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    Sterben für Anfänger
    Sterben für Anfänger
    Starttermin 19. Juli 2007 (1 Std. 30 Min.)
    Von Frank Oz
    Mit Matthew Macfadyen, Keeley Hawes, Andy Nyman mehr
    Genre Tragikomödie
    Produktionsländer USA, Großbritannien, Deutschland, Niederlande
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,3 2 Kritiken
    User-Wertung
    3,9 108 Wertungen - 5 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Diese Beerdigung steht von Beginn an unter keinem guten Stern: Da wirft Daniel (Matthew MacFayden) noch mal einen letzten Kontrollblick in den Sarg seines Vaters, und siehe da - die falsche Leiche ist darin! Zum Glück sind die Gäste noch nicht angekommen, sodass der Fauxpas noch rechtzeitig behoben werden kann. Doch das ist erst der Anfang. Wer sich darüber wundert, dass einer der Beerdigungsgäste auf dem Kinoplakat nackt zu sehen ist, wird sich am Ende über gar nichts mehr wundern...
    Originaltitel

    Death at a Funeral

    Verleiher Concorde Filmverleih GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2007
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 9 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Sterben für Anfänger
    Von Christian Horn
    Wer Filme kennt, in denen es um ein Familientreffen geht, weiß sehr gut, dass so etwas selten idyllisch abläuft (zum Beispiel Das Fest von Thomas Vinterberg). Und so, wenn auch in deutlich anderer Stoßrichtung, sieht es auch in Frank Oz‘ neuem Film aus: Nachdem der Regisseur sich mit seinem letzten Streifen, dem Remake Die Frauen von Stepford, einen faden Fehltritt geleistet hat, läuft er mit seiner herrlich schwarzen, völlig überdrehten Komödie „Sterben für Anfänger“ wieder zur Hochform auf, was in erster Linie an der routinierten Inszenierung und dem hervorragend aufgelegten Darstellerensemble liegt. Der ganze Film spielt auf einer Beerdigung, die von Anfang an unter keinem guten Stern steht: Die Leichenbestatter lassen Daniel (Matthew MacFayden) noch mal einen letzten Kontrollblick in den Sarg seines Vaters werfen, in dessen Inneren sich allerdings die falsche Leiche befindet… Zum...
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    Trailer

    Sterben für Anfänger Trailer DF 2:14
    Sterben für Anfänger Trailer DF
    4 011 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Matthew Macfadyen
    Rolle: Daniel
    Keeley Hawes
    Rolle: Jane
    Andy Nyman
    Rolle: Howard
    Ewen Bremner
    Rolle: Justin
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    viki1234
    Hilfreichste positive Kritik

    von viki1234, am 12/04/2015

    5,0Meisterwerk
    richtig lustig!!!!! 1A und der humor ist zum wegschmeißen komisch. kann ich nur empfehlen
    themightymerlin
    Hilfreichste negative Kritik

    von themightymerlin, am 25/02/2010

    0,5katastrophal
    Helmut
    Alle User-Kritiken
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    5 User-Kritiken

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    Kommentare

    • horrispeemactitty
      An sich eine nette Komödie,kein Meisterwerk,nichts allzuschlechtes,einfach etwas schlichtes, was man sich an einem langweiligen Abend mal anschauen kann.;)
    • Schaffi
      Ich konnte über exhibitionistische LSD-Trips und Fäkalien an der Hand leider nicht lachen.
    • Jack-ONeill
      muss ich dir zustimmen. der film ist einfach zum brüllen. endlich mal wieder ein film wo jeder gag sitzt.
    • 8martin
      Hier passt das Sprichwort „Spaß muss sein, und wenn’s auf der Beerdigung ist“. In dieser recht turbulenten Komödie, deren Herkunft sonst eher in Italien vermutet wird, passieren unglaubliche Dinge. Die Handlung gerät aber niemals zum Klamauk dank der guten Schauspieler und dem gelungenen Schnitt. Von den teils prominenten Akteuren sei nur Alan Tudyk hervorheben, der die Beerdigungsfeierlichkeiten ungewollt auf einem LSD-Trip miterlebt. Und da es ja eigentlich um ein ernstes Thema geht, findet man immer wieder auch beinahe ernste Szenen und Dialoge. Ansonsten ist aber viel Platz für viel Skurriles zum Thema Beerdigung; bisweilen etwas unappetitlich, inmitten der üblichen Familienstreitigkeiten und mit unerwarteten spaßigen Wendungen. Davon abgesehen gibt es keinen Höhepunkt. Stattdessen wird gleich bei der ersten Szene ein humorvoller Ton gefunden, der auf diesem Niveau bis zum Ende durchgehalten wird und somit recht gute Unterhaltung bietet. Ein Remake ist völlig überflüssig!Ebenso gut wie der deutsch Titel ist der unübersetzbare Untertitel: „Last Rites and Wrongs“. Den muss man sich einfach laut übe die Zunge gehen lassen.
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