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Die Relativitätstheorie der Liebe
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Die Relativitätstheorie der Liebe
Starttermin 26. Mai 2011 (1 Std. 36 Min.)
Mit Olli Dittrich, Katja Riemann, Leonard Carow mehr
Genres Komödie, Drama
Produktionsland Deutschland
Zum Trailer
User-Wertung
3,0
Filmstarts
1,5
Bewerte und Kommentiere
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 0 freigegeben
„Die Relativitätstheorie der Liebe“ ist ein 10-Personen-Stück, das von zwei Darstellern gestemmt wird. Katja Riemann und Olli Dittrich spielen Menschen, die sich auf unterschiedlichste Weise mit dem Zusammenhang zwischen Zufall und Liebe auseinandersetzen – etwa eine gewissenhafte Beamtin, einen libanesischen Gastronom, eine junge Frau mit dringendem Kinderwunsch, einen eifersüchtigen Fahrlehrer, einen homosexuellen Tanzlehrer, einen Agenturchef und eine Esoterikerin. Lasst die Einstein’schen Chaos-Spiele beginnen!
Verleiher Universal Pictures Germany
Weitere Details
Produktionsjahr 2011
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Besucher in Deutschland 83 606 Einträge
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Die Relativitätstheorie der Liebe
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

1,5
enttäuschend
Die Relativitätstheorie der Liebe
Von Tobias Mayer
Ob sich Menschen ineinander verlieben, kann Zufall oder Schicksal sein. Zwei Voraussetzungen sind in jedem Fall zwingend: Das künftige Liebespaar muss am selben Ort weilen und zum selben Zeitpunkt aufeinander treffen. Soweit die Kurzfassung der in Otto Alexander Jahrreiss' gleichnamiger Komödie erörterten „Relativitätstheorie der Liebe". Die Liebe selbst – dieses überwältigende, aufputschende Gefühl – wird damit jedoch nicht mal im Entferntesten gestreift – für die „Relativitätstheorie der Liebe" ist das universelle Thema „Liebe" nicht mehr als ein Aufhänger. Greifbar wird sie hier nicht, dafür kommen die meisten der Figuren zu eindimensional und überzeichnet daher. Weil wirklich witzige Momente zudem rar gesät sind, erfährt die fehlende Emotionalität nicht mal durch brauchbare Lacher Kompensation. „Die Relativitätstheorie der Liebe" erzählt vier lose verknüpfte, im gegenwärtigen Be...
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Trailer

Die Relativitätstheorie der Liebe Trailer DF 2:07
Die Relativitätstheorie der Liebe Trailer DF
45 271 Wiedergaben

Interview, Making-Of oder Ausschnitt

Interviews 1 - Deutsch 5:27
Interviews 1 - Deutsch
16 121 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Olli Dittrich
Olli Dittrich
Rolle: Frieder/Paul/Stevie/Youssef/Yogi Swami Helmut
Katja Riemann
Katja Riemann
Rolle: Peggy/Eva/Maria /Gabriela /Alexa
Leonard Carow
Leonard Carow
Rolle: Hanno
Sara Fazilat
Sara Fazilat
Rolle: Merat
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

User-Kritik

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Kommentare

  • ich_danjel

    Wahnsinnig schlechter Film; weder Komödie weil kaum ein versuchter Scherz ankommt, noch Liebesfilm weil zu bemüht lustig sein zu wollen... Typischer Sat1 20:15 Uhr Film. Für´s Kino ne Lachnummer, besser Direct to TV. Schade um das Sneak Preview Geld...

  • scrubsfan07

    Hab den Film heute in der Sneak gesehen und fand ihn richtig richtig gut! Das ganze Kino war begeistert und es gab bei der Auswertung nicht eine schlechte Bewertung. Größtenteils Gute und ein paar mittlere Bewertungen.
    Versteh nicht, warum der Film hier so schlecht bewertet wurde.

  • Bjoerg

    echt jetzt? habe ihn auch gestern inner Sneak gesehen und bin nach einer 3/4 Stunde genervt und gelangweilt gegangen. Bin fast jede Woche in der Sneak und habe schon sehr viel Mist ausgehalten, dass ich aus dem Kino stürme, ist vorher nur ein einziges Mal passiert. Aber dieser Film war echt nicht zum Aushalten! Lange nicht mehr so einen Schund gesehen.

  • Tobi-Wan

    Ich denke, es ist recht bezeichnend, dass der Film bis zu seiner Veröffentlichung wohl ne ganze Weile zurückgehalten wurde. Warum man sich dann für die Kinoauswertung entschieden hat, ist mir schleierhaft.

  • christof kohl

    mich hat schon gestört ,daß am anfang gleich ne taube für den schlechten film abgeschossen wird.finde ich gar nicht witzig.und dann es noch als lustig gezeigt wird,wenn jemand wie wild rumballert.voll daneben.war heute am 6 juni in diesem unendlich langweiligen film.ich kann nur sagen,schlecht ,schlechter am schlechtesten.weder witzig,weder spannend und eine theorie die sich mit gar nix,absolut gar nix deckt.mal ehrlich wenn ich sowas sehen will,dann setz ich mich nach neukoelln in berlin,da kann ich sowas erleben,da brauch ich nicht mehr ins kino.die vorschau im cinestar war spannender.habe den film nicht zu ende gesehen,war einfach der meinung ,das imein leben interesanteres zu bieten hat .wirklich tu es dir nicht an...wirklich nicht

  • Eva Schwert

    Alles was zu sagen ist: Musste ihn doch vorzeitig ausschalten. So einen schlechten Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen! Spannungsbogen scheint ein Fremdwort für die Macher gewesen zu sein.
    Nächstes Mal nehme ich mir die Kritiken mehr zu Herzen...
    LAAAAAAAANGWEILIG!

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