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Battleship
Durchschnitts-Wertung
3,2
592 Wertungen - 44 Kritiken
16% (7 Kritiken)
27% (12 Kritiken)
18% (8 Kritiken)
18% (8 Kritiken)
14% (6 Kritiken)
7% (3 Kritiken)
Deine Meinung zu Battleship ?

44 User-Kritiken

DonAlboss
DonAlboss

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4,5
Veröffentlicht am 15.04.12
Kann nur eins sagen ein geiler Aktion Film für diejenigen die auf non stop Aktion stehen wie Transformers wer aber aller Dings hier nach einer guten Story sucht ist fehl am Platz den die ist mehr als mittelmäßig dennoch Humor voll und mit guter Music Einlage ein muss für Aktion Fans die nur sich im Kino hocken wollen und einen Effekt Regen über sich ergehen lassen
gunner23
gunner23

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2,0
Veröffentlicht am 09.09.13
Hier feiern tatsächlich einige den Film als "Meisterwerk"... wow... dabei ist Regisseur Peter Berg lediglich die allseits bekannte "willst du n Film raus hauen der viel Kohle einbringt und wenig Sinn macht" Liste durchgeganngen. Die Liste ist sehr beliebt bei Regisseuren wie z.B. Michael Bay (Transformers, Bad Boys), Roland Emmerich (Independence Day, 2012), Til Schweiger (Keinohrhase1-n) oder John Moore (Stirb Langsam). Wir können einige Punkte dieser Liste durchgehen und gucken wie Peter Berg diese Umgesetzt hat: 1. Habe immer ansprechendes, lebhaftes und farbenreiches Bild. BATTLESHIP: Nicht eine Stelle des Meeres hatte kein traumhaft schönes Blau, Hellblau oder Grün. 2. Vergiss die sexy Mädchen nicht - und lass sie was kluges oder mutiges tun (Sex Sells): Ein in Transformers sehr oft genutztes Mittel um die Kassen klingeln zu lassen. Hübsche Models die an Spähprogrammen der US Regierung mitarbeiten usw. 5. Der Protagonist darf keine Ängste haben. Eigentlich dar niemand Angst haben! BATTLESHIP: Die Besatzung des BATTLESHIPS zieht los um alleine die Welt zu retten. 8. Explosionen, Feuer, Explosionen! (Aufgestellt von Michael Bay, der derzeit auch den Rekord in "Meiste Explosionen in einem Film" hält. 12. Amerika ist die Heldennation! Diesen Punkt wollte Berg wohl nicht eins zu eins übernehmen. So entschloss er sich die Japaner mit ins Boot zu nehmen. 13. Nichts ist unmöglich BATTLESHIP: Wer schon immer wissen wollte wie Schiffe sich nicht bewegen können muss den Film sehen! Spätestens, wenn ein Schiff anfängt zu driften oder wie ein Auto innerhalb weniger Sekunden in den Rückwärtsgang schaltet um Raketen auszuweichen wirds lächerlich. In Armageddon waren es die vielen Explosionen im All, bei Strib Langsam die explodierenden Autos nach einem Zusammenstoß, .... 14. Zeitlupe mit Heldenmusik Kommt immer gut bei den Patrioten. 15. Coole Sprüche auf die die 12-jährigen Jungs immer so abgehen. Ein in Lockout überstrapazierter Punkt. Für die coolen Kiddie Sprüche hat man hier extra Rihanna engagiert. Die ihrerseits einige Zahlungsfähige Mädchen in die Kinos lockt. 21. Konflikt Protagonist mit Dad des Mädchens Das der Vater der Freundin immer eine hohe Position innerhalb der Armee, Regierung, Unternehmen ... innehaben muss steht zwar nicht geschrieben wird aber dennoch sehr oft beobachtet (z.B. Lockout, Armageddon, Independence Day Alles in einem ist Battleship nichts als die Fortsetzung von Transformers, nur das das ganze zu Wasser spielt und die Autos und Kühlschränke nicht zu sprechen begonnen haben. BATTLESHIP FSK ab 12 bis 14
Max H.
Max H.

User folgen 28 Follower Lies die 153 Kritiken

1,5
Veröffentlicht am 19.04.12
Ich hatte diese Woche schon die Anregung, Filme bräuchten gute Ideen und Aufmacher, dabei bleibt beim Machwerk "Battleship" dieser Ansatz mit "Schiffeversenken für Große" in der Kehle stecken: Fakt ist, was Hasbro tut, finden vielleicht Kinder gut. Dass das nicht unbedingt filmische Qualität voraussetzt, zeigten, wenn auch nur teils, bereits die "Transformer". Allerdings ist Peter Bergs neuer Krawumm-Blockbuster nochmal eine Ecke schlechter: Das Ganze wird schon bereits zu Anfang mit Benachrichtigung an Außerirdische und deren sofortige Antwort ad absurdum geführt. Den für die Geschwindigkeit, die die im All drauf haben, ist deren technolgisches Fegefeuer recht erbärmlich, wobei es die der Menschen voll und ganz übertrifft und ich bin mal ehrlich, wenn die mich als Taktiker gehabt hätten, hätt ich die Menschen in 3 Stunden von der Bühne gefegt. Aber so funktionieren amerikanische Blockbuster nunmal nicht. Doch kommen wir erstmal zum Anfang, wobei überspringen wir den lieber, denn er ist gleichzeitig so überflüssig und belanglos als auch trotz nur 30 minütiger Einleitung voll amerikanischen Ehrenkodexen und Familienehren, die so dröge und nervig inszeniert sind, dass man sich endlich fragt:"Man ich bin zum Geballer gekommen, wann gehts denn los?" Was dann auf die Invasion folgt, sind zwar einige Stellungnahmen und Erwähnungen des Auslands, aber den Rest übernimmt, natürlich, Amerika samt attraktivem und sonnegebrannten Darstellercast. Taylor Kitsch als geübter Held, den man immerhin erst als Arsch und dann als Held überzeichnet hat, da war immerhin gute Absicht zu erkennen, dann seine weibliche Gespielin, die zwar umwerfend aussieht, aber die Gesichtsmimik einer Kartoffel teilt und Liam Neeson als Kommandant mit wenigen Worten. Ach, und dann wär da noch Rihanna, deren Musikgeschmack ich ganz und gar nicht teile, aber ich find Timberlake auch nicht übel (der hat sich allerdings wirklich irgendwann mal mit seinen Eiern auf eine Tretmine gesetzt). Rihanna ballert sich grazil durch den Film, das schlechte Drehbuch kommt allerdings keine Schauspieler zu Gute. Zu der sicherlich 1a Optik mit tollen, aber nicht außergewöhnlich orginellen Effekten kommen dann noch grobe Schnittfehler. Da tauchen da schonmal Aliens auf und da rennt einer durchs Feld und es verschwindet auch schonmal ein Alienschiff. Man sollte Blockbuster dieser Ausmaße Drehbuchschwächen locker verzeihen können, dennoch nicht wenn sie so offensichtlich sind und fast beleidigend an dem Interlekt der Kinogänger zweifelt. Fazit: Regisseur Peter Berg steht für kurzweiliges Blockbusterkino mit Witz, allerdings zeigte er in allen Filmen auch 10 – 15 Minuten, die vollkommen beballert und benebelt sind, aber er kann auch anders, nämlich schlechter. Aber hören wir doch lieber mit was Positivem auf. Zumindest als die Sensorik ausfällt und man mittels Bojen die Raketen "verteilt", erinnert das Spielfeld stark an "Schiffeversenken", eine nette Idee. Und nochwas, da erst 5 Schiffe runtergekommen sind, den Amerikanern am Ende des Films aber Sorgenfalten vielleicht eher schlecht zu Gesicht stehen, denn man feiert beruhigt seine Helden, werden die das wohl nicht so stehen lassen. Hmm. Abwarten, was davon zu halten ist.
Jupp W.
Jupp W.

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5,0
Veröffentlicht am 21.10.14
Ich weiß nicht, was andere immer über diesen Film kritisieren. Fact: Es ist ein Action Film Und als Action Film ist er für mich, einer der besten. Rambo war ja auch nicht der klügste Film. Aber jeder, ich betone nochmal, jeder kennt den Film. Warum? Klar: guter Schauspieler, Action und kein Geschnülze, was man sowieso jeden Tag im fernsehen hat. Also, (liebe Schnulzengemeinde) lässtert über einen anderen Film und gebt den Action Fans und Machern einfach ne gute Note oder lasst es einfach, danke. Rihanna: einfach nur Top gespielt, weiter so.
vonRobbie
vonRobbie

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2,0
Veröffentlicht am 20.11.12
Also das erste vorab. Die Effekte im Film sind absolute Klasse. Grandios es zu sehen. Da hat man kaum was besseres gesehen. Jetzt zum Film. Der Film ist der absolute dreck. Jede Minute die er länger geht, umso schlechter wird er. Hier wird wieder geziegt, das es ein typischer Ami Film ist, voller Patriatismus . Die Menschen sind intelligent. Wissen alles , können alles und schaffen alles. Die Aliens sind blöd, fallen auf jeden Trick rein und serlber fällt ihnen nichts ein. Die Menschen werden von Aliens angegriffen und machen dabei Witze und lachen noch. Wer würde sowas in wirklichkeit tuen? Niemand. Lächer lich noch , das Schiff geht unter und sie laufen einen steilen Schiff hoch, oder mit dem anker ein schiff lenken, oder die aliens werden von einem Soldaten verkloppt. Das waren nur einige saudumme Stellen im Film von etwa 50 . Also im grossen und ganzen ein scheiss Film, der nur Zeitverschwendung im Leben ist. Dann lieber schlafen gehen oder auf den Klo gehen und sein geschäfft 2 Stunden machen. Da hat mann was sinvolleres gemacht.
Alpha78
Alpha78

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5,0
Veröffentlicht am 02.09.12
"Battleship". Witzige Dialoge. Action. Spannung. Ansonsten völlig sinnentleert. Ein Film der Spass macht.
Kai1978
Kai1978

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5,0
Veröffentlicht am 01.05.12
Echt klasse Film , sowas braucht das Kino , Action , Liebe und Ausserirdischen .Was braucht man denn mehr ;)
Schwabenpimp
Schwabenpimp

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5,0
Veröffentlicht am 17.04.12
Geil Geil Geil ;-) Bomben Action, geile Sprüche und hübsche Frauen :-) Schiffe versenken kann so gut aussehen :-)
Mac-Trek
Mac-Trek

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5,0
Veröffentlicht am 16.04.12
Hab mir den Film gestern Abend angeschaut und ich kann nur sagen, dass ich lange nicht mehr bei einem Film so abgefeiert habe. Ich war anfangs extrem skeptisch, ob man aus einem Brettspiel einen guten Film machen könnte. Schon das Hasbro Logo im Vorspann des Film wirkte vor dem Hintergrund irgendwie surreal. Aber schon nach den ersten Minuten, ich sage nur "Chicken Burrito", dachte ich mir "Jo, der Film wird geil!" - und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film hat auch tatsächlich mehr Story als zunächst vermutet. In meinen Augen sogar mehr Story als den kurz zuvor gesehenen "Zorn der Titanen". Letztlich ist es aber ein Film zum Abschalten und genießen, eine reine Materialschlacht die sich dabei auch selber nicht zu ernst nimmt. Der Humor im film ist ganz auf meiner Wellenlänge. Peter Berg zählt für mich ab sofort, vor allem als ich gelesen habe, dass er auch schon Hancock inszeniert hatte, zu den Top-Regisseuren des Action-Kinos. Sein Stil gefällt mir besser, als der von Michael Bay. Mein Fazit: Rein ins Kino, Hirn ausschalten, abfeiern. Ein muß für freunde des Action-Kino !
Uncuter
Uncuter

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4,5
Veröffentlicht am 13.04.12
Anschauen! Auf Action getrimmt - mit geiler Musik unterlegt! Großartig! Ich persönlich finde den Vergleich mit Transformers nicht sehr passend. Battleship hat deutlich mehr Handlung, bessere und ideenreichere Action, coolere Musik und die massiv besseren Schauspieler! Sehr empfehlenswert!
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