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    Transcendence
     Transcendence
    24. April 2014 / 1 Std. 53 Min. / Sci-Fi, Thriller
    Von Wally Pfister
    Mit Johnny Depp, Rebecca Hall, Paul Bettany
    Produktionsländer USA, Großbritannien
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    2,3 11 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 345 Wertungen - 29 Kritiken
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben

    Dr. Will Caster (Johnny Depp) ist der führende Forscher im Bereich künstlicher Intelligenz. Anders als Wissenschaftlern zuvor gelingt es ihm, nicht nur das kollektive menschliche Wissen in Maschinen zu übertragen, sondern diese auch mit menschlichen Emotionen auszustatten. Der technologische Sprung bringt ihm viel Lob ein, macht ihn allerdings auch zu einer Zielscheibe für Technik-Skeptiker und -Feinde. Einige von ihnen verüben einen Anschlag auf Will, den er nur schwer verletzt überlebt. Doch seine Frau Evelyn (Rebecca Hall) schafft es mit der Hilfe seines Freundes und Kollegen Max Waters (Paul Bettany), das Wills Gehirn zu retten und sein Bewusstsein mit einer Maschine zu verbinden. Das Resultat fällt anders aus als erwartet: Wegen Wills unstillbaren Drangs nach Wissen entwickelt er in der Maschinen-Hülle einen ausgeprägten Machthunger...

    Verleiher Tobis Film
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2014
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 4 Trivias
    Besucher in Deutschland 377 185 Einträge
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,0
    lau
    Transcendence
    Von Björn Becher
    Die Zutaten sind alle da: eine von Superstar Johnny Depp angeführte illustre Besetzung, ein hochaktuelles und hochinteressantes Thema, Oscarpreisträger Wally Pfister (Kamera bei „Inception“) mit seinem Debüt auf dem Regiestuhl, sein langjähriger Partner Christopher Nolan unterstützend als Ausführender Produzent, dazu ein bereits seit 2012 mit viel Lorbeeren bedachtes Drehbuch von Debütautor Jack Paglen, der im Vorfeld als neue Hoffnung des Science-Fiction-Genres gefeiert wurde. Doch bei „Transcendence“ zeigt sich einmal mehr, dass gute Zutaten noch keinen guten Film garantieren. Pfister wird der Komplexität des Stoffes zu keinem Zeitpunkt gerecht und macht sich das Leben  mit zahlreichen schlecht motivierten Schauplatzwechseln, die nur den Handlungsfluss stören, zusätzlich schwer. So bleibt am Ende nur die Ahnung einer thematisch interessanten Geschichte um künstliche Intelligenz, die Gr...
    Die ganze Kritik lesen
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    34 149 Wiedergaben
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    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Johnny Depp
    Rolle: Will Caster
    Rebecca Hall
    Rolle: Evelyn Caster
    Paul Bettany
    Rolle: Max Waters
    Cillian Murphy
    Rolle: Agent Buchanan
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    mrab686
    mrab686

    User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 15. Mai 2014
    Transcendence fühlt sich zunächst an, wie der obligatorische schlechte Film zu einem guten Buch: Alles geschieht etwas zu schnell, zu oberflächlich, zu lapidar, zu selbstverständlich und zu unglaubwürdig. Nach gut 120 Minuten hat man dann allenfalls eine spannungsfreie, naiv-triviale Abhandlung über künstliche Intelligenz und Nanotechnologie hinter sich - jedoch keinesfalls einen auch nur ansatzweise sehenswerten Film.
    filmfreakiger
    filmfreakiger

    User folgen 1 Follower Lies die 4 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. Mai 2014
    Wer mit bestimmten Mainstream-Erwartungen wie z. B. der filmstarts-Kritiker Björn Becher hier diesen Film sieht, dessen Meinung ist schon festgelegt. Dieser Film bricht mit allen üblichen filmischen Stilmitteln. Das müsste einem intelligenten und erfahrenen Menschen doch erst mal auffallen und prüfen lassen, ob etwas dahinter steckt. Es gibt hier keinen Spannungsbogen mit Pointe. Der Höhepunkt ist nicht das Ziel sondern der Weg dahin. Der ...
    Mehr erfahren
    Kino:
    Anonymer User
    1,0
    Veröffentlicht am 27. August 2014
    […]Der KI-Hypothese „Transcendence“ fließt von den Besetzungsmitgliedern über seinen an theoretischen Gedankenspielen ausgerichteten Aufbau bis zu dem gewissen Grad an emotionaler Kühle und Distanz der Einfluss des Christopher Nolan-Kinos, das Pfister regelmäßig und hochwertig bebildert, aus jeder einzelnen Pore. Dazu gesellen sich eine Prise Stanley Kubrick und ein paar kryptische Nature Shots aus dem Terrence Malick-Archiv und heraus ...
    Mehr erfahren
    Laura W.
    Laura W.

    User folgen 7 Follower Lies die 138 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Mai 2014
    ich fand den Film wirklich gut. Die Story war richtig gut und dazu auch noch gut umgesetzt und eine gute Besetzung.
    29 User-Kritiken

    Bilder

    43 Bilder

    Wissenswertes

    Glück für Paul Bettany

    Paul Bettany spielt in "Transcendence" Will Casters Kollegen Max Waters, war jedoch offenbar nicht erste Wahl für die Rolle. Es heißt, dass zunächst Ewan McGregor und dann Tom Hardy für den Part vorgesehen waren, bevor sie jeweils aus Termingründen absprangen.

    Wally Pfisters Aufstieg

    Wally Pfister begann seine Karriere Anfang der 90er Jahre als Kameramann bei Low-Budget-Horrorfilmen und Erotikstreifen. Im Jahr 2000 engagierte ihn dann Regisseur Christopher Nolan für "Memento" und arbeitete im Anschluss weitere sechs Mal mit ihm zusammen. Pfister wurde Nolans fester Kameramann. "Transcendence" stellt dennoch den bisherigen Höhepunkt in Wally Pfisters Karriere dar – der Sci-Fi-Thriller ist sein Regie-Debüt.

    Terminschwierigkeiten

    Ähnlich wie bei der Besetzung der Rolle des Max Waters (Paul Bettany) wurde auch für die weibliche Hauptrolle Evelyn Caster am Ende nicht die Schauspielerin verpflichtet, die erste Wahl war. Es heißt, dass Kate Winslet bereits feststand, dann jedoch absagen musste. Im Anschluss wurden zunächst Noomi Rapace und dann Emily Blunt, Rooney Mara und Rebecca Hall für die Rolle gehandelt. Am Ende setzte sich Rebecca Hall durch. Sie profitierte dabei also... Mehr erfahren
    4 Trivia

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