Kinostart:
16. März 1995
Regie: Kevin Smith
Mit Kevin Smith, Brian O'Halloran, Jeff Anderson,
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Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Komödie
Laufzeit: 92 Minuten.
Produktionsjahr:
1994
Inhalt: Dante, ein junger Wilder im Vorruhestand, arbeitet im Quick Stop Groceries. Einem dieser Läden, in denen das Verfallsdatum auf Joghurtbechern bestenfalls in Jahren angegeben wird, wo dreckige Pornos neben Uralt-Schokoriegeln im Regal gammeln und die Kaffeemaschine den Geruch von Flugbenzin verströmt.
Wäre da nicht sein Freund Randal - der eigentlich im Videoladen nebenan arbeitet, seine Zeit aber viel lieber mit Dante verbringt - der Job würde ihn umbringen, muß er sich doch nebenbei auch noch mit Kunden rumschlagen; dem militanten Nichtraucher, der das gesamte Nikotin-Sortiment zerbröseln will, dem Freak, der auf der Suche ist nach dem perfekten Ei, dem klebrigen Alten, der mit einem Sex-Heft auf dem Laden-Klo verschwindet...
Klar, daß den beiden Cash-Register-Jockeys in dem Chaos neben Eierkartons und coolen Sprüchen auch ihre Beziehungskisten entgleiten...
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Stefan Geisler
(4,5)
Kevin Smith ist ein Phänomen. Der drehbuchschreibende Comicautor, der, wenn er nicht gerade vor der Kamera steht, am liebsten selbst im Regiestuhl sitzt, ist ein echter Allrounder. Von seinen Fans in den Neunzigern für tolle Werke wie „Chasing Amy" bejubelt, hat er sich im neuen Jahrtausend auch den ein oder anderen Flop geleistet - jüngstes Beispiel hierfür ist „Cop Out". Mit dieser müden Cop-Komödie hat sich der Regisseur aus New Jersey weit von seinen originellen Anfängen entfernt. 1994 debütierte er mit einem vollständig aus eigener Tasche finanzierten, komplett in schwarz-weiß gehaltenen, stellenweise grenzwertig vulgären Film , der großen Anklang bei Kritikern auf der ganzen Welt fand und bis heute als besonderes Kleinod des Komödiengenres gilt. Die Rede ist von „Clerks – Die Ladenhüter", dem ersten von bisher sechs Teilen der ursprünglich als Trilogie geplanten „New-Jersey-Reihe". Es ist ein Film über den ganz alltäglichen Wahnsinn, mit dem die unterbezahlten Hilfskräfte der Welt Tag für Tag fertig werden müssen.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 1 Kritik
East Clintwood
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17 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Dieser kleine Film hat das heutzutage zu inflationäre Wort 'Kultfilm' aber sowas von verdient. Komplett in schwarz-weiß gehalten, überschreitet der Film dauerhaft die Grenze des guten Geschmacks, aber die Gags sind dennoch nie extrem flach oder dumm. Die aberwitzigen Situationen bringen einem immer wieder zum lachen, aber das eigentliche Prunkstück des Films sind die grandiosen Dialoge. Ich konnte mich kaum auf dem Stuhl halten als diskutiert wurde, ob die Arbeiter des zweiten Todessterns in 'Star Wars' selber Schuld sind an ihrem Tod da sie das Risiko kannten (erster Todesstern wurde zerstört; die meisten werden mit Star Wars nichts anfangen können ;) ). Als Englisch Noob hab ich mir den Film im O-Ton mit englischen Untertiteln angeschaut, selbst ich habe dann eigentlich alles verstanden.
Fazit: Eine echte Indie-Perle, die man gesehen haben muss!
Kevin Smith, der Tarantino der Komödien (ja ich weiß, zwei Hinkebeine).
Verfasst am 02.04. um 16:58 Uhr -
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