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Kinostart
16. September 2010 (1h 32min)
- Regie
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Mit
Gérard Depardieu, Yolande Moreau, Anna Mouglalis mehr
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Genre
Komödie
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Nationalität
Frankreich
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Der Rentner Mammuth (Gérard Depardieu) blickt auf ein langweiliges Leben als Schlachter zurück. Trotzdem fehlt ihm die Alltagsroutine, und so begibt er sich mit seinem Motorrad auf einen Roadtrip zu den Wegstationen seines früheren Alltags. Dabei muss der beleibte Geselle einsehen, dass er Zeit seines Lebens nirgendwo wirklich für voll genommen wurde. Das ändert sich endlich, als er seiner Nichte Miss Ming (Miss Ming) begegnet. Die adrette Künstlerin führt ihren schlichten Onkel ein in Poesie und Ästhetik. Und so beginnt Mammuth auf seine alten Tage, das Leben neu zu begreifen – und sich darüber seiner großen Jugendliebe Yasmine (Isabelle Adjani) zu entsinnen...
| Verleiher | X-Verleih | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 2010 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | 2 Mio. Dollar |
- Film läuft in meinen Kinos
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Mammuth (DVD)
ab 4,90 €
DVD-Starttermin: Freitag, 25. März 2011
Von Björn Becher
Das Budget wird von Mal zu Mal größer, der Biss lässt dafür nach. Diesen Eindruck bekommt man zumindest beim Blick auf das bisherige Werk der Franzosen Gustave de Kervern und Benoît Delépine. Bei ihrem minimalistischen Langfilmdebüt Aaltra standen sie noch selbst in den Hauptrollen vor der Kamera und machten als Rollstuhlfahrer im Borat-Stil der Welt das Leben schwer. Für Louise Hires A Contract Killer konnten sie schon renommierte Schauspieler wie Yolande Moreau (Séraphine) und Bouli Lanners (Eldorado) gewinnen. Der Humor war nicht mehr ganz so böse wie beim Vorgänger, aber Todkranke als Killer zu missbrauchen, ist immer noch ein wohlkalkulierter Tabubruch. Bei ihrem neuesten Film „Mammuth“, der im Wettbewerb der 60. Internationalen Filmfestspiele von Berlin seine Premiere feierte, sind nun nicht nur Moreau und Lanners wieder dabei, sondern mit Gérard Depardieu (Die letzte Metro, Green Card) und Isabelle Adjani (Nosferatu - Das Phantom der Nacht, Das Auge) auch zwei echte Weltstars. Doch der provokativ Biss geht dabei verloren. Zwar gibt es bisweilen immer noch vermeintliche Tabubrüche, aber die Schockwirkung bleibt aus. Mit dem im Vergleich deutlich gemächlicheren Erzähltempo und der ständigen Wiederholung der gleichen Witze manövriert das Regie-Duo seinen Film an den Rand der Langeweile. Da kann auch ein gut aufgelegter Depardieu als alter hässlicher Fleischkloß wenig ausrichten.
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Rolle: Serge Pilardosse
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Rolle: Catherine
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Rolle: La fausse handicapée
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Rolle: L'amour perdu de Serge
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Empire UK
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