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    The Happy Prince
    The Happy Prince
    Starttermin 24. Mai 2018 (1 Std. 45 Min.)
    Mit Rupert Everett, Colin Firth, Colin Morgan (II) mehr
    Genres Biografie, Drama
    Produktionsländer Großbritannien, Belgien, Italien, Deutschland
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    Pressekritiken
    3,3 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 5 Wertungen - 1 Kritik
    Filmstarts
    3,0
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    1897: Der wegen seiner Homosexualität verurteilte Schriftsteller Oscar Wilde (Rupert Everett) wird aus dem Gefängnis entlassen. Weil das Stigma, ein Schwuler zu sein, immer noch an ihm haftet, flüchtet er nach Paris ins Exil. Dort ertränkt der sensible Künstler seine Sorgen in Alkohol. Er säuft und feiert wie ein Bekloppter, bis er auf einmal mit leeren Taschen dasteht. Sein Liebhaber Lord Alfred Douglas (Colin Morgan), den jeder nur Bosie nennt, überredet ihn, gemeinsam mit ihm für einen längeren Zeitraum nach Neapel zu reisen. Wildes Freunde Reggie Turner (Colin Firth) und Robbie Ross (Edwin Thomas) warnen ihn vor dem jungen Bosie, der vorgibt, viel reicher zu sein als er ist. Als Oscar Wildes Ehefrau Constance (Emily Watson) die finanzielle Unterstützung des Dichters beendet, droht der finanzielle Ruin...
    Verleiher Concorde Filmverleih GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2018
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    The Happy Prince
    Von Andreas Staben
    Wenn es in Rupert Everetts Oscar-Wilde-Biopic „The Happy Prince“ auf das Ende zugeht, legt der Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller den herzzerreißenden Finalsatz aus Peter Tschaikowskys Sinfonie Nr. 6 in h-moll über die Bilder. Das Adagio lamentoso, dem die Sinfonie ihren Beinamen „Pathétique“ verdankt, wird hier zum extrem langsam interpretierten Klagegesang für den ruiniert verstorbenen Literaten ganz wie es einst zum Abschiedsgruß des kurz nach Fertigstellung des Meisterwerks verstorbenen Komponisten selbst wurde. Und wenn die Musik uns über den Abspann aus dem Film hinausbegleitet. eröffnen sich weitere Assoziationsfelder, denn so wie Oscar Wilde wegen seiner Homosexualität erst im Gefängnis und dann im Exil landete, so konnte auch Tschaikowsky zur fast gleichen Zeit im Zarenreich seine schwulen Neigungen nicht offen ausleben. Dieses ungemein wirkungsvolle Ende ist das Ende...
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    Trailer

    The Happy Prince Trailer DF 1:38
    The Happy Prince Trailer DF
    2 450 Wiedergaben
    The Happy Prince Trailer OV 2:21
    212 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Rupert Everett
    Rupert Everett
    Rolle: Oscar Wilde
    Colin Firth
    Rolle: Reggie Turner
    Colin Morgan (II)
    Rolle: Alfred Bosie
    Edwin Thomas
    Rolle: Robbie Ross
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    BrodiesFilmkritiken
    Hilfreichste positive Kritik

    von BrodiesFilmkritiken, am 18/12/2018

    4,0stark
    Das ist schon ein ziemlicher Zwiespalt: mich hat dieser Film einerseits kalt gelassen was die Inszenierung und den ...
    Weiterlesen
    BrodiesFilmkritiken
    Hilfreichste negative Kritik

    von BrodiesFilmkritiken, am 18/12/2018

    4,0stark
    Das ist schon ein ziemlicher Zwiespalt: mich hat dieser Film einerseits kalt gelassen was die Inszenierung und den ...
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    Kommentare

    • Klaus P.
      der Filmstart ist für den 25.Mai 2019 vorgesehen.
    • Klaus P.
      Rupert Everett, etablierter Hollywood Star und seit 1982 in unzähligen Filmen zu sehen, stellt seine erste Regiearbeit vor. Mit dem Film über das Leben von Oskar Wilde wurde er bei der Berlinale 2018 begeistert gefeiert. Oscar Wilde (* 16. Oktober 1854 in Dublin; † 30. November 1900 in Paris) war ein irischer Schriftsteller, der sich nach Schulzeit und Studium in Dublin und Oxford in London niederließ. Als Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker wurde er zu einem der bekanntesten und – im Viktorianischen Großbritannien – auch umstrittensten Schriftsteller seiner Zeit. Aus seiner Ehe mit Constance Lloyd gingen zwei Söhne hervor. Wegen homosexueller „Unzucht“ wurde er zu zwei Jahren Zuchthaus mit harter Zwangsarbeit verurteilt; sie ruinierten seine Gesundheit. Nach seiner Entlassung lebte er verarmt in Paris, wo er im Alter von 46 Jahren starb. (Wikipedia)Der Film setzt mit der Entlassung aus dem Zuchthaus ein. Oscar (Rupert Everett) flüchtet unter falschem Namen nach Frankreich, um sich dort mit seinen ehemaligen Liebschaften zu treffen. Er will sein Leben auf eine neue Basis stellen, um die schwere Zeit im Zuchthaus, die ihm die Syphilis eingebracht hat, zu vergessen. Jetzt liegt er in Paris im Sterben und sein Leben zieht an ihm vorüber. Er erinnert sich an die vielen Erfolge als Bühnenautor. Damals als er der Liebling der bürgerlichen Gesellschaft war. Seine zahlreichen ausschweifenden Partys und leidenschaftliche Affären mit Männern. Aber bis zum Ende der unerschütterliche Glaube an Liebe und Freundschaft. Ein Film, der in Rückblenden und Zeitsprüngen erzählt. Das Porträt eines großen, skandalösen Künstler. Bis in den Nebenrollen exzellent besetzt. Mit Colin Firth, Emily Watson und Tom Wilkinson.105 Minuten – ein opulentes Stück Kino.
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