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    The Limits of Control
     The Limits of Control
    28. Mai 2009 / 1 Std. 56 Min. / Thriller, Drama, Gericht
    Von Jim Jarmusch
    Mit Isaach de Bankolé, Tilda Swinton, John Hurt
    Produktionsländer USA, Japan
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,0 4 Kritiken
    User-Wertung
    2,7 43 Wertungen - 9 Kritiken
    Filmstarts
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    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Ein stiller, namenloser Mann (Isaach de Bankole) landet am Flughafen in Madrid und beginnt eine Reise durch Spanien, auf der er immer wieder Streichholzschachteln mit anderen Personen austauscht. Jede von ihnen enthält Zettelchen mit Buchstaben und Zahlen, die er sofort nach dem Lesen verschluckt. Er spricht kaum mit seinen Partnern, sitzt zwischen den Treffen alleine in Cafes und abends schläft er nicht. Doch er scheint ein bestimmtes Ziel in der spanischen Einöde zu haben...
    Verleiher Tobis-Melodiefilm GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2009
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch, Spanisch, Arabisch, Französisch, Japanisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    The Limits of Control - Große Kinomomente
    The Limits of Control - Große Kinomomente (DVD)
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    The Limits of Control
    Von Christian Horn
    Ein wenig spröde waren die Werke von Jim Jarmusch (Stranger Than Paradise, Broken Flowers) schon immer. Lange Einstellungen und ein gemächlicher Erzählfluss machen den Zugang zu den Filmen des vielleicht letzten wahren Independent-Regisseurs nicht unbedingt leichter. Mit seinem zehnten Film, „The Limits Of Control“, erreicht die spröde Komponente in Jarmuschs Œuvre nun ihren vorläufigen Höhepunkt. War Dead Man sozusagen ein Anti-Western (man erinnere sich nur an den dicken Indianer), ist „The Limits Of Control“ nun eine Art Anti-Thriller. Ein Thriller nämlich, der ohne jegliche Attraktion auskommt und dem Zuschauer eine intellektuelle Versuchsanordnung zumutet, die keinerlei Zugeständnisse enthält. Dermaßen verkopft war Jarmusch noch nie und ein wenig hat er sich mit seinem höchst eigenartigen Film auch verhoben. Dennoch: Fans der vielzitierten Metaebene werden mit „The Limits Of Control...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    The Limits of Control Trailer DF 1:40
    The Limits of Control Trailer DF
    8 195 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Isaach de Bankolé
    Rolle: Lone Man
    Tilda Swinton
    Rolle: Blonde
    John Hurt
    Rolle: Guitar
    Gael García Bernal
    Rolle: Mexican
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Felix Canditt
    Felix Canditt

    User folgen Lies die Kritik

    3,5
    Veröffentlicht am 27. September 2011
    Ein handlungsarmer, unverständlicher, langweiliger Film? Sowas können meiner Meinung nach nur US-Kritiker und Kinobesucher von sich geben, die nur Hollywood und Konsorten gewöhnt sind. Natürlich ist Film Geschmacksfrage, und viele möchten sich vielleicht einfach nur berieseln lassen, doch ich glaube, dass man viel Neues entdecken kann, wenn man sich einfach einmal auf andere Filme einlässt, namentlich Autorenfilme. Und wer einmal Michaell ...
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    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    In diesem Film geht Jarmusch meiner Meinung nach seine Art zu drehen in konsequentester Art und Weise nach. Der ganze Film ist pure Metaebene. Dies wirft auf der einen Seite sehr, sehr viele Fragen und gesellschaftskritische Ansätze auf (was ich sehr gut finde), andererseits ist dies wirklich anstrengend. Die Story ist mehr als minimalistisch und der Film lebt von seinen Wiederholungen, immer mit minimalen Änderungen. Wer mit Jarmusch generell ...
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    BrodiesFilmkritiken
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    User folgen 958 Follower Lies die 4 284 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 12. September 2017
    Ein Mann, ein Name – ein Genre für sich. Wenn Jim Jarmusch auf einem Film steht weiß der geneigte Gucker hoffentlich worauf er sich einläßt, denn (mal abgesehen vom Road Movie „Broken Flowers“ mit Bill Murray) vereinen sich die Filme Jarmuschs in einem Punkt: sie sind stinkend langweilig. Jim Jarmusch ist eben der absolute King of Indepencence, ein Mann der Filme so dreht wie er es will und nicht wie ein Publikum es nachher sehen ...
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    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 16. März 2016
    Einer von Jarmuschs radikalsten Filmen, der sich einer eindeutigen Interpretation verweigert. Die den Film überspannende Crime-Story wird immer wieder aufgenommen, dennoch kehrt Jarmusch in der Zwischenzeit häufig zu meditativer Ruhe zurück.
    9 User-Kritiken

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    Kommentare

    • SINWAR
      das ist der langweiligste film den ich je gesehen hab. und erzählt mir nicht er sei tiefgründig oder irgend so ein scheiß; JEDER KANN EINEN FILM DREHEN IN DEM DER PROTAGONIST 2 STUNDEN NICHTS SAGT, PAPIER FRISST UND 2 KAFFE TRINKT. eine echte meisterleistung im tiefgründig sein!!
    • SINWAR
      das ist der langweiligste film den ich je gesehen hab. und erzählt mir nicht er sei tiefgründig oder irgend so ein scheiß; JEDER KANN EINEN FILM DREHEN IN DEM DER PROTAGONIST 2 STUNDEN NICHTS SAGT, PAPIER FRISST UND 2 KAFFE TRINKT. eine echte meisterleistung im tiefgründig sein!!
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