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    Das gelbe Segel
    Das gelbe Segel
    Starttermin 19. November 2009 (1 Std. 42 Min.)
    Mit William Hurt, Maria Bello, Kristen Stewart mehr
    Genres Drama, Romanze
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,6 25 Wertungen - 1 Kritik
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Nach sechs Jahren Gefängnis wird Brett Hanson (William Hurt) in die Freiheit entlassen. Unschlüssig, ob es für ihn noch ein altes Leben gibt, in das es sich lohnt zurückzukehren, strandet er in einer kleinen Stadt in Louisiana. Vor allem die Erinnerung an seine große Liebe May (Maria Bello) lässt ihn nicht los. Er schreibt ihr eine Postkarte, mit der er ihrer Liebe eine letzte Chance gibt: Wenn sie ihn wiedersehen möchte, solle sie als Zeichen das gelbe Segel ihres Bootes hissen. An einer abgelegenen Fährstation trifft Brett auf die junge Martine (Kristen Stewart) und ihren merkwürdigen Begleiter Gordy (Eddie Redmayne). Gemeinsam setzen die drei einsamen Fremden ihren Weg fort. Zwischen Sümpfen, reifen Kornfeldern und endlosen Highways erkennen sie, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie zunächst glauben...
    Originaltitel

    The Yellow Handkerchief

    Verleiher X-Verleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 15 500 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Das gelbe Segel
    Von Andreas R. Becker
    Sieht man das Leben als eine Reise mit Sackgassen und Umwegen, gespickt mit kleinen und großen Begegnungen, schmiegt sich das Genre des Roadmovies seiner Natur nach ideal an diese Metapher an. Ein hübscher Beitrag des Genres ist „Das gelbe Segel“ des britischen, in Indien geborenen Regisseurs Udayan Prasad. Der Film erzählt die Story eines Ex-Sträflings und zweier Teenager, die im sommerlichen Louisiana einige Tage und viele Meilen in einem ranzigen Straßenkreuzer-Cabrio verbringen und dabei Geschichten, Leid und Hoffnungen miteinander teilen. Neben wildromantischen Bildern und straßenphilosophischen Dialogen trägt eine markante, mit viel Gespür gewählte Besetzung den durchweg optimistischen Film: William Hurt (A History Of Violence, Der unglaubliche Hulk) als nicht gänzlich einzuordnender, aber doch vertrauenserweckender Ex-Sträfling Brett harmoniert perfekt mit den Teenagern Martine (K...
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    Trailer

    Das gelbe Segel Trailer DF 2:23
    Das gelbe Segel Trailer DF
    8 526 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    William Hurt
    Rolle: Brett Hanson
    Maria Bello
    Rolle: May
    Kristen Stewart
    Rolle: Martine
    Eddie Redmayne
    Rolle: Gordy
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    BrodiesFilmkritiken
    Hilfreichste positive Kritik

    von BrodiesFilmkritiken, am 04/09/2017

    4,0stark
    Ein Ex-Sträfling der zwar an sich gutherzig ist aber mit seiner miesen Vergangenheit zu kämpfen hat und mit zwei ...
    Weiterlesen
    BrodiesFilmkritiken
    Hilfreichste negative Kritik

    von BrodiesFilmkritiken, am 04/09/2017

    4,0stark
    Ein Ex-Sträfling der zwar an sich gutherzig ist aber mit seiner miesen Vergangenheit zu kämpfen hat und mit zwei ...
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    Kommentare

    • 8martin
      Oberflächlich betrachtet ist es ein Roadmovie. Es geht nur seltsamerweise vorwärts in die Vergangenheit und zwar in die von Brett (William Hurt) dem alten Ex-Knacki. Mit ihm fahren zwei Youngsters Gordon und Martine. Alle drei suchen sich selbst im Spiegel der anderen. Erst hilft Brett den Jugendlichen aus der Patsche, dann sagen die ihm, wo’s für ihn in seinem Leben wirklich langgeht. Hauptsächlich lauschen die Kids der Lebensbeichte von Brett und ziehen im Gegensatz zu ihm die richtigen Schlussfolgerungen. Alle drei sind kantige, unfertige Typen, unabhängig vom Alter. Es fällt dem Zuschauer schwer, sich mit einem von ihnen zu identifizieren. Sie schlagen stets die ausgestreckte Hand aus, die sich ihnen entgegenstreckt. Sie verletzen die, die sie lieben. Brett vor Jahren, die Kids tun es jetzt. Umso überraschender ist es, wenn am Ende der Titel (egal ob mit Segel oder Taschentuch) zum Tragen kommt und sich mit einem versöhnlichen Ende verabschiedet. Haben etwa alle drei doch diese Harmonie gesucht, ohne sich im Klaren darüber zu sein? Obwohl sie auf der Flucht waren, ging es doch immer nur in Richtung Heimathafen? Mit diesen Spekulationen bleiben wir allein zurück.Dieser leise, ruhige, kleine Film psychologisiert in der Kommunikation, analysiert dabei das Verhalten der drei beteiligten Personen und gibt weiten Spielraum für Diskussionen.
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