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    Im Tal von Elah
    Im Tal von Elah
    Starttermin 6. März 2008 (2 Std. 00 Min.)
    Mit Tommy Lee Jones, Charlize Theron, Jason Patric mehr
    Genres Thriller, Drama
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,1 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,7 86 Wertungen - 9 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Joan und Hank Deerfield (Susan Surandon, Tommy Lee Jones) haben seit Hanks Pensionierung als Militärpolizist ein ruhiges Leben. Doch dann ruft die Army an und teilt mit, dass Sohn Mike (Jonathan Tucker) - gerade aus dem Irakeinsatz zurückgekehrt - vermisst wird. Man findet seine Leiche, furchtbar entstellt, auf einem Feld in der Nähe der Militärbasis. Die Polizei vermutet einen Mord im Drogenmilieu. Eine Erklärung, die Hank viel zu einfach erscheint und die er nicht akzeptieren möchte. Er beginnt eigene Ermittlungen anzustellen und gräbt in der Tat einige Ungereimtheiten aus. Die Polizistin Emily Sanders (Charlize Theron) nimmt den alten Mann als einzige ernst und wird hellhörig. Auch sie ist sich sicher, dass mit dem Fall irgendetwas nicht stimmt...
    Originaltitel

    In the Valley of Elah

    Verleiher Concorde Filmverleih GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2007
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget US$ 23 000 000
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Im Tal von Elah
    Von Jürgen Armbruster
    Mit dem Erfolg steigt die Erwartungshaltung, was unter anderem im Filmgeschäft immer wieder für zumindest leise Enttäuschungen sorgt. Prominente Beispiele gibt es in Hülle und Fülle. Nehmen wir den Fall Panic Room. Sicherlich kein schlechter Film, im Grunde genommen sogar ein sehr guter. Aber nach Sieben und Fight Club hat man von David Fincher eben mindestens Überirdisches erwartet. Oder wie wäre es mit George Lucas? Seien wir ähnlich: Die Erwartungshaltung an die Fortsetzung seiner bereits zum modernen Kino-Mythos gewordenen ersten „Star Wars“-Trilogie erreichte bereits kurze Zeit nach deren Ankündigung Dimensionen, über die er nur stolpern konnte - alle sicherlich vorhandenen Unzulänglichkeiten der neuen Trilogie hin oder her. Ob Paul Haggis sich einmal über seine prominenten Kollegen Gedanken gemacht hat, ist nicht überliefert. Doch ein Vergleich drängt sich wegen der jüngeren Ve...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Im Tal von Elah Trailer DF 2:05
    Im Tal von Elah Trailer DF
    1 440 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Tommy Lee Jones
    Rolle: Hank Deerfield
    Charlize Theron
    Rolle: Emily Sanders
    Jason Patric
    Rolle: Leutnant Kirklander
    Susan Sarandon
    Rolle: Joan Deerfield
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Hilfreichste positive Kritik

    von Kino: am 20/09/2009

    5,0Meisterwerk
    Zu diesem Film ist in den vorliegenden Beiträgen alles gesagt. G R A N D I O S. Meine Tränen in den Augen waren echt.
    niman7
    Hilfreichste negative Kritik

    von niman7, am 13/12/2011

    3,5gut
    Filme wie L.A Crash und natürlich das absolute Meisterwerk Million Dollar Baby, sind Paul Haggis deutlich besser ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
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    9 User-Kritiken

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    Kommentare

    • 8martin
      Vielfach überschätzter Film über die seelischen Folgen des Irak-Krieges. Man ist redlich bemüht, die abgestumpfte Gefühlswelt der Gis nach ihren Einsätzen zu schildern. Die entscheidenden Verhörszenen haben aber leider etwas Dokumentarisches an sich. Und da man weiß, dass Tommy Lee Jones ja immer seinen Fall aufklärt, kommt auch keine Spannung auf. Susan Sarandon bleibt reduziert als marginale Heulsuse und Charlize Theron ist glatt fehlbesetzt. Sie hetzt mit raumgreifenden Schritten durchs Revier und bleibt blass - nicht nur im Gesicht. Man nimmt ihr einfach diese nervigen Recherchen nicht ab. Wenn dann etwas übertrieben und unerwartet kurz auf die emotionale Karte gesetzt wird, beeindruckt das wiederum wenig. Zwei Szenen sind nicht schlecht gelungen und heben sich wohltuend vom Rest ab: die titelgebende Geschichte, die T.L.J. freundlich aber in seiner ruppigen Art dem kleinen Jungen als Betthupferl erzählt und der abschließende Gag mit der US Nationalflagge. Da hat Paul Haggis schon Besseres abgeliefert.
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