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X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
4,0
stark
X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
Von
The Avengers“, „Justice League“, „Sinister Six“ – in Zeiten, in denen jedes Jahr eine Handvoll oder mehr neue Comic-Blockbuster ins Kino kommen, vertrauen die Studios offenbar nicht mehr darauf, mit einem Superhelden allein genügend Zuschauer hinter dem Ofen vorlocken zu können, um die Megabudgets wieder einzuspielen. Reihen-Rückkehrer Bryan Singer („X-Men“, „X-Men 2“) geht sogar noch einen Schritt weiter: In „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ gibt es nicht nur deutlich mehr Mutanten als jemals zuvor, dank des Zeitreise-Plots gibt es einige von ihnen sogar doppelt! Da geht jedem Comic-Fan das Herz auf, zugleich treibt es einem aber auch den Angstschweiß in den Nacken: War Sam Raimi bei „Spider-Man 3“ nicht schon daran gescheitert, dass er seinen Titelhelden gegen drei Bösewichte antreten ließ? Wie soll das dann erst bei mehr als 20 Mutanten-Helden gutgehen? Aber keine Angst! Bryan Singer entgleitet kein roter Faden und jede wichtige Figur bekommt ihren großen Moment - der Regisseur jongliert so geschickt mit Handlungssträngen und Personal, dass er damit direkt auch im Zirkus auftreten könnte: Der Applaus des Publikums wäre ihm sicher!

Die Menschen haben die Mutanten mit ihren Sentinels genannten Superrobotern zwar nahezu ausgerottet, aber es gibt noch eine letzte Hoffnung: Logan/Wolverine (Hugh Jackman) soll mit Hilfe der Mutantenkräfte von Kitty Pryde (Ellen Page) ins Jahr 1973 zurückreisen, um dort erst die Erzfeinde Charles Xavier (James McAvoy) und Erik Lehnsherr (Michael Fassbender) wieder zusammenzubringen und dann die inzwischen auf eigene Faust agierende Raven/Mystique (Jennifer Lawrence) davon abzuhalten, einen Anschlag auf den Sentinel-Entwickler Dr. Bolivar Trask (Peter Dinklage) zu verüben – denn nur so kann verhindert werden, dass US-Präsident Nixon (Mark Camacho) grünes Licht für das Roboterprogramm gibt. Aber bevor sich Logan auf die Suche nach Erik und Raven machen kann, muss er zunächst einmal Charles wieder auf Vordermann bringen. Der Professor spritzt sich nämlich seit seiner schweren Verletzung elf Jahre zuvor in Kuba regelmäßig ein von Hank/Beast (Nicholas Hoult) entwickeltes Serum und ist inzwischen ein ziemlich abgefuckter Junkie…


Die auffälligste Stärke von Matthew Vaughns „X-Men: Erste Entscheidung“ war die Verknüpfung der X-Men-Saga mit realen weltpolitischen Ereignissen der frühen 1960er Jahre, allen voran der schwelenden Kubakrise und dem Beinahe-Weltkriegsausbruch in der Schweinebucht. Und auch wenn Bryan Singer diesen Prequel-Reboot-Ansatz nicht einfach so weiterführt, sondern sich stattdessen die zusätzliche Unterstützung der Original-„X-Men“-Besetzung sichert, lässt er die Errungenschaften des Vorgängers nicht einfach außer acht: Kennedy-Ermordung, Vietnamkrieg und Richard Nixons legendärer Kassettenrekorder sind hier nur einige Stichworte. Genauso wichtig sind daneben aber auch die alltäglichen Dinge der Handlungszeit wie Wasserbetten, Lavalampen und Nerzmäntel – Singer spielt in „Zukunft ist Vergangenheit“ gewitzt mit dem Gegensatz zwischen modernem Blockbusterkino und 70er-Jahre-Retrochic, etwa indem er zwischen seine Hollywood-Hochglanzbilder immer wieder Aufnahmen im Super-8-Stil einflicht, die Passanten zufällig von den Mutanten einfangen. Gerade im Vergleich zu diesem farbenfroh-atmosphärischen Seventies-Flair fällt das Setting der Zukunfts-Rahmenhandlung in einem tibetanischen Gebirgstempel geradezu eintönig-langweilig aus.

Auch was die Figuren angeht, ist die Handlungsebene der 70er Jahre am interessantesten: Denn während es in der Zukunft letztlich nur darum geht, die Stellung zu halten, müssen Charles, Erik, Logan und Raven nicht nur mit ihren inneren Dämonen, sondern auch noch mit einem schwierigen moralischen Dilemma zurechtkommen: Sollen die Mutanten diese zweite Chance nutzen, um den Menschen einen Weg des Friedens aufzuzeigen oder stattdessen noch früher und noch härter gegen den Feind zuschlagen, um dieses Mal in dem womöglich unvermeidlichen Krieg vorteilhaftere Karten in der Hand zu halten? Dabei verzichtet Singer darauf, die Rollen von Gut und Böse klar zu verteilen, stattdessen bleiben Charles, Erik und Raven bis zum Ende (und zum Teil sogar darüber hinaus) angenehm ambivalent. In der Rahmenhandlung dagegen könnten wir uns eine weitere Szene mit den einigermaßen unwahrscheinlich wieder zu besten Freunden gewordenen Professor X (Patrick Stewart) und Magneto (Ian McKellen), deren Auftritte recht knapp ausfallen, sehr gut vorstellen. Andererseits hat es auch etwas Gutes, wenn man sich beim Rollen des Abspanns eines Zwei-Stunden-Plus-Films noch mehr wünscht.

Neben den genannten Protagonisten tauchen noch weitere Figuren aus der „X-Men“-Trilogie auf (die Liste ist sehr lang, aber konkrete Namen nennen wir an dieser Stelle natürlich nicht). Aber egal ob all die Berichte über herausgeschnittene Sequenzen von Storm (Halle Berry) und Rogue (Anna Paquin) nun den Tatsachen entsprechen oder nicht, in der finalen Kinofassung stimmt das Maß einfach: Die vielen Cameos setzen für Fans nostalgisch-emotionale Ausrufezeichen, lassen den Film aber überraschenderweise auch nicht überladen wirken. Ob man zusätzlich zu den Figuren aus Original-Trilogie und Reboot aber auch noch eine ganze Busladung neuer Mutanten (darunter Omar Sy als Bishop, Adan Canto als Sunspot und Booboo Stewart als Warpath) hätte einführen müssen, darüber lässt sich zwar trefflich streiten, aber völlig sinnlos verheizt wird zumindest keiner von ihnen: Sie alle dürfen ihr kleines Puzzlestückchen beitragen und sorgen vor allem in den packenden Kampfszenen mit den Sentinels für zusätzliche Abwechslung.

Denn Bryan Singer schöpft nicht nur bei der Handlung aus dem vollen Figuren-Arsenal, er nutzt die verschiedenen Fähigkeiten der Mutanten auch noch geschickter (und exzessiver) als in allen vorherigen „X-Men“-Filmen, um abwechslungsreiche Action-Momente zu kreieren: Neben Metall-Beherrscher Magneto und Gestaltwandlerin Mystique, deren Talente sich schon immer für visuell herausstechende Sequenzen angeboten haben, erweisen sich in „Zukunft ist Vergangenheit“ vor allem die Reihen-Neulinge Blink (Fan Bingbing) und Peter/Quicksilver (Evan Peters) als wiederholte Szenendiebe: Während Blink das räumliche Vorstellungsvermögen des Publikums mit ihren Portalen, mit denen sie wie im Computerspiel „Portal“ die Umgebung manipuliert (hier macht sich auch der unaufdringliche 3D-Einsatz bezahlt), immer wieder auf eine faszinierende Probe stellt, sorgt der megaschnelle Quicksilver (der übrigens auch in „The Avengers 2“ vorkommt, dort aber von Aaron Taylor-Johnson verkörpert wird) in einer Superzeitlupen-Sequenz im Pentagon, in der er gemütlich durch die nahezu stillstehende Szenerie schlendert und die Flugbahn von abgefeuerten Patronen ändert, für einen lausbübischen Moment der Entschleunigung.

Fazit: Es war schon beeindruckend, wie stimmig Joss Whedon all seine Superhelden in „Marvel’s The Avengers“ unter einen Hut bekommen hat. Aber Bryan Singer setzt mit „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ nun sogar noch einen drauf.
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Kommentare

  • Nikoprot
    Nachdem ich Christoph zuletzt bei der Wertung zu TASM 2 gar nicht folgen konnte, bleibe ich hier noch vorsichtig... da ich aber X2 und FIRST CLASS liebe, bin ich absolut optimistisch (oder anders ausgedrückt: Ich bin fucking hyped!)
  • Jimmy V.
    Bin kein Fan, aber mich interessiert einfach der Plot. Von daher schön zu sehen, dass es etwas geworden zu sein scheint. Allerdings fand ich die Vorgängerfilme durchaus etwas überschätzt. Ich gehe mit vorsichtigen Erwartungen ran!
  • ChiliPalmer
    Soll das jetzt heißen der Film ist besser als The Avengers... Ich werd aus dem Fazit nicht schlau... Der Film kommt mir durch den enormen Cast sehr storylastig vor, das ist insofern nichts Schlechtes aber bei einem XMen erwarte ich genauso gut, dass ordentlich die Fetzen fliegen... Ich habe mir die Kritik nicht ganz durchgelesen (wegen Spoiler und so), wäre gut gewesen wenn man sich beim Fazit zum Ausmaß Action/Story ein paar Wörter mehr geschrieben hätte...
  • Fain5
    NEIN Sam Raimi ist mit Spider MAn 3 nicht gescheitert.
  • Venom
    Nicht? War also gut der Film?
  • Fain5
    Ich fand ihn gut. Wahrscheinlich weil ich nicht an ADS leide... Besser als das Reboot war er allemale.
  • Venom
    Er wurde einfach keiner der Figuren gerecht. Am ehesten noch dem Sandman. Wie man aber auf die Idee kommen kann, den kleinen Spargeltarzan aus "Die wilden 70er" als den total bulligen Venom zu besetzen, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Ob er besser als das Remake ist, will ich gar nicht beurteilen. Beide sind einfach Müll.
  • Fain5
    Du fandest den ganzen Film schlecht, wegen EINER Fehlbesetzung?Und ja, ich fand Venom in dem Film auch enttäuschend aber der Film an sich war klasse.
  • Fa Zur H?lle
    Na das will ich doch hoffen das Bryan Singer auf die Schlaftablette "Avengers" noch einen drauf gesetzt bekommen hat...
  • Mr Heisenberg
    Schlaftablette Avengers? Haben wir zwei unterschiedliche FIlme gesehen?
  • Fa Zur H?lle
    Nein, war sicher der selbe ;-)
  • Venom
    Nene, das war nur das schlimmste am Film. Die anderen Figuren sind einfach total untergegangen. MJ hat in 2+3 nur noch genervt. Die Action war so lala...im großen und ganzen einfach kein guter Film find ich.
  • Jimmy V.
    Das klingt nach einer plausiblen Erklärung! Für mich als Nicht-Comickenner war "The Avengers" sicherlich keine Schlaftablette, aber ein bisschen dümmlich und pubertär fand ich den Film schon. Es gibt andere Kritikpunkte als die Comickonventionen. So z.B., dass die Figuren im Film keine vernünftigen Unterhaltungen miteinander führen können, sondern sich nur mit blöden Sprüchen belegen...
  • Fain5
    Mir ist eigentlich egal, wie nah er am Comic ist aber Peter Parker ist im Reboot einfach nur ein Waschlappen.
  • Nikoprot
    Hihi, der war gut.
  • Da HouseCat
    dann brauchst aber eigentlich keine filme mehr schauen. es ist immer das gleiche und gab es so schon zig mal....die kunst ist, wie es erzählt wird.ps: hehe, du hast ein bild vom neuen super batman film. was glaubst du, wie dieser ablaufen wird? bestimmt werden beide auf den tod verfeindet bleiben und der bösewicht gewinnt :)
  • HappyTiger
    finde ein wenig schade, dass gar nix zu dinklage drin steht. hätte mich sehr interessiert, wie der sich in einem großen blockbuster schlägt. allgemein ein wenig oberflächlich die kritik und mir zu wenig infos zum inhalt. mich würde zum beispiel interessieren, wie es mit den unterschiedlichen zeitebenen gehandhabt wird. wird da ständig gewechselt?
  • HappyTiger
    immer dieses spoilerfreie bei manchen hier. ne kritik ist doch ne auseinandersetzung mit einem film. wie soll das ohne details zum inhalt gehen? alle, die nur eine reine kaufhilfe wollen können doch zur wertung oder zu den kostenlosen heftchen der fast food läden greifen.
  • HappyTiger
    ach ja. film gestern in der vorpremiere gesehen und eher enttäuschend. zu überladen. hätten die alten rauslassen sollen, das sorgt meiste zeit nur für langweilige brüche. anzahl der mutanten hätte man auch reduzieren können.
  • _kaphoon_
    "finde ein wenig schade, dass gar nix zu dinklage drin steht. hätte mich sehr interessiert, wie der sich in einem großen blockbuster schlägt."Ja, nun hast Du ja die Gelegenheit. Wie hat er sich denn geschlagen ??Der Film hat bis dato eine Bewertung von 9,1 auf IMDB !!! Das hats auch schon lange nicht mehr gegeben !!http://www.imdb.com/title/tt18...
  • trontur
    "einen lausbübischen Moment der Entschleunigung" Schön formuliert!Habe ihn gestern gesehen und tendiere zu 3,5 Sternen. Gerade die Rahmenhandlung in der Zukunft wirkte manchmal unfreiwillig komisch und teilweise sogar etwas dumpf.Das hat der Hauptplot in den 70ern allerdings deutlich kompensiert.Der "lausbübische Moment" ist meine Lieblingsszene :-) Die Effekte in der 70er-Handlung sind handwerklich gut gemacht. Bin aber kein Fan von Bryan Singer und halte Matthew Vaughn und Joss Whedon für die talentierteren Regisseure.First Class ist - für mich - der derzeit beste X-Men und steht - für mich - auf einer Stufe mit Avengers (beide 5 Sterne).
  • screener
    SPOILERFRAGE!!!!wieso war denn charles wieder am leben in der zukunft, er wurde doch von jean zerpflückt im 3. x men film
  • Sui86
    Naja am besten vergisst du einfach X3 komplett. Aber um die Frage zu beantworten: schau dir nochmal die End Credit Szene von X3 an, bei yt oder wo auch immer.
  • screener
    wtf! danke Sui86, hab diese szene noch nie im leben gesehen, die kam nicht im kino als ich den geschaut habe und ich bleib immer sitzen bis der vorhang zu geht bei marvel filmen. das erklärt einiges und die comments darunter (habs auf YT gesehen) erklären noch eine ganze menge mehr.
  • Nikoprot
    Feines Ding. Hin und wieder ein bisschen durcheinander, aber ansonsten rundum gelungen. Nach X2 und First Class der beste Teil der Reihe.
  • Mordecai
    aber ganz vergessen dürfen wird auch nicht, weil sogar hier in Zukunft ist Vergangenheit wird in rückblenden von wolverine die Szene von jeans Tod gezeigt ;)
  • Mordecai
    Ähnlich gelöst wie bei Star Trek von J.J. Abrams, hat mir da schon gefallen, weils ne filmische Lösung eines Reboots darstellt. Ansonsten erinnert mich das ganze auch ein wenig an Matrix (TEIL1) und insgesamt bin ich nun wieder gespannt was noch kommt! Hut ab!
  • Schnafffan
    Ich äußere mich ja schon länger nicht mehr zu Blockbustern, aber hier muss es dann doch mal sein:Bester Blockbuster seit gut zwei, drei Jahren!!!!!Erzählerisch perfekt unter einen Hut gebracht (und das bei einer solch überbordernden Flut an Charakteren und gleich zwei Zeitebenen), extrem kurzweilig, hervorragend ausbalanciert zwischen Action, Humor, Spannung und Dramatik (ein gewisser Peter Jackson sollte sich nach seiner "Hobbit"-Enttäuschung daran mal ein Beispiel nehmen, vielleicht kehrt er dann irgendwann wieder zu alter Stärke zurück!), mit einer bemerkenswerten Liebe zum Detail (allein Nixon und seine bekloppten Hunde, ich hätte mich wegschmeißen können :D), einer für heutige Comic-Verfilmungen schon fast unnormalen Substanz (mir fällt nicht ein einziger Blockbuster der letzten Jahre ein - außer "Watchmen" natürlich - der so große historische, politische und ethische Themen zumindest streift) und charismatischen Darstellern.Der einzige massive Kritikpunkt, den man aufführen muss, ist dass man als Nicht-Kenner der Vorgänger bzw. wenn das Sehen schon eine Weile her ist, nur halb so viel Spaß haben wird und tatsächlich einige Orientierungsprobleme haben wird (sieht man an einigen Kommentaren hier).Also eigentlich ein ärgerlicher Fall von Film, bei dem man eine Wertung splitten müsste:Für Nicht-Kenner der Vorgänger etc. -> 3,5 - 4 Sterne.Für Kenner und v.a. Fans der Vorgänger -> 4 - 4,5 Sterne.
  • Markus B.
    Hat mir supergut gefallen. Spannend, nicht vorhersehbar, historisch aufgemischt und brillant gespielt. Peter Dinklage war so 70er wie man es besser nicht sein kann. Wolverine spitzenmässig und Jennifer Lawrence als Mystique absolut unerreicht. Ich hätte mir noch mehr von Rogue gewünscht und von Stryker, aber das ist was persönliches. Ich werde ihn mir bestimmt nochmal ansehen. 5 Sterne.
  • _kaphoon_
    Was mich an diesem Film stört, sind diese extremen Logiklöcher. Wieso kann Kitty plötzlich Menschen in die Vergangenheit bringen bzw. deren "Geist"? Was ist aus dem Ende von XMen3 geworden, wo Xavier in einem anderen Körper erwachte? Wieso kann Magneto diese Sentinels, die anscheinend aus einem Metal bestehen, nicht einfach irgendwie entfernen/fernhalten? Wieso sagt Xavier, dass er seine Kräfte anfang der 70er Jahre "noch" nicht hatte? Das ist doch Quatsch, was man in "1st Class" ja nun gesehen hat. Ja, er hat diese aufgegeben, damit er wieder gehen kann, die Formulierung ist jedoch daneben.Der Film ist schon sehr amüsant, aber das alles stört doch schon sehr...
  • Blinder
    Der beste X-Men.
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