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Das Bildnis des Dorian Gray
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Das Bildnis des Dorian Gray
Starttermin 15. April 2010 (1 Std. 52 Min.)
Mit Colin Firth, Ben Barnes, Rebecca Hall mehr
Genres Drama, Fantasy
Produktionsland USA
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Pressekritiken
3,0 1 Kritik
User-Wertung
3,178 Wertungen - 16 Kritiken
Filmstarts
2,0

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben
Dorian Gray (Ben Barnes) ist ein naiver Jungspund mit makellosen Aussehen. Sein Mentor Lord Henry Wotton (Colin Firth) rät ihm, Jugend und Schönheit so gut zu nutzen, wie es geht, bis sie ihm vom Alter genommen werden. Bald steht nicht bloß die Londoner Adelswelt unter Dorians Bann, auch die ärmliche Theater-Aktrice Sybil Vane (Rachel Hurd-Wood) verliert ihr Herz an ihn. Der eifersüchtige Maler Basil Hallward (Ben Chaplin) versucht auf seine Weise, sich des Emporkömmlings zu bemächtigen und fertigt ein perfektes Porträt seiner Muse an. Doch das Bild erinnert den zunehmend rücksichtsloseren Dorian nur qualvoll an die eigene Vergänglichkeit. Er wünscht sich, es solle an seiner Stelle altern...
Originaltitel

Dorian Gray

Verleiher Concorde Filmverleih GmbH
Weitere Details
Produktionsjahr 2009
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Auf DVD/Blu-ray
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,0
lau
Das Bildnis des Dorian Gray
Von Jan Hamm
Es schmerzt immer wieder - doch die Kürzung eherner Literatur ist unvermeidlich, soll beim Transfer auf die große Leindwand ein dramaturgisch schlüssiges Äquivalent gelingen. Ja, wir vermissen Tom Bombadil, trotzdem besteht Peter Jacksons Der Herr der Ringe-Trilogie als kongeniale Tolkien-Interpretation. Ja, Jean-Jacques Annauds Der Name der Rose schlägt einen weiten Bogen um all die historischen Exkurse Ecos, wohl aber bleibt der spannende Krimi-Kern intakt. Wenn eine Vorlage jedoch kaum 200 Seiten fasst, wenn ihre rasiermesserscharfen Dialoge nur darauf warten, potenten Darstellern in den Mund gelegt zu werden, dann sind umfangreiche Kürzungen nicht länger plausibel. Auch nicht mit dem fadenscheinigen Modernisierungs-Argument, auf das Oliver Parker bei der Adaption des Dandy-Prunkstücks „Das Bildnis des Dorian Gray" von 1891 setzt. Das überrascht umso mehr, als dass der Brite mit Ernst...
Die ganze Kritik lesen
Das Bildnis des Dorian Gray Trailer DF 1:30
Das Bildnis des Dorian Gray Trailer DF
1 304 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Colin Firth
Colin Firth
Rolle : Lord Henry Wotton
Ben Barnes
Ben Barnes
Rolle : Dorian Gray
Rebecca Hall
Rebecca Hall
Rolle : Emily Wotton
Rachel Hurd-Wood
Rachel Hurd-Wood
Rolle : Sybil Vane
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Empire UK
1 Pressekritik

User-Kritiken

coco2410
Hilfreichste positive Kritik

von coco2410, am 02/06/2013

5,0Meisterwerk

Der Traum eines Jeden! Ewige Jugend! Nur gut das die Geschichte auch zeigt das es wünschenswertes gibt als das! Sehr gut... Weiterlesen

Lamya
Hilfreichste negative Kritik

von Lamya, am 05/07/2011

3,0solide

Der Film war auf jedenfall besser, als ich es erwartet habe. Er war im ganzen ganz gut und nett anzuschauen. Mehr dann aber... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Kommentare

  • Harald L.

    Bei diesem Film weiß ich wirklich nicht was ich von ihm halten soll. Er hat gute Seiten aber auch schlechte Seiten.Die erste Hälfte des Films finde ich genial: Man sieht wirklich mit Freude zu wie sich Dorain Gray vom naiven Schönling zum widerlichen Ekel und sogar zum eiskalten Mörder entwickelt. Ben Barnes spielt seine Rolle auch sehr überzeugend. Colin Firth fand ich auch cool, mit seinem Sarkasmuss und fiesen Sprüchen. Ein großer Wehrmutstropfen ist aber die blöde Rebecca Hall, warum die hier so gelobt wird ist mir echt ein Rätzel, die fand ich nämlich total überflüssig und nervig. Zumal ihre Rolle im Roman noch nicht mal vorkommt. Zudem hätte ich viel lieber mehr von der bezaubernder Rachel Hurd-Wood gesehen, als von der ätzenden Rebecca Hall. Ihr Auftretten machte die zweite Hälfte zunichte.Nebenbei wirkte die Romanze zwischen Dorain und Emily mehr gezwungen und war auch total missverständlich. Auf den ersten Moment trauerte Dorian noch um seine Sybil nach, auf den anderen war er auf einmal von der nervigen Emily besessen. Außerdem wirkten die Szenen mit dem lebendigen Bild etwas albern.Und in der zweiten Hälfte wurden auf einmal die Rollen zwischen gut und böse vertauscht. Henry der einem eigentlich die ganze Zeit unsympathisch sein sollte, war auf einmal der Gute und Dorian der Böse. Dabei hatte Henry doch an allem Schuld. Diese vielen Ungemeinheiten verdarben mir den Spaß an dieser anfangs sehr gelungen Literaturverfilmung. Schade.
    2,5 von 5 Sterne.

  • Nina M.

    Oscar Wilde würde sich bei dem Film im Grab rumdrehn. Mit dem Buch hat der Film meiner Meinung nach beinahe überhaupt nichts mehr zu tun. Die ganzen Orgien waren total überflüssig, ebenso wie Henrys Tochter. Aber am schlimmsten fand ich das übertriebene Blutgespritze. Das Beste an der Besetzung war Colin Firth als Henry, der Rest war für die Tonne (Dorian Gray hat schwarze haare und Sybil Blonde?) Ben Barnes mag ja ein guter Schauspieler sein, aber als Dorian Gray absolut ungeeignet. Die Szene als Dorian Sybil verlassen hat wirkte wie gewollt und nicht gekonnt, Dorians Gründe unterschieden sich vom Buch zu sehr, dadurch hat der ganze Bezug zu den weiteren Handlungen gefehlt. Die Dialoge über Kunst und die Schönheit wurden beinahe völlig übergangen. Die Verwandlung des Portraits, schön, aber die Maden und das plötzliche Bewegen wirkten unfreiwillig komisch. Mit dem Ende hat sich die Handlung des Films mehr und mehr von der des Buchs entfernt. Die Kulisse war wirklich schön, wohl das der wenigen Dinge die noch an Oscar Wildes Roman erinnerten. Ich würde mir den Film nicht noch einmal ansehen.

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