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    Die besten Horrorfilme aller Zeiten
    Von Martin Ramm, Andreas Staben, Carsten Baumgardt, Julius Vietzen, Stefan Geisler, Gregor Torinus, Lars-Christian Daniels, Robert Cherkowski, Felix Haenel — 04.10.2019 um 14:00
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    Die FILMSTARTS-Redaktion hat diskutiert und sich entschieden: Hier ist pünktlich zum traditionellen Horrormonat Oktober die neue, upgedatete Liste mit den unserer Meinung nach 80 besten Horrorfilmen aller Zeiten. Viel Spaß beim Stöbern.

    Am ersten Platz hat sich in den vergangenen zwei Jahren seit unserer letzten Liste zwar nichts geändert, aber insgesamt zehn neue Einträge haben es trotzdem in unsere Top 80 geschafft. Dafür sind vor allem Filme rausgeflogen, die für uns dann doch nicht so richtig in eine Horrorliste hineingepasst haben. Vielleicht inspiriert euch ja der eine oder andere Film zu einem schaurigen Heimkino-Abend zu Halloween. Falls es die Horrorfilme auf Streamingdiensten wie Sky, Netflix, Amazon oder klassisch auf Blu-ray/DVD gibt, haben wir direkt passende Links mit hinzugefügt. 

    Auf jeden Fall viel Spaß beim Kommentieren und Diskutieren – gerade in der Geschichte des Horrorgenres gibt es ja bis heute etliche noch nicht (wieder-)entdeckte Perlen, bei denen wir uns freuen würden, wenn ihr sie in den Kommentaren mal vorstellen und den anderen horroraffinen Lesern ans Herz legen würdet. Über jeden unerwähnten Klassiker und jeden nischigen Geheimtipp freuen wir uns – ganz gleich, ob Zombies, Dracula, Frankensteins Monster, Hexen, psychologischer Horror oder einfach fiese Messerwetzer im Vordergrund stehen. Aber jetzt genug geschwafelt, der Artikel ist mit seinen 80 Filmen (diesmal wie von euch gewünscht auf weniger Einzelseiten, aber bei mehr als zehn Einträgen pro Seite hätte die Lesbarkeit zu sehr gelitten) ja auch so schon lang genug…

    STUDIOCANAL

    Die besten Horrorfilme – Platz 80: "Blair Witch Project" (1999)

    Blair Witch Project“ war und ist ein Phänomen. Der minimalistische Hexen-Horror von Daniel Myrick und Eduardo Sanchez erreichte mit bescheidenen Mitteln maximale Wirkung und trat damit eine riesige Welle pseudodokumentarischer Found-Footage-Filme los. Mit Video- und Schmalfilmaufnahmen wurde der Eindruck vorgegaukelt, es mit authentischen Amateuraufnahmen zu tun zu haben – auf der Leinwand beglaubigt wurde diese vermeintliche Echtheit, die bereits im Vorfeld durch eine geschickte Online-Kampagne suggeriert wurde, durch die unruhigen Bilder der Handkamera. So verfolgen wir hautnah, wie Joshua Leonard und Heather Donahue durch den Wald hasten und dem Treiben einer Hexe auf die Spur kommen. Der zuweilen anstrengende Wackellook ist durch zahlreiche Nachahmer bald zum Klischee geworden, beim Original sorgten die verwackelten Bilder aber noch für extreme Reaktionen von Schwindelgefühlen bis zum Erbrechen. So gehört das höchst profitable „Blair Witch Project“ für alle, die es damals erlebt haben, zu den denkwürdigsten Kinoerfahrungen überhaupt. Aktuell gibt es den Film auf Amazon Prime Video und Netflix zu sehen.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Blair Witch Project“
    „Blair Witch Project“ auf DVD und Blu-ray
    Der Trailer zu „Blair Witch Project“

    Metropolitan FilmExport

    Die besten Horrorfilme – Platz 79: "Saw" (2004)

    „Ich möchte ein Spiel spielen.“ – Der berühmte Tonband-Satz des Jigsaw-Killers (Tobin Bell) wurde zum inhaltlichen Leitmotiv einer der erfolgreichsten Horror-Reihen aller Zeiten: Auf stolze acht Teile blickt das populäre „Saw“-Franchise mittlerweile zurück – und obwohl der siebte Film „Saw 3D - Vollendung“ 2010 den endgültigen Abschluss bilden sollte, ist am 26. Oktober 2017 „Saw 8: Jigsaw“ erschienen. Die Qualität ließ aber schon mit dem zweiten Teil nach: Keines der unter anderem von Darren Lynn BousmanDavid Hackl und Kevin Greutert inszenierten Sequels erreichte die Klasse von James Wans bärenstarkem Erstling, weil die Folter-Philosophie spätestens ab dem dritten Teil nur noch dem immer gleichen Schema folgte. Mittlerweile ist klar: „Saw 9“ ist im Anmarsch. Und zur allgemeinen Überraschung wird der Film auf einer Idee von Comedy-Star Chris Rock basieren. Vielleicht bringt ja genau das den notwendigen frischen Wind in das Franchise. Der erste „Saw“ überzeugt nicht nur mit düsteren Schockmomenten, einer klaustrophobischen Atmosphäre und perfiden Folterspielen, sondern auch mit einer clever verschachtelten Geschichte, in der mehrere Handlungsebenen miteinander verwoben werden und schließlich in einer atemberaubenden Schlusspointe gipfeln. Wans Hardcore-Schocker spielte bei einem winzigen Budget von einer Million Dollar weltweit mehr als 100 Millionen Dollar an den Kinokassen ein und zählt zu den stärksten Vertretern des Torture-Horrors.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Saw“
    „Saw“ auf DVD und Blu-ray
    Der Trailer zu „Saw“

    D.R.

    Die besten Horrorfilme – Platz 78: "Das Omen" (1976)

    1976 reichte bereits eine einzige Szene, um Richard Donners Evil-Child-Klassiker „Das Omen“ durch Mundpropaganda zu einem Publikumserfolg zu machen: die spektakuläre Enthauptung des Fotografen Keith Jennings (David Warner) durch eine von einem Lastwagen rutschende Fensterscheibe. Heutzutage würde man mit einer solchen Szene wohl kaum mehr jemanden hinter dem Ofen hervorlocken – was kreative Todesfälle angeht, finden sich in Erfolgsreihen wie „Final Destination“ schließlich noch viel ausgefallenere Ideen. Doch Donners Film hat weit mehr zu bieten: Neben „Rosemaries Baby“ (1968) und „Der Exorzist“ (1973) ist „Das Omen“ der dritte bedeutende Horrorfilm jener Jahre, in dem der Teufel in Menschengestalt die Fäden zieht und in dem das Grauen eine der unschuldigsten Formen annimmt, die man sich denken kann: die eines Kindes. Wenn der junge Damien (Harvey Stephens) in der Schlusseinstellung des Films beim Staatsbegräbnis seiner Eltern (Gregory Peck und Lee Remick) an der Hand der First Lady diabolisch in die Kamera lächelt, glaubt der Zuschauer tatsächlich, dem Teufel persönlich ins Antlitz zu blicken. „Das Omen“ löste eine Reihe von Sequels aus und wurde vor einigen Jahren – Kinostart war passenderweise der 6.6.2006 – von Regisseur John Moore neu verfilmt. 2016 erschien außerdem eine Sequel-Serie namens „Damien“, die den Werdegang des mittlerweile erwachsenen Damien behandelt.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Das Omen“
    Der Trailer zu „Das Omen“
    „Das Omen“ auf DVD und Blu-ray

    Wild Bunch Distribution

    Die besten Horrorfilme – Platz 77: "Paranormal Activity" (2007)

    Heutzutage gehört das Phänomen „Paranormal Activity“ mit seinen zahlreichen Fortsetzungen und Ablegern gewissermaßen zum Standardprogramm des Horrorfans, aber als Oren Pelis Erstling ab 2007 erst Steven Spielberg, dann einige amerikanische College-Städte und danach so ziemlich die ganze Welt in Schrecken versetzte, sah das noch ganz anders aus. Der ursprünglich aus Israel stammende Regisseur sorgte mit seinem genial reduzierten Found-Footage-Konzept nicht nur für unglaublich effektiven Horror, sondern hat dabei auch einen der profitabelsten Filme aller Zeiten gedreht: Den Produktionskosten von nur 15.000 Dollar steht ein weltweites Einspielergebnis von fast 200 Millionen gegenüber! Die grünlich-verschwommenen Bilder aus der Überwachungskamera, die das junge Paar Micah (Micah Sloat) und Katie (Katie Featherston) in seinem neuen Haus auf der Spur paranormaler Phänomene nachts auf das eigene Bett gerichtet hat, sind zum Markenzeichen der Reihe und zum Inbegriff des sich im digitalen Zeitalter auf neue Art manifestierenden Unheimlichen geworden. Aktuell gibt es den Film auf Amazon Prime Video zu sehen.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Paranormal Activity“
    „Paranormal Activity“ auf DVD und Blu-ray
    Der Trailer zu „Paranormal Activity“

    Droits réservés

    Die besten Horrorfilme – Platz 76: "Candyman’s Fluch" (1992)

    Sprich vor einem Spiegel 5 Mal seinen Namen und Candyman wird dich holen. Als Doktorandin Helen (Virginia Madsen) dieser urbanen Legende mit einem Selbstversuch auf den Grund geht, kommt sie dem Ursprung des Mythos näher als ihr lieb ist. Die Rolle des übernatürlichen Killers mit Hakenhand und aus dem Mund quellendem Bienenschwarm machte Schauspieler Tony Todd zur Horrorikone. Nicht nur hat Bernard Roses „Candyman's Fluch“, wie quasi jeder gute Horrorfilm, einen bissigen Kommentar zur Gegenwart auf Lager, die Story des Filmes verbindet die realweltlichen Geschehnisse in einem sozialen Brennpunkt von Chicago auch noch elegant mit der dunklen Vergangenheit des ganzen Landes. Aktuell gibt es den Film auf Amazon Prime Video zu sehen.

    „Candyman's Fluch“ auf DVD und Blu-ray
    Der Trailer zu „Candyman's Fluch“

    Metropolitan FilmExport

    Die besten Horrorfilme – Platz 75: "Phantasm - Das Böse" (1979)

    Als ein Eintrag von vielen unter den zahlreichen einflussreichen Horrorfranchises läuft die „Phantasm“-Reihe bei vielem unter dem Radar. Dabei ist kaum eine Horrorfigur so furchteinflößend wie der von Angus Scrimm dargestellte Tall Man. Als Leichenräuber mit interdimensionaler Agenda beschützen ihn klingenbewehrte Schwebekugeln und seltsame zwergenhafte Kreaturen. Der pure Terror, der von Scrimms hünenhafter Figur ausgeht, die gefahrvollen Ausflüge der jugendlichen Helden auf den unheimlichen Friedhof und die einschneidende Synthesizer-Musik verbinden sich zu etwas wahrhaft Unheilschwangerem. Don Coscarelli war zarte 22 Jahre alt, als er Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt und Produktion von „Phantasm“, sein bereits dritter Film, alleine schulterte. Die anderen Einträge der fünfteiligen Filmreihe, die 2016 ihren (aufgrund des Todes von Angus Scrimm wohl endgültigen) Abschluss fand, konnten die Klasse des ambitionierten ersten Teils aber nicht mehr erreichen.

    „Phantasm - Das Böse“ auf DVD und Blu-ray
    Der Trailer zu „Phantasm - Das Böse“

    Capelight

    Die besten Horrorfilme – Platz 74: "A Girl Walks Home Alone At Night (2014)

    Irgendwo in dem trostlosen Moloch namens Bad City treibt sich eine namenlose Vampirin durch die Nächte und verguckt sich in den sterblichen Träumer Arash (Arash Marandi). Was folgt, ist allerdings keine Märchengeschichte. Und gleichzeitig doch genau das. Das Langfilmdebüt der Iranerin Ana Lily Amirpour („The Bad Batch“) ist unfassbar viel: eine verspielte Neuerfindung des Vampir-Genres, ein feministischer Aufschrei, ein verzückendes Gedicht in pittoreskem Schwarzweiß, in dem nur sehr wenige Worte fallen, ein Bruch mit fast allen Genrekonventionen. Ein Popmusik hörendes Vampirmädchen unter einem Tschador auf einem Skateboard? Das wirkt hier nicht albern, sondern passt wie die Faust aufs Auge! Zwar ist „A Girl Walks Home Alone At Night“ feinsinnig und wunderschön, doch spürt man im Hintergrund jeder Einstellung auch den Horror mit konstanter Intensität köcheln.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „A Girl Walks Home Alone At Night“
    „A Girl Walks Home Alone At Night“ auf DVD und Blu-ray
    Der Trailer zu „A Girl Walks Home Alone At Night“

    20th Century Fox

    Die besten Horrorfilme – Platz 73: "The Hills Have Eyes" (2006)

    Alexandre Aja etablierte sich mit „High Tension“ als neue Hoffnung des Horrorfilms, seinen beinharten, kompromisslosen Stil und sein überragendes Gespür fürs Visuelle demonstrierte der rotzfreche Franzose noch eindrucksvoller in dem Horror-Thriller „The Hills Have Eyes“: Er schickt „Lost“-Star Emilie de Ravin ins tiefste Hinterland New Mexicos, um sich dort gegen atomar verseuchte Mutanten zur Wehr zu setzen, die versuchen, ihre Familie zu schänden und zu töten. Aja verbreitet den puren Terror und schont sein Publikum in keiner Szene, ohne indes Gewaltvoyeuren eine Fantasievorlage zu liefern. Sein „The Hills Have Eyes“ ist ein verstörend-brutaler Schocker - nichts für Zartbesaitete. Dass der Jung-Regisseur die Absolution hatte, Wes Cravens klassisches Original „Hügel der blutigen Augen“ aus den 70er Jahren für die große Leinwand zu reanimieren, zeigt auch die Tatsache, dass Horrormeister Craven das Remake persönlich produzierte.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „The Hills Have Eyes“
    „The Hills Have Eyes“ auf DVD und Blu-ray
    Der Trailer zu „The Hills Have Eyes“

    20th Century FOX Home Entertainment

    Die besten Horrorfilme – Platz 72: "28 Days Later" (2002)

    Über Jahrzehnte kannten wir Zombies vor allem als bedrohliche Untote, die sich im Zustand halber Verwesung mühsam schlurfend fortbewegten. Dem setzt Danny Boyle in seinem grimmigen, digital gefilmten Endzeithorror „28 Days Later“ heimtückische Highspeed-Infizierte entgegen, die sich in den Straßen und Häusern eines nach einer Virusepidemie gespenstisch leeren Londons verschanzen. Als Protagonist Jim (Cillian Murphy) in dieser Situation aus dem Koma erwacht, beginnt für ihn erst der wahre Albtraum. Mit einer kleinen Gruppe Überlebender sucht er verzweifelt nach einem Ausweg, immer in Gefahr, selbst infiziert zu werden. Ein äußerst effektiver Schocker mit gesellschaftskritischem Anstrich. Den Film gibt es aktuell auf Netflix zu sehen.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „28 Days Later“
    „28 Days Later“ auf DVD und Blu-ray
    Der Trailer zu „28 Days Later“

    Chrysalis Films

    Die besten Horrorfilme – Platz 71: "So finster die Nacht" (2008)

    Ein zwölfjähriger Außenseiter trifft in seiner trostlosen Stockholmer Nachbarschaft auf ein besonders bleiches und auch sonst äußerst rätselhaftes Mädchen: Regisseur Tomas Alfredson („Dame, König, As, Spion“) verbindet ein Coming-of-Age-Drama mit einer Vampirgeschichte sowie handfeste Horrormomente mit Kunstkinosensibilität und schaffte so mit „So finster die Nacht“ den internationalen Durchbruch. Die Erzählung über den zwölfjährigen Oscar (Kåre Hedebrant) und die Blautsaugerin Eli (Lina Leandersson) ist eine Erzählung von Einsamkeit, Freundschaft und Loyalität. Vor allem ist es aber eine psychologisch einfühlsame Geschichte, in der der Blutdurst der Vampirin noch einmal auf ganz neue Art verstörend wirkt. Ein durchdringend-melancholischer Film, in dem Ruhe und Unruhe untrennbar verbunden sind. Auch das US-Remake „Let Me In" von Matt Reeves mit Chloe Grace Moretz ist übrigens sehenswert.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „So finster die Nacht“
    „So finster die Nacht“ auf DVD und Blu-Ray
    Der Trailer zu „So finster die Nacht“

    Auf der nächsten Seite: Hexen, Voodoo, Clowndämonen...

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    Kommentare
    • Ortrun
      Schließe mich dem Danke von Tobias D. an.
    • CineMan
      Bitteschön. Danke für den Hinweis. Ist korrigiert.
    • Jimmy Conway
      Außerdem an alle, weil man es nicht akzeptieren möchte oder kann:Horror kann man ausweiten! Es gibt den Funsplatter, Geister/Spukfilm, Grusel, Psychohorror, Sci-Fi-Horror, ja sogar Action-Horror und Abenteuer-Horror.Das selbe gilt natürlich auch für viele andere Genren:Psychothriller, Actionthriller, Horrorthriller, Sci-Fi-Thriller etc.
    • Jimmy Conway
      Auf Tele 5 liefen die Filme 2 bis 8 ja im September in der Nacht. Die Reihe ist mau, das muss man anerkennen. Das hat nichts damit zu tun ob Jason Voorhees Kult ist. Aber selbst die schwächeren Halloween Filme sind besser, spannender.Und wenn welche Friday, 13th Teile gut sind, dann Teile 4 (mit Corey Feldman als Tommy Jarvis) und Teil 6 mit der Geburtsstunde des Zombie Jason. Einfach weil diese zumindest am meisten Laune machen.
    • Jimmy Conway
      Shiro versucht nur witzig zu sein.
    • Jimmy Conway
      Mit Kubricks Shining konnte ich auch nie richtig warm werden. Gute Performance von Nicholson, gute Ästhetik, aber sonst fehlt mir die Dramaturgie und der große Spannungsbogen.
    • Jimmy Conway
      Ey, ich brauche noch nicht mal durchklicken. Mir reicht es, dass ich auf der Hauptseite dieses Themas Dakota Johnson aus dem Suspiria Remake sehe.Dieser Film ist eine Grütze hoch 10. Eine Frechheit, ein Werk, das förmlich schreit: ich will ein Kunstwerk sein. Schaut an, ich bin ein Kunstwerk.1 Stern meinerseits für die Frechheit so was auf die Menschheit los zu lassen. Völlig selbstzweckhafter Film.
    • Spitzbub
      Ohh, wie ich das übersehen konnte. Na immerhin :)
    • FAHNENJOKER
      Slasher-Filme, wie Freitag der 13., Halloween oder Scream zählen nunmal auch zum Horrorgenre. Als Kind und/oder damals als die rauskammen sind die für manch einen bestimmt auch unheimlich (v.a. Halloween, Freitag vermutlich eher nich). Ob Freitag der 13. aber ein guter Film geschweige denn einer der besten 100. Horrorfilme ist halte ich für ziemlich fragwürdig.
    • Luksman
      VHS 1 fand ich wirklich gruselig und richtig fies.
    • Simon Missbach
      Immer wieder Shining auf Platz 1. Kann und konnte ich nicht nachvollziehen. Kein schlechter Film, aber der beste in seinem Fach? Für mich nicht. Und schon gar nicht gegen das Buch... DAS ist richtiger Horror. Aber ist ja als persönlich gekennzeichnet, von daher... okay.
    • Shiro
      Freitag der 13te, also der erste Teil, ist doch kein Horrorfilm. Ebensowenig Gesichter des Todes, die nur eine Kompilation angeblich autentischer Überwachungskamera, etc. sind.Und Braindead... ist eine Splatterkomödie... :)
    • Shiro
      Ebenso ist SCREAM kein Horrorfilm. Könnte auch als (blutiger) Tatort am Sonntag abend laufen...
    • Shiro
      Also ich würde mir da nochmal Platz 40 genauer anschauen ;)
    • Skywalker
      Sehe ich das richtig, Babadook ist nicht in der Liste?
    • FAHNENJOKER
      Du hast doch mit der Kategorisierung angefangen^^ Alien ist einfach beides: Ein SF-Film UND ein Horrorfilm. Genauso übrigens wie Event Horizon oder The Thing. Soll vorkommen sowas: viele Sachen passen nicht nur in eine vorgefertigte Schublade ;)
    • FilmFan
      Was Du schreibst ist also Gesetz. Nun ja. Alien bleibt ein Sci-Fi Film. Aber in einem stimme ich zu. Diskutiert wird da nicht.
    • Heiko Schmid
      Ja ich würde eine Filmreihe (wo wirklich nur Teil 1-3 gut waren)die eine Kultfigur wie Jason Voorhees entwickelt hat definitiv unter die 100 besten einreihen.Gegen freddie oder Michael Meyers muss sich jason nicht verstecken.
    • Spitzbub
      Na Hauptsache der Film ist alt, wa?!Hereditary ist für mich die Nr.1 und dass Martyrs nicht mal in der Liste ist, ist ja wohl ein Verbrechen.
    • Kein_Gast
      Gestern hab ich Escape Room gesehen. Wird überall als Horrorfilm beworben, ist im Grunde aber ein Thriller.The Witch ist ein Drama. Alien ist Sci-Fi. Get out ist eine Satire. The Sixth Sense ist ein Mysteryfilm. Mystery ist ein Drama. Braindead ist eine Komödie... Usw. Alle werden häufig unten den besten Horrorfilmen aller Zeiten aufgeführt.Die meisten Horrorfilme sind eigentlich in einem anderen Genre angesiedelt, aber einzelne Elemente sorgen eben dafür das Horror entsteht und die Filme dadurch zum Horrorfilm werden. Reine Horrorfilme gibt es kaum... Und die meisten davon sind nicht besonders gut (Ausnahmen bestätigen die Regel)
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