Ende.

Viererteam im "Gefragt - Gejagt"-Finale legt ordentlich vor

Am 23. Oktober hatte der Jäger Thomas Kinne bei „Gefragt - Gejagt“ eine besondere Herausforderung: In den Einzelduellen konnten sich alle vier Kandidat*innen durchsetzen und sich für das Finale qualifizieren. 15.000 Euro waren insgesamt im Spiel.

Zu viert hat man im „Gefragt - Gejagt“-Finale natürlich schon ordentlich Vorsprung und kann mit geballtem Wissen mühelos für den Jäger unerreichbare Punkte einfahren. Die erzielten 17 Punkte ließen zwar Luft nach oben, machten es dem „Quizdoktor“ aber keineswegs leicht.

Nur eine Sekunde: Kinne antwortete im entscheidenden Moment zu spät

Als Thomas Kinne in die finale Jagd einstieg, leistete er sich schon die ersten Patzer. Nachdem er ein Gemälde nicht Gustav Klimt zuordnen konnte, wurde er nach elf Sekunden wieder auf null Punkte zurückgesetzt. Der Jäger ließ sich aber nicht einschüchtern und setzte zu einem Durchmarsch an.

Abgesehen von kleineren Flüchtigkeitsfehlern kam der Jäger den 17 Punkten gefährlich nah. Als der „Quizdoktor“ nur noch 14 Sekunden für drei Antworten hatte, patzte er, doch das Gegnerteam konnte den entscheidenden Rücksetzer nicht verwandeln. Zu ihrem Glück reichte Kinnes Zeit nicht mehr: Bei der letzten Frage, „In der Comicserie ‚Die Peanuts‘ haben Snoopys Ohren welche Farbe?“, antwortete er mit „Schwarz“ genau eine Sekunde zu spät.

Das Finalteam jubelte zu Recht über seinen Sieg und Alexander Bommes gratulierte ihnen dazu. „Das gibt eine riesige Einschaltquote heute [...] bei dem Finale“, meinte der Moderator noch zu Kinne und betonte, dass es ziemlich ausgeglichen war und die Kandidat*innen im entscheidenden Moment die Nase vorn hatten. „So spielt man ‚Gefragt - Gejagt‘“, lautete das Fazit von Bommes.

Sebastian Jacoby hat kürzlich verraten, welche Amazon-Serie er aktuell besonders verabscheut:

„So viel Geld für die Tonne“: „Gefragt - Gejagt“-Star Sebastian Jacoby verrät, warum er eine megateure Amazon-Serie furchtbar findet

Adrian Königer
Adrian Königer
-Redakteur, TV-STARTS
Schaut dogmatisch jede neue Folge „Gefragt - Gejagt“ und ist bestens mit den Abläufen, Trivia und mittlerweile auch Fragen sehr vertraut. Kennt jede Marotte der Jäger und wartet auf einen Versuch potenziell selbst einmal anzutreten.
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