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    Die zwei Gesichter des Januars
     Die zwei Gesichter des Januars
    29. Mai 2014 / 1 Std. 37 Min. / Thriller
    Von Hossein Amini
    Mit Viggo Mortensen, Kirsten Dunst, Oscar Isaac
    Produktionsländer USA, Großbritannien, Frankreich
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,5 5 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 63 Wertungen - 12 Kritiken
    Filmstarts
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben

    Im Jahre 1962 lebt der junge Amerikaner Rydal (Oscar Isaac) in Athen. Er hält sich als Stadtführer über Wasser, als er auf dem Parthenon zufällig auf seinen Landsmann Chester MacFarland (Viggo Mortensen) und dessen Frau Colette (Kirsten Dunst) trifft. Rydal sucht die Nähe des Paars und verabredet sich mit ihnen zum gemeinsamen Abendessen mit seiner Freundin Lauren (Daisy Bevan). Doch als Rydal die MacFarlanes in ihrem Hotel besucht, verändert sich sein ursprüngliches Bild des Ehepaars: Er ertappt Chester dabei, wie er einen anscheinend bewusstlosen Mann über den Hotelflur schleift. Nach einem Moment des Zögerns hilft Rydal dem Älteren. Schon bald ist der junge Amerikaner in einem dunklen Netz aus Mord, Eifersucht, Paranoia und Intrigen gefangen…

    Originaltitel

    The Two Faces of January

    Verleiher StudioCanal Deutschland
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2014
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 3 Trivias
    Budget -
    Sprachen Englisch, Griechisch, Türkisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Auf DVD/Blu-ray
    Die zwei Gesichter des Januars
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Die zwei Gesichter des Januars
    Von Andreas Staben
    Die 1995 verstorbene US-Schriftstellerin Patricia Highsmith wurde durch ihre psychologischen Thriller weltbekannt, ihre berühmteste Figur ist der amoralische Tom Ripley, dem sie gleich fünf Romane widmete. Dieser Mörder, der mit dem Vermögen seines Opfers ein neues Leben beginnt, wurde auf der Leinwand unter anderem bereits von Alain Delon („Nur die Sonne war Zeuge“), Dennis Hopper (in Wim Wenders' „Der amerikanische Freund“), Matt Damon („Der talentierte Mr. Ripley“) und John Malkovich („Ripley's Game“) verkörpert und ist mit seiner gewissenlosen Abgebrühtheit für jeden Schauspieler eine besondere Herausforderung. Obwohl Highsmiths 1964 veröffentlichter Roman „Die zwei Gesichter des Januars“ weder zur Ripley-Reihe noch überhaupt zu den besseren Werken der Autorin gehört, bietet er gleich zwei durchaus verwandte faszinierende Figuren aus der moralischen Grauzone. Das hat Drehbuchautor Ho...
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    Trailer

    Die zwei Gesichter des Januars Trailer DF 1:55
    Die zwei Gesichter des Januars Trailer DF
    12 794 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Viggo Mortensen
    Rolle: Chester MacFarland
    Kirsten Dunst
    Rolle: Colette MacFarland
    Oscar Isaac
    Rolle: Rydal
    Daisy Bevan
    Rolle: Lauren
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Rüdiger Wolff
    Rüdiger Wolff

    User folgen 4 Follower Lies die 62 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 4. Juni 2014
    Retro So ungefähr waren die Kriminalfilme in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Damals wäre das vermutlich ein Knaller geworden, aber heute…? Die Rafinesse der Krimis hat sich mit den Jahren erheblich verbessert. Patricia Highsmith hat die Vorlage dieses Films 1964 veröffentlicht, und der Film atmet auch noch schwer an der Luft der 60er Jahre. Insgesamt eine ziemlich lahme Geschichte mit vorhersehbaren Aktionen und schwachen ...
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    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

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    4,0
    Veröffentlicht am 27. Dezember 2014
    Die zwei Gesichter des Januars ist kein Typische Hollywood-Streifen und nicht für jedermann, normalerweise mache ich von solchen Filme ein großen bogen aber ich wahr gezwungen mit einer Freundin anzuschauen, und ich danke ihr das sie mich gezwungen hat. Die Darstellern sind überraschend bekannt (und gut) die Story war nicht so anstrengend wie ich dachte schön flüssig, was ich aber dennoch befürchte habe das der Film unnötig in die länge ...
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    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 18. Dezember 2014
    Obwohl Die zwei Gesichter des Januars sich am Ende in einem sehr vorhersehbaren (oder eher befürchtet simplen auf Action und Tragik getrimmeten) Showdown ergeht und auch insgesamt noch einen Schritt mehr in die Arthouse-Richtung hätte gehen können, hat mich dieser Streifen überzeugt! Oscar Isaac spielt nach seiner kleinen Drive-Rolle und nach Inside Llewyn Davis erneut gut, diesmal sogar überragend, und besser als Viggo Mortensen. ...
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    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 136 Follower Lies die 439 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 31. Mai 2014
    Hossein Amini, der Drehbuchautor von „Drive“, „Snow White & the Huntsman“ und „47 Ronin“ hat mit „Die zwei Gesichter des Januars“ sein Regiedebüt abgegeben. Das adaptierte Drehbuch schrieb er nach dem gleichnamigen Roman von Patricia Highsmith selbst. Die Ehegatten Chester und Colette MacFarland (Viggo Mortensen, Kirsten Dunst) halten sich 1962 in Athen auf. Sie treffen auf den gebildeten, jungen US-Amerikaner Rydal Keener ...
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    12 User-Kritiken

    Bilder

    20 Bilder

    Wissenswertes

    Der richtige Anzug

    Um den Look der 60er Jahre glaubwürdig rüberzubringen, wurden die Darsteller in Kleidung gesteckt, die der Zeit entspricht. Der cremefarbene Anzug, den Viggo Mortensen trägt, ist vom Großen Gatsby inspiriert. Die Kleidung von Oscar Isaac, dessen Figur zum Zeitpunkt der Handlung bereits seit zwei Jahren in Athen lebt, sollte von griechischen Modelabels stammen. Fündig wurde man in einem Londoner Kostümverleih, dessen Besitzer Grieche ist.

    In den Ruinen von Knossos

    Dass in den antiken Ruinen von Knossos auf Kreta gedreht werden konnte, lag an der Wirtschaftskrise in Griechenland. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten fanden landesweite Streiks statt, an denen sich auch die Belegschaft der Ausgrabungsstätten beteiligte. Dadurch bekamen mehrere Tage lang keine Touristen Einlass in die Ruinen; das Produktionsteam konnte zwei Drehtage dort verbringen, in völliger Ruhe.

    Woher kommt der Titel?

    Der Monat Januar ist benannt nach dem römischen Gott des Anfangs und des Endes, Janus. Auf Abbildungen wird Janus traditionell mit zwei Gesichtern gezeigt, von denen eines nach vorne - in die Zukunft - und eines zurück - in die Vergangenheit - schaut. Die beiden Hauptfiguren Chester und Rydal nähern sich in der Geschichte einander so stark an, dass man sie als eine Person mit zwei Gesichtern betrachten kann.

    Aktuelles

    Deutscher Trailer zum Thriller "Die zwei Gesichter des Januars" mit Viggo Mortensen, Kirsten Dunst und Oscar Isaac
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