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    Robin Hood
    Robin Hood
    Starttermin 13. Mai 2010 (2 Std. 20 Min.)
    Mit Russell Crowe, Cate Blanchett, Max von Sydow mehr
    Genres Abenteuer, Action
    Produktionsländer USA, Großbritannien
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,0 5 Kritiken
    User-Wertung
    3,5 763 Wertungen - 63 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Dem England um 1200 geht es schlecht: Die Armee kämpft seit Jahren fern der Heimat in Richard Löwenherz' (Danny Huston) Kreuzzügen, zuhause hungern die Menschen und leiden unter überhöhten Steuern. Da Löwenherz im Feldzug gegen die Franzosen stirbt, übernimmt sein inkompetenter und selbstherrlicher Bruder John (Oscar Isaac) den Thron. Währenddessen kommt der Bogenschütze Robin Longstride (Russell Crowe) mit seinen Mitstreitern Will Scarlett (Scott Grimes), Little John (Kevin Durand) und Allan A‘Dayle (Alan Doyle) einem Komplott auf die Spur: Der undurchsichtige Godfrey (Mark Strong) treibt ein doppeltes Spiel und versucht, sein Heimatland für den eigenen Vorteil zu verraten. Zeit für die erste Mission des Mannes, der im Laufe dieses Abenteuers seine berühmte neue Identität annehmen wird...
    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2010
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Besucher in Deutschland 1 462 907 Einträge
    Budget 200 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Robin Hood - Steelbook  [Director's Cut]
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    Neu ab 12.51 €
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Robin Hood
    Von Carsten Baumgardt
    Die Gesellschaft ist im Wandel – stetig und immerzu, selbst wenn dieser natürliche Prozess im jeweiligen Moment kaum wahrgenommen wird. Wer allerdings einen Schritt zurücktritt und größere Zeiträume betrachtet, kann wirkliche Veränderung registrieren. Das Filmgeschäft reflektiert diese Entwicklungen selbstverständlich auch. Und so kommt es, dass ein Stoff, der seit Jahrhunderten existiert, in den verschiedenen Epochen immer wieder aus anderen Blickwinkeln betrachtet wird. Im Jahr 2010 ist die Zeit reif für eine Neusicht auf die Dinge, die da im Sherwood Forest des frühen 13. Jahrhunderts die Legende eines unbeugsamen Bogenschützen begründeten. Regisseur Ridley Scott wählt für seinen „Robin Hood" einen frischen Ansatz und zimmert ein kraftvolles, hervorragend inszeniertes Action-Abenteuer, das den Eindruck erweckt, als sei der „Gladiator" in die englischen Wälder eingefallen. England, um...
    Die ganze Kritik lesen
    Robin Hood Trailer DF 1:31
    Robin Hood Trailer DF
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Russell Crowe
    Rolle: Robin Longstride
    Cate Blanchett
    Rolle: Marianne Loxley
    Max von Sydow
    Rolle: Vater von Marianne
    William Hurt
    Rolle: William Marshal
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    nada-
    Hilfreichste positive Kritik

    von nada-, am 08/03/2012

    5,0Meisterwerk
    Ridley Scott ist einer meiner liebsten Geschichtenerzähler, und so überrascht es nicht, dass mich seine Interpretation ...
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    Ralph_RJ
    Hilfreichste negative Kritik

    von Ralph_RJ, am 27/12/2010

    0,5katastrophal
    Nach den eher mäßigen Kritiken hatte ich eigentlich nicht viel erwartet. Der letzte Robin mit Kevin K. hatte die ...
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    63 User-Kritiken

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    Kommentare

    • Jimmy Conway
      Hm, ich fand die Endschlacht jetzt natürlich nicht so spektakulär, aber auch nicht so schlimm. Sie dauert ja eigentlich auch nur knapp 10 Minuten.
    • Klammerchris
      [quote]Inszenatorisch habe ich nicht viel auszusetzen, auch die Endschlacht nicht.[/quote]DIe Endschlacht ist doch unheimlich generisch und langweilig. Und dann noch die Kinder!
    • Jimmy Conway
      Da meine Erwartungen niedriger waren, bin ich nicht enttäuscht worden.Ich sah übrigens den Director´s Cut und kenne die Kinoversion gar nicht. Weiß jetzt nicht, ob die zusätzlichen 15 Minuten entscheidend für die Qualität sind. Zu Robin Hood gab es eigentlich immer wieder andere Interpretationen. Der Film mit Errol Flynn ist ganz anders als alle späteren, der Disney Robin Hood setzt zwar auf den in grün gekleideten, jungen, agilen Robin Hood, aber im Gegensatz zu Flynns Robin Hood ist dort der Sheriff von Nottingham DER Handlanger des Königs und nicht Sir Guy of Gisburne.Kevin Costners Robin Hood griff einiges aus der englischen 80er-TV-Serie mit Michael Praed auf (bspw. der Maure und die schmutzigere Optik).Ridley Scotts Film nun spielt ja eigentlich vor der Legende, was auch zum Schluss deutlich dasteht.Auch den Geburtsnamen hat man geändert. So stirbt hier Robert of Loxley, treuer Weggefährte von König Richard, ziemlich zu Beginn.Robin of Loxley, oder auch Locksley, ist ja die bekannteste Legende des Robin Hood. So hieß er im Flynn, im Costner-Film, aber auch in der TV-Serie.Robert of Huntingdon ist die zweite Alternative.Aus alledem machte Ridley Scott nun Robin Longstride.Fast wollte ich zu der Annahme gehen, dass Russell Crowe einen Robin Hood No.2 spielt, weil Loxley ja umkommt und der Verstorbene schon mit Lady Marion verheiratet war, wären da nicht die altbewährten Mitstreiter Little John, Alan A´Dale und Will Scarlet gewesen.Also doch keine Fortführung der Legende wie bspw. "Die Maske des Zorro" mit Anthony Hopkins und Antonio Banderas. Die Darsteller des Films haben mir gefallen, so auch der, zu den anderen Hood-Darstellern (Connery lassen wir mal außen vor), ältere Russell Crowe.Ich habe ihn mir doch härter vorgestellt, Gott sei dank ist er es nicht. Ab und zu blitzt bei ihm auch der Schelm durch.Inszenatorisch habe ich nicht viel auszusetzen, auch die Endschlacht nicht.Ob man es früher auch schon SO gesehen hat, ich weiß es nicht. Könnte man doch von jedem monumentaleren Film mit Schlachten behaupten. Ab und zu darf man auch kopieren, ist nicht verboten.Was ich aber am albernsten fand, war die Darstellung der Waldkinder. Schon als sie zum ersten Mal gezeigt wurden, bei der ersten Begegnung im Wald mit Lady Marion, musste auch ich unwillkürlich an die Ewoks denken. Statt Prinzessin Leia war nun Marion da und was machen die Blagen? Genau, wie die Ewoks blöde mit dem Speer voraus abtasten. Es gibt Robin-Hood-Filme, die mir klar besser gefallen, aber so enttäuscht war ich nicht, größtenteils gut unterhalten und ja, ich wäre auf eine fortführende Handlung neugierig. 6-7/10
    • Junior Bonner
      Habe den Film nun auch gesehen und halte in für mittelmäßig. Ich wünschte ich könnte das auch über das neue "Design" dieses Forums sagen. :sarcastic:
    • StevenSeagal
      "[...]brillant fotografiertes und blutiges Schlachtengemälde[...]" Da war ich wohl im falschen Robin Hood, davon hab ich nämlich leider nix gesehen...
    • Make it shine
      Man kann aus einer Marke wie "Robin Hood", "Fluch der Karibik" oder "Indiana Jones" eine sehr gute Hollywood-Produktion machen. "Batman: The Dark Knight" hat z.b. scheinbar das Limit erreicht, das man aus der Marke schöpfen kann: Ein sehr guter Film mit Thriller-Einlagen, mehr aber auch nicht. Somit dürfte es grundsätzlich für solche Filme schwer fallen überhaupt zu Meisterwerken zu werden.
    • Make it shine
      Das der Film eher konventionell ist ist doch klar. Ich meine, selbst in den nächsten 100 Jahren wird es keinen Robin Hood geben, der z.b. so innovativ wird wie ein "Donnie Darko", "Mulohlland Drive" oder "The Big Lebowski". Innovative Filme sind fat immer Neuentwicklungen und nicht bereits vorhandene Marken.
    • Klammerchris
      Die Schlacht zu Beginn war ja noch ganz nett, aber die zum Schluss hätte man doch durchschnittlicher nicht inszenieren können. Es werden größtenteils Einstellungen verwendet, die man 1:1 schon in 8673840763489634987 anderen Schlachtenfilmen sah: Bogenschützen schießen Pfeile ab. Schnitt. Kamera fliegt hinter den Pfeilen her. Schnitt. Pfeile aus der Sicht der beschossenen verdunkteln den Himmel. Schnitt. Pfeile treffen Leute in duzenden kleinen Einstellungen. Schlacht geht weiter. Ich weiß nicht, wie oft ich diese Szene schon sehen musste.
    • Make it shine
      Lol? Das nenne ich manipulierbar... Hätte ich ehrlich gesagt gar nicht erwartet... Ich fand Robin Hood übrigens toll! Endlich wird mal die "Vorgschichte" von Robin Hood erklärt, also wie er überhaupt nach Nottingham kann, wie er Marian traff bzw. wie es dann zu seiner Situation als "Gesetzloser" kam. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, was man darüberhinaus hätte erzählen können. Ich denke keiner will das x-mal hören wie Robin Hood mit seinen Jungs im Wald einen Transporter überfällt. Langweilig! Rusell Crowe lieferte eigentliche seine eher typische Leistung ab, die hier aber ganz gut paßt. Vom Erscheinungsbild wie auch von der Verhaltensweße so, wie ICH mir Robin Hood vorstelle. Cate Blanchett spielt wie immer ganz toll und auch die anderen Nebendarsteller spielen ihre Rolle glaubwürdig. Der Film bietet einen bunten Mix aus langsamen, lustigen und schnellen Momenten. Irgendwie fiebert man mit und freut sich, wenn Robin Hood dann mit seinen Leuten erscheint. Der Film ist Braveheart somit nicht unähnlich. Die Schlahten sind wirklich atemberaubend inszeniert und vorallem... nicht zu lang. Die Musik fand ich eigentlich sehr gelungen. Sehr viele Lieder passten sich den Situationen erstaunlich gut an. Sehr efreulich war ich über die folklorischen Klänge im Film. Nebenbeu sollte ich noch erwähnen, dass Ridley Scott das 12. Jahrhundert absolut glaubwürdig rübergebracht hat. Vom Kostümdesign über die Settings wirkte alles glaubwürdig und passend. Robin Hood ist somit ein toller Unterhaltungsfilm, der aber leider einige Längen aufweißt. Somit 8 bis 8,5 von 10 Punkten
    • Kinoauge
      Ich pfeif' auf den ganzen Film.
    • Jack-ONeill
      also ich geb 7/10warum?? weil ich den kampfstil und die kameraführung von ridley scotts werken mag und russel crowe eine top leisung genau so wie das ganze team abliefert. klar ist der mittelteil etwas lang, doch einige schmunzler lockern die endlich mal ernste story auf. generell ist das drebuch ganz in ordnung. auf die historische korrektheit pfeif ich mal...is eh ne legende.
    • Klammerchris
      Bei der Kritik.
    • The_Crowe
      Meistens gehe ich auf "Antworten" beim letzten Beitrag, der auf der Seite verfasst wurde, und dann passt das auch... Aber für den Fall der Fälle: Wo steht die Kommentar-Funktion genau nochmal??
    • Klammerchris
      Weil ich, schlau wie ich bin, auf Crowe antworten wollte und daher in weiser Vorraussicht die Kommentarfunktion benutzte, daspudi.
    • Filmfan Andi
      nein, das liegt am roulette system. :hap:
    • ennio
      da waren sicher noch nicht genug auf dieser seite befindlich, um mittendrin zu landen. jetzt kanns aber wieder losgehen :bounce:
    • daspudi
      hey, warum landen eure beiträge nicht mitten im feld?? :hot:
    • The_Crowe
      @ chriss 5-6 Punkte...Scott ihats nicht mehr (hihi) drauf...Seit Anfang der 80iger kam nicht mehr viel...
    • Klammerchris
      Ja, Daspudi. Das sehe ich ganz genau so.
    • daspudi
      ohne groß um den heißen brei herumzureden- ebenso wie viele andere bin ich der meinung, dass dieser film allerübelster durchschnitt ist. bereits auf dem nach hauseweg war der halbe film schon aus meinen gedanken entschwunden. angestrengt versuchte ich mir die einprägsamsten momente des films in erinnerung zu rufen, doch mir fiel einfach nichts ein. der film bietet nichts besonderes, weder inszenatorisch noch schauspielerisch. die geschichte plätschert vor sich hin, ohne jemals wirklich interessant zu werden oder auch nur ansatzweise den zuschauer mitreisen zu wollen. sämtliche charaktere bleiben blass, keine figur schafft es emotionen irgendwelcher art im zuschauer hervorzurufen, sodass es einem während der finalen schlacht schlussendlich herzlich egal ist, wer den löffel abgibt und wer nicht, dazu ist das drehbuch einfach zu lieblos und ideenarm aufgebaut. kamera und montage verhalten sich stets hollywood-typisch unaufällig, der score fiel zwar nicht negativ auch, aber auch nicht postiv. ehrlich gesagt habe ich keine einzige melodie mehr im kopf und das obwohl ich den film erst gestern sah. alles läuft nach schema f ab. wo ein cameron zumindest in den letzten 30 minuten noch einiges wieder bei mir gut machen konnte, beendet scott den film genau so wie er sich schon im anfang- und mittelteil verhält, nämlich träge und langweilig.der einstmals so bitterböse sheriff von nothingham, die Ewok-kinder und selbst robins sidekicks lil. john un co. (die mir zwar zu beginn noch sympatisch schienen, aber dann doch bis zum Ende für keinen einzigen lustigen onliner gut waren) waren allesamt nicht nur überflüssig, sondern teils sogar störend, wobei ich da besonders an den sheriff denke.beim aufhänger am ende, der nun den "Beginn der Legende" um Robin Hood nach sich ziehen sollte, kam ich um ein kopfschütteln nicht mehr herum. ich meine, was sollte das denn? nach einer berauschenden rede unseres helden a la william wallace, überkommt den könig ein geistiges blitzlichtgewitter, sodass er gleich darauf sein volk auf todesmutig und heroisch anmutende weise an der spitze des heers in den kampf führt, nur um sie anschließend wieder allesamt kräftig zu verarschen und unseren helden für geächtet zu erklären. meiner meinung nach hätte man hierfür unbedingt eine andere lösung finden müssen, so wirkte das ganze einfach nur erzwungen, plump und unstimmig. diese auflistung negativer eindrücke könnte noch beliebig erweitert werden, aber ich denke ich habe nun wirklich schon genug zeit darin investiert, meine entäuschung auszudrücken. nach body of lies (der mich streckenweise aber doch noch mehr zu fesseln vermochte) und diesem helden-spektakel fange nun selbst ich an daran zu zweifeln, dass Scott ein ansehnliches Alien-prequel auf die beine stellen wird/kann. meine vorfreude werde ich jedenfalls diskret zurückschrauben.in punkten ausgedrückt würde ich "Robin Hood" wohl zwischen 4 und 5 punkten ansiedeln.
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