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Der Hobbit: Smaugs Einöde
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
4,5
hervorragend
Der Hobbit: Smaugs Einöde
Von

Wer einen nur knapp 400 Seiten starken Roman bei der Kinoverfilmung auf die epische Laufzeit von mehr als acht Stunden auswalzt, dem ließe sich einiges unterstellen: Größenwahn, nüchterne Profitmaximierung oder gleich schiere Geldgier. Dem neuseeländischen Landesheiligen Peter Jackson bei seiner als Trilogie angelegten Version von J.R.R. Tolkiens Kinderbuch „Der Hobbit“ auch nur eines dieser Motive zu verdächtigen, wäre indes nicht nur unfair, sondern schlicht falsch. Kino-Bombast-Romantiker Jackson glaubt nicht nur weiterhin fest an seine Vision, Tolkiens verhältnismäßig schmales Buch auf monumentale Dimensionen aufzupumpen, sondern beim zweiten Teil zahlt sich der epische Entwurf des Regisseurs, Drehbuchautors und Produzenten auch künstlerisch voll aus. Mit „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ findet Jackson zu alter „Herr der Ringe“-Form zurück und präsentiert ein kraftstrotzendes, düsteres Fantasy-Epos, das actionreicher, atmosphärisch dichter und schlicht aufregender ist als „Eine unerwartete Reise“. Und er beschließt diesen Mittelteil mit einem krachenden Killer-Cliffhanger, der das Jahr Wartezeit auf die filmische Auflösung in „Der Hobbit: Hin und zurück“ fast schon unmenschlich erscheinen lässt.
 
Nachdem sich Zwergenführer Thorin Eichenschild (Richard Armitage) und der Zauberer Gandalf (Ian McKellen) schon ein Jahr zuvor in Bree getroffen und Pläne geschmiedet haben, Erebor zu stürmen, setzen sie nun gemeinsam mit Hobbit-Meisterdieb Bilbo Beutlin (Martin Freeman) und einer zwölfköpfigen Zwergen-Truppe ihre Reise Richtung Einsamer Berg fort, um die ehemalige Zwergenstadt und die unermesslichen Schätze im Bauch des Berges zurückzuerobern. Doch über Erebor und das Gold wacht der mächtige Drache Smaug (Benedict Cumberbatch) - und mit dem ist nicht zu spaßen. Nach einer turbulenten Begegnung mit dem Pelzwechsler Beorn („Kommissar Beck“-Ikone Mikael Persbrandt) muss die Gruppe den berüchtigten und gefährlichen Düsterwald durchqueren. Dort türmen sich die ersten schier unüberwindbaren Hürden auf - aber Bilbo zeigt seine List im Kampf mit gigantischen Riesenspinnen. Auf Gandalfs Hilfe können die tapferen Kämpfer bald nicht mehr zählen, er verabschiedet sich und widmet sich einer anderen Aufgabe: der Auskundschaftung des mysteriösen Necromancers (Benedict Cumberbatch) in den Ruinen von Dol Guldor. Als die Truppe jedoch den im Wald herrschenden Elben in die Hände fällt, scheint die Reise beendet, denn der stolz-störrische Thorin verweigert den verhassten Elben die Zusammenarbeit. Die Zwerge und Bilbo landen im Kerker..



Mit der „Herr der Ringe“-Trilogie schuf Peter Jackson („Braindead“, „King Kong“) eine vielgeliebte Kino-Legende, entsprechend hoch waren und sind die Erwartungen an seine Rückkehr ins Tolkien-Universum: Die „Hobbit“-Filme sollten nichts weniger als weitere monumentale Meisterwerke werden. Statt unter diesem Druck auf Nummer sicher zu gehen, wagte der inoffizielle Mittelerde-König mit dem Dreh in der neuen High-Frame-Rate-Technik (die 48 Bilder statt wie sonst 24 Bilder pro Sekunde verursachen den sogenannten Soap-Opera-Effekt) ein gewöhnungsbedürftiges Experiment, das zum Start des ersten „Hobbit“-Teils für viel Wirbel sorgte. Jacksons beachtliche Treue gegenüber dem Tonfall von Tolkiens Kinderbuch verursachte bei vielen eingefleischten Fans der „Herr der Ringe“-Filme zusätzlichen Gegenwind. Sie wollten die epochale Wucht der ersten Trilogie wiedererleben, die sich in „Eine unerwartete Reise“ nicht in gleichem Maße finden lässt. „Smaugs Einöde“ ist nun aber nah dran an dem Erzählton und dem Tempo der „Herr der Ringe“-Epen, hier gibt es keine Albereien, keine besinnlichen Lagerfeuer und keine fröhlichen Lieder mehr. Von Tolkiens „Hobbit“-Vorlage mag sich Jackson, der sich erneut auch woanders im Universum des Autors bedient und eigene Erfindungen hinzufügt, weiter entfernen, aber dafür findet er zu seinen eigenen Stärken zurück. Seine sechsteilige Mittelerde-Saga sieht der Regisseur ohnehin als ein einziges Werk an – und mit „Smaugs Einöde“ wird die Brücke zwischen den beiden Trilogien tatsächlich um einiges stabiler.  

„Smaugs Einöde“ erreicht nicht zu 100 Prozent das „Herr der Ringe“-Meisterwerkniveau, was vor allem daran liegt, dass die Dynamik innerhalb der „Hobbit“-Reisegruppe weniger mitreißend ausfällt als die der Gemeinschaft des Rings. Frodo und seine Begleiter wurden von einem schicksalhaften Hauch umweht, diese Dimension erreichen Bilbo, Thorin und Anhang (noch) nicht. Trotzdem durchläuft Martin Freeman („Tatsächlich Liebe“, „Sherlock“) als Bilbo Beutlin nun eine frappierende Entwicklung zu einem mutigen Hobbit-Helden mit Ecken und Kanten. Er nimmt das Heft in die Hand und wird so zu einer richtigen Identifikationsfigur, gleichzeitig verleiht Freeman dem scheinbar harmlosen Hobbit eine immer präsente Hinterlistigkeit, die ihn gefährlicher macht als das putzige Äußere vermuten lässt. Bilbo reibt sich immer wieder am Zwergen-Chef Thorin Eichenschild, den Richard Armitage („Captain America - The First Avenger“, „Robin Hood“) gewohnt grimmig gibt. Das Misstrauen und die Rivalität zwischen diesen beiden führenden Köpfen tritt verstärkt zutage, als Ian McKellens („The Da Vinci Code  - Sakrileg“, „X-Men“) Gandalf, der dritte Antreiber im Bunde, sich für eine ganze Weile von der Gruppe verabschiedet und sich auf die Spuren des Necromancers macht. Das gibt Gelegenheit zu kleinen Verschnaufpausen zwischen den Action-Höhepunkten der Haupthandlung, bringt das Geschehen aber nicht entscheidend voran.

Die Zwerge und der Hobbit schlagen sich indes wacker, auch als der Zauberer ihnen nicht mehr beistehen kann. Zunächst muss die Gruppe fiesen Monsterspinnen im Düsterwald entkommen, aber das erste herausragende Prunkstück von Peter Jacksons patentreifer Bombast-Inszenierung ist eine haarsträubend-rasante Wildwasserfahrt in Eichenfässern einen reißenden Fluss herunter - während Elben und Orks am Ufer wüst um sich schießen. Allein diese rastlose Sequenz wäre das Eintrittsgeld wert. Aber „Smaugs Einöde“ hat noch mehr Spektakuläres zu bieten, am eindrucksvollsten ist das Dickens‘schen Mittelerde-Venedig Seestad - ein visuell überwältigender Schauplatz. Mit dem von Luke Evans („Fast And Furious 6“, „Krieg der Götter“) gespielten Menschen Bard wird hier zudem eine wichtige Figur eingeführt, der auch im dritten Teil noch eine entscheidende Rolle zukommt. Der attraktive Waliser tritt als Blickfang zugleich in die direkte Konkurrenz zu Orlando Bloom („Fluch der Karibik“, „Zulu“), der als Legolas seine Rückkehr feiert und einige actionreiche Pfeil- und Bogen-Stunts besteuern darf. In der Buchvorlage „Der Hobbit“ taucht er nicht auf, wird aber vom Drehbuchteam kongenial in die Handlung eingebunden. Durch das Liebesdreieck zwischen Legolas, der Jung-Elbin Tauriel und dem Zwerg Kili (Aidan Turner) kommt zusätzliche Würze in den Film, wobei „Lost“-Star Evangeline Lilly („The Hurt Locker“) als furiose Action-Heldin, die couragiert Rassengrenzen überwindet, eine echte Bereicherung ist und für eine willkommene weibliche Note sorgt - und das obwohl ihre Figur eine freie Erfindung von Co-Autorin Philippa Boyens ist.

Dieser zweite Teil der „Hobbit“-Trilogie steht und fällt mit dem großen Auftritt des Drachen Smaug im Finale des Films - und der ist schlicht atemberaubend gut gelungen. Smaug ist kein 08/15-Bösewicht, kein dummes Monster, sondern hochintelligent und eloquent -  Benedict Cumberbatch („Inside WikiLeaks“, „Star Trek Into Darkness“) steht dem Performance-Capture-König Andy Serkis, dessen Gollum diesmal keine Szene hat, mit seiner Darstellung des Drachen kaum nach und verleiht ihm mit seinem perfekt digitalisierten Mienenspiel und seiner facettenreichen Sprechweise eine komplexe Aura aus Arroganz, Dekadenz und Wut. Das Aufeinandertreffen des von den CGI-Magiern der WETA-Special-Effects-Schmiede fast schon filigran in Szene gesetzten Smaug mit Bilbo in der Schatzkammer, deren satte Fülle Dagobert Duck wie einen armen Schlucker wirken lässt, übertrifft somit alle Erwartungen. Eine pikante B-Note bekommt das gegenseitige Belauern zwischen Meisterdieb Bilbo und Feuerspucker Smaug durch die gemeinsame „Sherlock“-Vorgeschichte der Darsteller Martin Freeman und Benedict Cumberbatch. Zwischen ihnen liegt eine besondere Spannung in der Luft, die sich Peter Jackson zunutze macht. Und um sein actionlastiges Werk würdig abzuschließen, beendet der Regisseur „Smaugs Einöde“ mit einem Cliffhanger, der einem die Kehle zuschnürt.

Technisch befindet sich „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ mit seinen mehr als  überzeugenden visuellen Effekten weiterhin in der Spitzengruppe der CGI-lastigen Blockbuster. An die überwältigenden Landschaftspanoramen Neuseelands haben wir uns mittlerweile gewöhnt, aber die Schauwerte der Episoden im Düsterwald, auf dem Wildwasserfluss, in Seestadt und beim Finale in Erebor sind überragend, wobei der unaufdringlich-plastische 3D-Einsatz die Wirkung noch verstärkt. Zudem wurde auch dieser zweite Teil in der umstrittenen High-Frame-Rate-Technik verarbeitet, die in manchen Kinos zu sehen ist. Ob diese nun einen Mehrwert darstellt oder als nicht ausgereift und ablenkend empfunden wird, das bleibt weiterhin Ansichtssache. Jackson lässt seinem Publikum klugerweise die Wahl, in welcher Version es sein Werk betrachten will. Dramaturgisch nutzt der Regisseur die Freiheiten eines Trilogie-Mittelteils und klotzt gleich ohne lange Exposition los, um seine Gruppe Hals über Kopf in ihre Abenteuer zu schicken. Jackson wirkt in „Smaugs Einöde“ wie von der Leine gelassen, befreit von dem Ballast der ausführlichen Einführung der Figuren, die ihm in „Eine unerwartete Reise“ etwas langatmig geriet.

Fazit: Peter Jackson dürfte mit dem bombastischen und höllisch unterhaltsamen Fantasy-Abenteuer „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ auch jene Fans seiner „Herr der Ringe“-Filme versöhnen, die von „Eine unerwartete Reise“ leise enttäuscht waren: Überwältigende Schauwerte, mitreißende Kämpfe und ein hervorragendes Finale heben den Mittelerde-Actioner nah an das Niveau der ersten Trilogie.

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Kommentare

  • SonnyC
    Dann auch mal endlich gesehen. Mindestens 20 min zu lang und die Drachenszenen gehen letztlich auch unter, da sie schlicht und ergreifend zu lang sind und den Eindruck erwecken, als hätte der olle Peter die einfach extra in die Länge gezogen, weil er sich durch Darstellung und Effekte als solches (wasauchimmer) einfach selber feiert.Find ich geil, mache ich länger. Dadurch ging die Begeisterung, für eine eigentlich megageile Szene, dann auch irgendwann mal flöten.Verstehe nicht, warum auf Teufel komm raus immer so in die Länge gedreht wird.Bei einer wesentlich knackigen Spielzeit, wäre er die 4,5 Sterne wert gewesen.
  • Patrick S.
    Sehr gut auf den Punkt gebracht. Ich fand HFR allerdings ganz gut. War halt ungewohnt dass man auch bei schnellen Szenen sieht was abgeht.
  • Patrick S.
    Ohne die Jump&Run Kacke am Ende wäre der Film bombastisch gut gewesen. Genau wie beim ersten Teil bekommt man auch hier wieder 30 Minuten total sinnlose und maßlos überzogene Action vorgesetzt.... Einfach nur unnötig...
  • Justin S.
    DA´S SOLL EIN FILM SEIN KEIN 2 min.Film
  • Diego81
    Film gesehen - Deutsche Fassung, 3D, HFR, mit Pause. Die Pause stellt auch für den Film einen tatsächlichen Bruch dar. Das vorab. Was war gut? Der Film beginnt sehr geradelinig und hält sich nicht lange mit inhaltsleerer Einleitung auf. Smaug ist absolut großartig gelungen, Größe, Bewegungen, Stimme - Toll! Die Settings sowohl von Seestadt als auch von Erebor sind ebenfalls Klasse. Der Vergleich mit einem Dickens'schen Venedig für Seestadt ist absolut treffend. Was war nicht gut?Mit HFR freunde ich mich persönlich nicht mehr an. In der ersten Filmhälfte oft einfach sehr störend, dem Film keine Tiefe gebend und offenbar nur verwendet, weil es diese Technik gibt. Die Dialoge finde ich teils lachhaft. Das erinnert mich beinahe an "Eragon". Selbst vermeintlich erhabene Figuren wie Thranduil oder Gandalf geben teils Abenteuerliches von sich. Wobei man zum Vergleich die Originalfassung sehen müsste; vielleicht sind sowohl die Übersetzung, als auch die Synchronisation daran nicht unschuldig. Aber, viele Dialoge haben für mich Slapstick-Charakter und dies passt nicht zu Fantasy. "HdR" hatte auch seinen Witz, wirkte aber nie platt. Man musste bei "Der Hobbit" schon für Figuren wie Balin und Thorin dankbar sein, die mit Ansprachen und dem Vortragen von Mythen ein wenig Qualität in Mono- oder Dialoge gebracht haben. Die Fass-Flucht-Szene begann sehr gut, wurde am Ende dann aber ebenfalls lachhaft. Das hatte schon ein wenig Videospiel-Charakter, als eines der Fässer vom rechten zum linken Flussufer sprang und zahlreiche Orgs überrollte oder als Legolas auf den Zwergenköpfen balancierte und seinen Köcher leerte. Las but not least: Martin Freeman spielt für mich keinen überzeugenden Hobbit. Die Bewegungen viel zu schnell, auch er slapstickhaft und unglaubwürdig, zappelig etc. Nichtmal Pippin in HdR trug derartige Züge, Bilbo (Ian Holm) mit hundertelfzig Jahren nicht und Frodo, der in HdR noch ein paar Jahre jünger sein müsste, als Bilbo im Hobbit ebensowenig. Leider muss ich nach zwei Teilen sagen, dass Freeman eine schlechte Wahl war. Die erste Filmhälfte bekommt 2,5 Sterne, die zweite 4 - 4,5. Das machte in Summe maximal 3,5. Damit ist "Smaugs Einöde" ein wenig besser als "Eine unerwartete Reise", aber weit von 4,5 Sternen und noch weiter von "Der Herr der Ringe"-Trilogie entfernt.
  • sky_erosion
    Das ist sehr schwierig zu beantworten, bei den "Fans" würde man sagen, dass man imdb heranziehen könnte, das halte ich aber nur für ein vages Ergebnis, da dort jeder (inklusive Produktionsteam, was bei der Hobbit auch extrem groß ist) wertet. Das Ergebnis liegt gerade bei 8,4, was für imdb ziemlich hoch ist (Platz 128). Kleiner Tipp: Fang mal Spielereien mit den Ratings an, z.B. nehme alle 10er und 1er Ratings aus und berechne den Durchschnitt. Ich habe es gemacht und dieser liegt bei 7,7. Dieses Ergebnis liegt weit näher am realen, da man nun höchstwahrscheinlich alle Involvierten sowie irrationale Hater ausgemerzt hat. Diese Spielchen lassen sich beliebig fortführen, sind aber auch stark subjektiv geprägt.Bei den Kritikern ist das einfacher, das kann achvollzogen werden. Besonders geeingnet ist die Website von metacritic, die versucht, alle renommierten Kritiken zu sammeln und den Durchschnitt ermittelt. Dieser liegt gerade bei 66% für Smaugs Einöde.
  • TresChic
    Ich habe den Film gestern gesehen. 1. An alle die das Buch gelesen haben, sei gesagt, dass hier nicht das Buch verfilmt wurde, sondern nur ein ganz ganz winziger Teil - mehr eine Nebenhandlung mit Drachen. Kurz gesagt, vergesst das Buch, hier gehts nur um Drachentötung ;-)2. Reinstes Popcorn Kino, die Handlung ist in einem Satz erzählt "auf zum Drachen und töten". Jeder C Movie von Lundgren und Van Damme hat mehr Handlung. Wer aber sein Gehirn an der Garderobe abgibt und sich auf Action und visuelle Effekte freut, der kommt voll auf seine Kosten. Der Film hat Null Anspruch, was auch gut ist, denn Jackson hat sich 100% nur auf Action Action Action konzentriert und das geht voll auf. Handlung: 0,05%Action 95%Visuelle Effekte: 100%Anspruch 0,05%
  • Jafeth Mariani
    Ich fand den Film genial. Diese Liebe zum Detail, unfassbar. Wenn ich schon Geld ausgebe dann will ich entweder geniale Filme wie SEVEN oder HEAT sehen oder halt Blockbuster Kino mit Tiefe. Und Hobbit 2 ist Blockbuster mit Tiefe. Nur eins: Herr der RInge war auch mehr mein Geschmack und den schaue ich mir auch gern mal wieder zu Hause. Bei Hobbit spielt 3D eine große Rolle, ohne ist wahrscheinlich einiges verloren.
  • Fingx
    Ich war mit Leuten im Kino die Hdr mochten und das Hobbitbuch nicht kannten...Alle waren sich einig dass der Kampf mit Smaug in Erebor lächerlich war und die action viel zu sehr im Vordergrund stand. Gerade wenn man Hdr mag müsste einem das doch auffallen da in Hdr auch recht viel geredet wird, es ruhige Momente gibt die sich teilweise sogar etwas ziehen aber sehr zur Atmosphäre beitragen.
  • Gueri1la
    Wow, was für eine einseitige Sichtweise aufs Filmgenre. Filme können soviel mehr als nur reinen Schauwert bieten, der unterhält ohne auch nur eine Sekunde den Kopf einschalten zu müssen. Selbst die Herr der Ringe Filme boten diesbezüglich deutlich mehr. Sowohl was Charaktere, Story, Dialoge und Bildgewalt anging, die Zusammenhänge konnte man auch nicht verstehen, ohne den Kopf zumindest auf Sparflamme laufen zu lassen. Wenn man von Filmen nicht viel mehr erwartet als emotionsgeladene, actionsstrotzende Bildgewalt, dann ist man mit dem Hobbit, der Transformers Reihe und den neuen Marvel-Filmen natürlich gut aufgehoben im heutigen Zeitalter.
  • niman7
    Also sorry Leute aber ich hab keine Ahnung wie ihr auf 4,5 kommt! Den Film mit einem "fast Meisterwerk" zu vergleichen ist sehr wage.
  • Sebastian D.
    "krachender Killer-Cliffhanger" - ist Ihnen so was nicht irgendwie... peinlich?
  • Fingx
    Wenn man etwas im internet liest ..in amerikanischen Foren etc..kommt ganz gut hervor dass viele (nicht alle) die den Film total toll finden entweder das Buch nicht kennen oder sagen dass das Buch MIST war und Peter Jackson es so ändern MUSSTE. "Zum Glück haben die nicht wieder gesungen das war so albern" ...Da fass ich mir nur an den Kopf!
  • Janos V.
    Der absolut fantastische Catching Fire wird mit 3,5 abgespeist wegen angeblich "glatt geschliffener Hochglanz-Bilder", aber Smaugs Einöde ist ein Beinahe-Meisterwerk, in dem einem Ork der Kopf abgehauen wird, ohne dass ein einziger Tropfen Blut fließt? Was ist da denn schief gelaufen?
  • Michael B.
    Ach ich könnts auch lassen, aber es ist so lustig...ob du meine Meinung "hören" willst? Das ist ja das schöne am Internet. Jeder kann seinen Bullshit in Worte packen und irgendwo reinstellen. So wie du, oder ich. Und so wie ich deine sinnlose Meinung zu dem Kommentar lesen durfte so darfst du meine lesen. Aber schön wie manche Leute drauf sind. Du weißt schon das du gestern noch deine Meinung jemand anderen aufgedrückt hast? Und willste mal raten ob es den interessiert hat? Haha
  • Borsti
    Puh, das war mal eine gewaltige Enttäuschung, die mich schon fast erschrocken hat. Erst einmal muss ich sagen, der erste Hobbitfilm hat mir eigentlich sehr gut gefallen und auch trotz des etwas gemächlicheren Tempos durchweg gut unterhalten.Ich fand jetzt auch im zweiten Teil die erste Stunde sehr gut. Die Spinnen und Wildwasserszenen waren sehr schön inszeniert und haben auch Spaß gemacht (es stimmt natürlich, dass man das CGI an allen Ecken und Enden erkannt hat). Aber es fiel schon da auf, dass der Film unfassbare dramaturgische Schwächen hatte. Es wirkte so, als würden die Protagonisten von einem Action Piece zum nächsten gehetzt werden, ohne den Figuren mal irgendeine Art von Interaktion untereinander bzw. Charakterentwicklung zu gönnen (Mit Außnahme einer wirklich sehr starken Bilbo-Szene). Figuren wurden eingeführt, die völlig irrelevant für die eigentliche Geschichte waren und die Übergänge waren absolut nichtssagend. Diese unsägliche Liebesgeschichte zwischen der Waldelfin und dem Zwergen war so unfassbar platt und unnötig, dass ich fast schon dachte, dass mich Peter Jackson jetzt für dumm verkaufen will.Genauso sah es mit den einzelnen von Jackson eingeführten Brücken zu der HDR Trilogie aus (Legolas, wahre Identität des Nekromanten uvm.), welche entweder der Geschichte überhaupt keinen erzählerischen Mehrwert gaben oder sogar noch der kompletten Logik des Filmuniversums widerspachen (typische Fanpleaser, die mich unheimlich genervt haben.) Zur zweiten Hälfte will ich dann eigentlich nicht mehr viel sagen, da das sehr viel mit meiner subjektiven Wahrnehmung zu tun hat. Ich fand den ganzen Teil in der Menschenstadt ehrlich gesagt sehr langatmig und uninteressant. Die Actionszenen mit Legolas waren teilweise so absurd brutal, dass es fast schon unterhaltsam war, aber alles in allem plätscherte der Plot etwas emotionslos dahin. Ich will aber noch etwas zum eigentlichen Ende mit Smaug sagen, denn der hat mir wirklich den Rest gegeben. Wenn man schon einen Showdown bringt, welcher sich über eine gefühlte halbe Stunde hinzieht und durchaus auch atmosphärisch ansprechend inszeniert ist, dann sollte doch dieser bitte auch als dramatischer Höhepukt des Filmes herhalten können, aber dann, als es endlich einmal interessant wird, einfach den Film zu beenden war für mich doch sehr ärgerlich (hat man im Kino auch gemerkt). Also alles in allem würde ich sagen, dass ich mit diesem Film einen typischen modernen Blockbuster gesehen habe, welcher mit der HDR Trilogie eigentlich nur noch Musik und schöne Lanschaftsaufnahmen (viel zu selten im Film) gemein hat. Der zwar sehr bombastische Actionszenen und gute Effekte hat, aber es einfach nicht vermag einem die Figuren näher zu bringen, soetwas wie Emotionen, Rührung, Spaß oder was auch immer bei mir hervorzurufen, und der wahrscheinlich in einer Woche auch schon wieder völlig vergessen ist.Sehr schade.
  • Fingx
    Evtl: Spoiler: Bin..extrem enttäuscht... :'( Mag auch um die Uhrzeit nicht alles begründen aber action action action find ich persönlich viel kindischer als das was im ersten Teil als kindisch betitelt wurde. (Lassen wir die Hasenschlittenjagd mal außen vor..)(Gut fand ich allerdings den Spinnenteil bevor die Elben gekommen sind...mit "sprechenden" Spinnen hätte ich nicht gerechnet. Auch den Teil wo Thorin das erste Mal Erebor betritt und sich erinnert fand ich sehr schön...)
  • Nikoprot
    Shame on me. Wie konnte ich auch nur eine Sekunde an Peter Jackson Talent fürs Geschichtenerzählen zweifeln. Fantastischer Film und um Längen besser als der enttäuschende erste Teil. Ein mitreißendes, wundervolles Fantasy-Action-Abenteuer. Nicht ohne Schwächen, aber trotzdem ganz wunderbar. Und jetzt ein Jahr warten?
  • Venom
    Ist halt Ansichtssache. Mir gefällt der übliche "Fantasy-Stuß". Du schreibst halt so, als ob das alles feststehen würde. Tut es aber nicht. Für mich war die Entwicklung von Bilbo als kleiner Junge halt vollkommen nebensächlich. Figuren wie Thorin und Balin, Beorn und natürlich Gandalf waren meine Favoriten. Aber jeder hat da natürlich seine eigenen Präferenzen. Das selbe beim HdR...du schreibst als ob es nur diese eine Sichtweise geben würde. Ich fand Frodo im Buch ätzend und im Film mindestens genauso nervig. Sam war für mich immer die viel spannendere Figur.Ich find deine Ansicht ok, mich stört halt nur, wenn Leute ihre Meinung über die anderer Leute stellen und ihre Interpretation für die einzig richtige halten. Passiert mir allerdings selbst oft genug.
  • Michael B.
    Auch typisch...sich über Leute beschweren die meckern und behaupten sie hätten keine Ahnung. Man muss keine Ahnung haben wenn man um etwas nicht gut zu finden...subjektive Wahrnehmung und so. Haste bestimmt schon mal gehört, du hast ja so viel Ahnung nehme ich an. Aber grundsätzlich kann ich die arg negative Meinung zum Film von Christian auch nicht teilen. Aber dein Kommentar ist so nützlich wie ein Loch im Kopf.
  • niman7
    Tatsächlich! Ich hab mich aber selbst auf 3 korrigiert. Tendiere sogar zur 2,5.
  • Michael B.
    So Film gesehen und naja...ich weiß nicht ganz. Mich trübt wohl am meisten das ich nie das Gefühl hatte eine echte Welt zu sehen. Alles wirkt künstlich. 3D und HFR trägt wohl einen Teil dazu bei das alles wie im Computerspiel aussieht. Aber im HDR hatte ich nie durchgängig das Gefühl auf eine Computerwelt zu starren. Vielleicht trügt mich meine Erinnerung aber im Hobbit scheint man mir viel zu viel auf künstlich erschaffene Welten zurück zu greifen.
  • Diego81
    :D Genau! Joe: "Gandal...dwarf!"
  • Fain5
    Das mit den Sitcoms kann ich unterstreichen. Als ich das erste mal von den Filmen hörte und auch von Gandalf, dachte ich "das ist doch der Kerl aus der Friendsfolge". :D
  • Diego81
    1. Bitte recherchiere das Wort "Interpunktion"! 2. Du solltest ein wenig auf deinen Ton achten. Du kannst schlecht anderen die Kritik an deiner Sichtweise versagen, hier aber selbst andere User permanent angehen ("Totaler Mist", "Recherchier mal!" etc.). 3. In den USA und Großbritannien haben sowohl "Der Hobbit" als auch "Der Herr der Ringe" schon lange einen hohen Stellenwert. Zum Beispiel in der Popkultur - in US-Sitcoms fand man schon immer wieder Anspielungen, als die Filme noch lange nicht in Sicht waren. Anderswo auf der Welt sieht es aber deutlich anders aus. Da kannten die beiden Bücher bzw. Serien nur wenige Menschen. Und ob die dann jemandem gefallen, bestimmst nicht du. Man kann gern unterschiedlicher Meinung sein, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten!
  • Minnesota
    Oh man ich freuch mich schon voll . Fand den 1. Teil vom Hobbit nicht hervorragend aber durchweg gut und unterhaltsam. Kann bei keiner anderen Saga so in die Welt eintauchen wie bei Herr der Ringe. Da seh ich auch drüber hinweg dass die Filme unnötig in die Länge gezogen werden...
  • Diego81
    Ich versuche mal ohne Sarkasmus zu reagieren: Die Seitenzahl eines Buches sowie die Länge eines Filmes bzw. eines Franchises sind ja wohl Fakten. Eine Stadt inmitten von Wasser mit Venedig zu assoziieren, ist wohl kaum ungewöhnlich. Und, wenn Menschen, die sich professionell mit dem Schauen von Filmen und deren anschließender Bewertung befassen, aufgrund ihrer Erfahrung auf ähnliche Dinge achten bzw. diese für eine Kritik für wichtig erachten, ist dies wohl ebenso wenig überraschend. Wer jedoch ein Haar in der Suppe sucht, der findet auch eines, selbst wenn keines da ist.
  • Venom
    Seh ich halt komplett anders. Einzig bei Legolas und Gimli muss ich dir teilweise recht geben. Entwicklung fand aber auch hier statt. Die anfängliche Feindschaft wurde zu einer engen Freundschaft. Bei den anderen Protagonisten ist das noch deutlicher: Merry, Pippin und Aragorn verändern sich sehr stark. Sie reifen deutlich und das ist auch gut dargestellt. Und nur weil dich Kampfszenen langweilen, müssen sie eigentlich trotzdem in dieser Form umgesetzt werden. Die Schlachten ziehen sich im Buch über Tage/Wochen hin, da ist es nicht mit 5min Kampf getan, all die Geschehnisse abzubilden. Jeder Leser von HdR hätte Jackson den Stinkefinger gezeigt. Auch deine Einschätzung von King Kong teile ich nicht. Ich empfand es als sehr wohltuend mal eine wirkliche Geschichte von Anfang an erzählt zu bekommen. Wer will schon den immer gleichen Ablauf sehen. Fünf Minuten Einführung wo das Monster kurz am Ende schematisch zu sehen ist, 10min Zusammenstellung der Gruppe und los gehts.....das ist Standard und schon viel zu oft dagewesen. Wo bleibt da die Charakterzeichnung die du bei HdR vermisst? Bei dem einen Film kritisierst du das Fehlen, bei dem anderen nervt es dich. Irgendwie nicht ganz schlüssig. Zum Hobbit hab ich unten schon was geschrieben. Jackson versucht halt hier ein stimmiges Universum abzubilden, da hätte es null Sinn gemacht, den einen Film düster zu gestalten und den anderen als lustige Kinderversion umzusetzen. Er musste einen Mittelweg finden, um am Ende eine Einheit zu erhalten.
  • HappyTiger
    das ist schon arg dreist beim spiegel kopiert, da helfen auch kleine änderungen (aus 300 Seiten in gut neun Stunden Film wird hier 400 Seiten auf acht stunden). man kann die kritiken fast nebeneinander halten und sehen wie argument für argument hier wiedergekäut wird. dazu werden selbst außergewöhnliche beschreibungen geklaut (aus der formulierung Hybrid aus Dickens' London und Venedig wie hier Dickens‘schen Mittelerde-Venedig)
  • niman7
    Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll :D
  • Fain5
    Auf jeden Fall liest sich die Kritik schlechter als die Bewertung.
  • niman7
    Ich hab den sogar schlechter bewertet als FS.
  • Venom
    Welche zahlreichen handwerklichen Fehler? HdR hatte keine inhaltliche Qualität? Eindimensionale Figuren? Sorry, aber das ist absoluter Bullshit. Man kann sicher einiges kritisieren, z.B. Veränderungen in der Story, übertriebene CGI-Schlachten (Legolas und der Olifant in Teil3), aber deine Kritikpunkte kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Und jetzt sind wir doch mal ehrlich: Man kann immer ein Haar in der Suppe finden, aber was Jackson aus dem Tolkien-Universum bisher abgeliefert hat, sucht in dieser epischen Dimension seinesgleichen. An dem Projekt hätte man so ziemlich über jede Kleinigkeit stolpern können. Millionen Leser, die alle irgendwie verschiedene Vorstellungen haben, hunderte Figuren, Orte und Details, riesige Schlachtszenen, usw. Ich finde, für diese Arbeit sollte man dem Mann Respekt zollen und nicht immer noch rummeckern, besonders wenn man selbst keinen wirklichen Plan hat, was da alles hintersteckt. Kritik üben ist immer leicht, ein solches Werk abzuliefern, übersteigt hingegen sehr wahrscheinlich die Fähigkeiten der meisten von uns.
  • niman7
    Geht es nur mir so oder fällt es einen unheimlich schwer diese Kritik zu lesen?Und vor allem wird ganz schön viel vom Inhalt erzählt! Was Hobbit 1 betrifft, mir gefiel der kindische Ton überhaupt nicht! Buch hin oder her. Oft war es einfach nur lächerlich.
  • Fain5
    Hier wird sich die ganze Zeit auf die Tatsache gestützt, dass der Hobbit ein Kinderbuch ist, um den Vorwurf, der Film sei langatmig/langweilig zu entschuldigen. Also ich bin mal so frei und sage, dass der Hobbit als Buch schon nicht der große Bringer war und eigentlich nur durch Herr der Ringe so große Beachtung bekommt.
  • Fain5
    Tja, einfach den Film nicht gucken und den anderen ihren Spaß lassen ;)
  • Venom
    Inwiefern war er unlogisch innerhalb des Tolkienuniversums? Auch wenn ich anfangs sehr skeptisch war, was die Veränderungen am Buch betrifft, finde ich, dass Jackson es sehr gut verstanden hat, das Universum als eine Einheit abzubilden. Beim Lesen kann man aufgrund des unterschiedlichen Stils schon auf die Idee kommen, dass hier zwei unterschiedliche Welten vorliegen. Ich mochte beide, aber wirklich vereinbar waren sie eigentlich nicht. Einfach weil die bösen Figuren im Hobbit viel kindgerechter und weniger bedrohlich als im HdR sind. Und Jackson hat mit dem ersten Hobbit großartige Arbeit abgeliefert und hier eine sehr gute Verbindung hergestellt. Es fängt gemächlich, dem Buch getreu an und nimmt dann langsam Fahrt auf, um am Ende fast den Ton des HdR zu erreichen. Passt für mich!
  • Diego81
    1. Einen zentralen Nachteil gegenüber "Der Herr der Ringe" kann "Der Hobbit" niemals wettmachen: Wir haben nach der "HdR"-Trilogie konkrete Bilder von Mittelerde und vielen handelnden Charakteren vor Augen. Das Tolkien-Universum ist auf der Leinwand bereits erschaffen worden. Selbst mit lebhafter Fantasie kann man sich als Zuschauer nicht mehr 100% vom Gesehenen lösen und den Hobbit "unvorbelastet" gucken. 2. Wenn es um Langatmigkeit geht, ist nach meiner Meinung weniger die tatsächliche Zeit gemeint, die auf die Einführung von "Eine unerwartete Reise" verwandt worden ist, sondern die konkret bebilderten Inhalte. "Die Gefährten" hat auch ein langes Intro. Dieses ist allerdings perfekt, zu jeder Zeit fesselnd, episch, prächtig, interessant - und trägt in besonderem Maße dazu bei, dass nach meiner Meinung "Die Gefährten" der mit Abstand (!) kompletteste Teil der "HdR"-Trilogie ist. Dort sind Fantasy, Mythen und Märchen, Landschaften, Rassen, Kostüme, Symbole etc. einfach perfekt verwoben. Die "Entsprechung" in "Eine unerwartete Reise" konnte nicht im Ansatz Schritt halten. Da spielte deren Länge eine untergeordnete Rolle. Das was zu sehen war, war schlichtweg größtenteils langweilig.
  • noemata
    4.5 für Plastikmüll? Irre. Zumindest gibt das gute Kohle für Werbung statt tatsächlicher Kritik.
  • Jimmy V.
    Auch wenn du wirklich an deiner Leserlichkeit arbeiten könntest, kann ich den Inhalt zumindest unterschreiben. Ich fand Teil 1 sehr gut, es war einfach ein schöner Abenteuerfilm, dessen Langsamkeit der große Pluspunkt (!) ist. Mich freut aber in jedem Fall, dass der zweite Teil da einfach noch besser geraten ist. Schön!
  • Nikoprot
    Ich nehme jetzt einfach mal an, dass das kein Trollkommentar ist und antworte Dir. Mich störte zum Beispiel gar nicht, dass der Ton von Teil 1 so kindlich war... warum auch, das Buch ist ja kindlich geschrieben. Mich störten dann die plötzlichen "düsteren" Einschübe (unter anderem die Szene in Dol Guldur), die sich anfühlen, als wären sie aus einem völlig anderen Film. Die erste Hälfte ist tatsächlich lang, aber das war die von "Die Gefährten" auch - nur dass es mir bei letzterem egal war, weil er mich eben nach Mittelerde entführt hat. Da kommt dann die Technik ins Spiel, die das für mich beim Hobbit verhindert hat... aber egal, das soll ja kein Essay werden. Aber besonders in letzterem Fall finde ich es durchaus okay, dass man HdR und Hobbit in einigen Aspekten vergleicht, "dummsinn" ist das nicht. :D
  • P14INVI3VV
    Da wird einem ja übel beim Lesen...
  • peet210266
    na dann auf ins double feature am mitwoch im imax im sony center berlin
  • Kathleen L.
    ich bin echt gespannt wen der film in internet erscheint allgemein herrr der ringe alle teile und der erste hobbit teil einfach weltklasse gemacht einfach unbeschreiblich
  • Atombutterblume
    Na, da bekommt man doch Lust auf den Film. Samstag geht's ins Kino :)
  • Swarley
    Fande den ersten Teil schon nicht so schlecht wie er zum Teil gemacht wurde, doch diesmal scheinen auch die Kritiken fast an alte HDR Glanzzeiten heran zu kommen.. dann ab ins Kino!!!!
  • Nikoprot
    Du Glücklicher! :) Auch ich wurde von 'nem Kumpel tags darauf überredet, ihn mit ihm in HFR gucken zu gehen... und auch beim zweiten Mal hat es mich total genervt, während er gar keinen Unterschied gesehen hat. Ich leide jetzt Todesängste, dass es mir Teil 2 verleiden wird... ich will ihn einfach großartig finden, ich will! :D
  • ChiliPalmer
    Ich hab etwa 10 Min gebraucht bis ich mich daran gewöhnt habe... Danach wollte ich es nicht mehr missen... Ich gebe zu, HFR macht gar kein Sinn bei nem Kammerspielfilm, aber Hobbit ist wie dafür geschaffen... Ich möchte hierbei erwähnen, dass ich den Film zunächst normal 3D gesehen habe... Ein Kumpel konnte mich überreden den Film nochmal in HFR zu sehen... Dafür bin ich ihm dankbar...
  • ChiliPalmer
    GOIL !!!!
  • Michael B.
    Ich bin erleichtert und freue mich auf Mittwoch Nacht. :)
  • Nikoprot
    Ich glaube es ist lange her, dass ich mich so über 4,5 Sterne gefreut habe. :) Eine Frage: Hat Carsten den Film in HFR gesehen? Ich bin bei Teil 1 nämlich überhaupt nicht damit klargekommen, aber wollte für Teil 2 unbedingt früh Karten holen... und jetzt gehe ich schon wieder in die HFR-Vorstellung. :(
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