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    Das Leben vor meinen Augen
    Das Leben vor meinen Augen
    26. November 2009 auf DVD / 1 Std. 30 Min. / Drama, Thriller
    Von Vadim Perelman
    Mit Uma Thurman, Evan Rachel Wood, Eva Amurri
    Produktionsland USA
    Jetzt online ansehen auf
    Pressekritiken
    3,0 2 Kritiken
    User-Wertung
    3,2 16 Wertungen - 5 Kritiken
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Die Schülerin Diana (Evan Rachel Wood) ist ein Teenager wie jeder andere: sie genießt ihr Leben, träumt von der großen Liebe und schmiedet mit ihrer besten Freundin Pläne für die Zukunft. Das alles ändert sich schlagartig, als ein Amok-Läufer ihre High School überfällt. Konfrontiert mit dem schwer bewaffneten Täter müssen die beiden Mädchen eine folgenschwere Entscheidung treffen …

    15 Jahre später: Mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter führt Diana (Uma Thurman) ein scheinbar idyllisches Leben. Doch als der Jahrestag des Massakers näher rückt, wird sie zunehmend von den Erinnerungen an diesen schicksalhaften Sommer verfolgt. Immer deutlicher erkennt sie, welche Folgen das Attentat für ihr scheinbar perfektes Leben hat.
    Originaltitel

    The Life Before Her Eyes

    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2007
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 8 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Uma Thurman
    Rolle: Diana McFee
    Evan Rachel Wood
    Rolle: Young Diana
    Eva Amurri
    Rolle: Maureen
    Brett Cullen
    Rolle: Paul McFee
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Marc M.
    Marc M.

    User folgen 2 Follower Lies die 11 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Komme gerade aus der Sneak Preview wo sie The Life Before Her Eyes gezeigt haben. Also der Anfang des Filmes ist sehr stark, und hat mich sofort gefesselt, daraufhin wird die Story aufgebaut und man sieht immer wieder Rückblicke, die einem die Vergangenheit erklären, dieses kommt jedoch an einem Punkt plötzlich nicht mehr voran, man fragt sich plötzlich, wo ist denn hier die Handlung ... So wird der Film immer verwirrender genau wie auch das ...
    Mehr erfahren
    niman7
    niman7

    User folgen 277 Follower Lies die 616 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 8. Dezember 2011
    Der Film "Das Leben vor meinen Augen" ist sicherlich kein schlecht Film. Er ist recht interessant aber auch gleichzeitig recht schwer. Ich fand es wirklich schwer bei diesen Film mitzukommen. Es gibt immer wieder Zeitsprünge zwischen der jungen Diana und der alten Diana. Vielleicht liegt es aber nur daran das ich sowas von überhaupt kein Fan von solchen Zeitsprüngen bin. Die Geschichte ist aber wirklich total komisch. Die junge Diana ist ein ...
    Mehr erfahren
    kraehe
    kraehe

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 19. Januar 2012
    Ein sehr bewegender Film. Er ist sehr schön gemacht, die Schauspielerinen bringen sehr viele Gefühle rüber. Sehr zu empfehlen!
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    ....aber wahnsinnig schockierend
    5 User-Kritiken

    Bilder

    15 Bilder

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    Kommentare

    • 8martin
      Schon der Titel ist etwas kryptisch und das Drehbuch hält sich weitgehend an diese Vorgabe. Obwohl Uma Thurman ihre Tränendrüsen häufig sprudeln lässt kann uns das alles nicht erreichen. Wir verstehen sie nicht. Die Szene mit dem Amoklauf in der Schule (in der Jugendzeit) steht nur so im Raum. Hier wie auch an anderen Stellen zerstören wilde Schnitte den Handlungsverlauf. Hier stammt wohl ’schneiden’ von ’zerschneiden’. Und auch die häufige Wiederholung einzelner Szenen bleibt ein Schuss in den Ofen. Nachdem man sich das Trauma der jungen Frau selbst zurecht gelegt hat, stiftet ein Schlenker am Ende nochmals Verwirrung. Man glaubt, man ist in einen anderen Film. Hier werden Seitensprung-Problematik neben plötzlichen Doppelrollen und Zeitsprüngen bunt durchgemischt ohne eine auflösende Erklärung. So verpuffen manche passablen Ansätze und hinterlassen in den Pupillen der Zuschauer zwei große Fragezeichen. Der Film schwankt zwischen problematischer Teeny-Komödie und unklarem Melodram.
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