Mein FILMSTARTS
Star Wars: Das Erwachen der Macht
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
4,5
hervorragend
Star Wars: Das Erwachen der Macht
Von
Noch nie hatte ein Film so hohe Erwartungen zu erfüllen. Noch nie musste ein Regisseur größeren Druck aushalten. Noch nie war zwei Tage vor Filmstart so wenig über den Inhalt bekannt. Und noch nie fuhr ein Studio eine riskantere Strategie als Disney: Wenn J.J. Abrams‘ „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ nicht der erwartet und sehnlichst erhoffte große Wurf wird, fällt das ganze Kartenhaus zusammen und blamiert alle Beteiligten. Ein zweites „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ würde die legendärste Science-Fiction-Reihe aller Zeiten möglicherweise nicht überstehen. Alle wussten das, besonders Regisseur und Neu-Mastermind Abrams – und der liefert den perfekten Fan-Service. „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ ist ein gefühltes Remake des ersten „Star Wars“-Films „Krieg der Sterne“, ein überragendes allerdings. Abrams zelebriert pure Nostalgie, sodass jedem echten Fan warm ums Herz wird. Die Fehler, die George Lucas bei der Prequel-Trilogie gemacht hat, umschifft Abrams so weit er nur kann. „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ ist ein nostalgischer Volltreffer, der dem Mythos jedoch nur wenige Innovationen hinzufügt.

Mehr als 30 Jahre nachdem die Rebellen den zweiten Todesstern zerstört haben und damit eine entscheidende Schlacht gegen das Imperium gewinnen konnten, hat sich die Weltordnung fundamental geändert. Die bösen Mächte haben die Oberhand zurückgewonnen: Die Erste Ordnung regiert die Galaxis. Unter der skrupellos-diktatorischen Herrschaft des Supreme Leaders Snoke (Andy Serkis) ist es der finstere Scherge Kylo Ren (Adam Driver), der mit seinen Sturmtruppen-Streitkräften Angst und Schrecken verbreitet. Das ist dem Sturmtruppler FN-2187 (John Boyega) zu viel. Als er bei der Jagd nach dem Widerstands-Piloten Poe Dameron (Oscar Isaac) auf dem Planeten Jakku, Zivilisten niedermetzeln soll, desertiert er und verhilft Poe zur Flucht. Der hat Informationen über den Aufenthaltsort des mythischen Jedis Luke Skywalker (Mark Hamill), der nach einem verheerenden Vorfall bei der Ausbildung junger Jedi-Kämpfer wie vom Erdboden verschluckt ist und nicht nur von seiner Schwester, Widerstands-Generalin Leia Organa (Carrie Fisher), gesucht wird. Auf Jakku fallen derweil in dem Droiden BB-8 versteckte Daten über Skywalkers Aufenthaltsort der jungen Rey (Daisy Ridley) in die Hände. Gemeinsam mit FN-2187, der sich jetzt Finn nennt, flüchten sie vor der Ersten Ordnung, die nach dem Droiden fahndet. In der Not entkommen sie mit dem betagten Millennium Falken, dessen rechtmäßiger Besitzer Han Solo (Harrison Ford) schon bald zusammen mit seinem Wookie-Partner Chewbacca (Peter Mayhew) an ihrer Seite kämpft…


Den Gedanken, sich auf die Wurzeln von „Star Wars“ zu besinnen, nahm Regisseur J.J. Abrams („Star Trek“) nahezu wörtlich. Der Meister der Geheimhaltung hat bei „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ einmal mehr die totale Nachrichtensperre verhängt und die Internet-Fangemeinde damit in die Raserei getrieben (und zum Kartenkauf angestachelt). Obwohl relativ viel Bildmaterial herausgegeben wurde, konnte über den Inhalt nur wild spekuliert werden. Doch die Fans sollten es Abrams (dieses Mal) danken, denn sein Film ist wie eine Bescherung kurz vor Weihnachten. All das, was wir an der Original-Trilogie so lieben, bekommen wir mit „Das Erwachen der Macht“ in bester Qualität neu aufbereitet. Die nahezu komplette Handlungsstruktur von „Krieg der Sterne“ findet sich in „Das Erwachen der Macht“ wieder, die neuen Figuren übernehmen Funktionen der alten Helden, während diese selbst wichtige Eckpfeiler für die Saga bleiben. Wollte sich George Lucas mit der Prequel-Trilogie von den Originalen emanzipieren, beschwört Abrams auf Gedeih und Verderb deren Geist – inklusive der unwiderstehlichen majestätischen Musik von John Williams. Die neuen und alten Figuren harmonieren dabei prächtig, und sie brauchen einander. Abrams wusste das und holte sich eine ganz wichtige Konstante zurück an Bord: Drehbuchautor Lawrence Kasdan („Jäger des verlorenen Schatzes“), der schon „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ schrieb und damit in besonderer Weise mit der Original-Trilogie verbunden ist.

Abrams und Kasdan liefern uns spektakuläre 3D-Weltraumschlachten, Jagdszenen auf mehreren Planeten unterschiedlicher Vegetationen (Wüste, Schnee, Tropen) und klirrende Laserschwertduelle – das alles wirkt wesentlich physischer als bei George Lucas‘ Prequels. So bieten sie die Action, die einem Mega-Budget von 200 Millionen Dollar angemessen ist, mit Spezialeffekten, die auf die Höhe der Zeit sind. „Das Erwachen der Macht“ ist aber keine drückende Effektorgie, denn es gelingt Abrams die unglaubliche Atmosphäre der Originale wieder zu erwecken. Die Handlung ist dabei, wenn man sie herunterbricht, eigentlich genauso simpel, wie bereits in der Ur-Trilogie: Es kämpft Gut gegen Böse. Welche Clous und Entwicklungen sich im Verlauf des Films ergeben, ahnt der kundige Zuschauer schnell, weil sie offensichtlich sind, aber das ist kein Malus. In „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ leben so die seligen Zeiten wieder auf, dazu braucht man es gar nicht kompliziert, weil Abrams eben genau den stimmigen Erzählton findet, mit dem man die alten Fans begeistert und neue hinzugewinnt. Wie in „Krieg der Sterne“ löst die Suche nach einer in einem Droiden gespeicherten Information (ein klassischer MacGuffin) eine Kette von Ereignissen aus. Doch im Kern geht es darum, das Schicksal Luke Skywalkers zu klären – dem größten aller „Star Wars“-Helden. „Wo ist Luke?“ – das hat sich im Vorfeld zu einem Slogan entwickelt. Die Frage wird hier beantwortet – auf welcher Seite der Macht Luke Skywalker nun steht ebenso.

„Das Erwachen der Macht“ funktioniert aber vor allem über die Figuren und das ist nicht nur den Autoren Kasdan und Abrams zu verdanken, sondern den Schauspielern selbst, die allesamt einschlagen. Im Zentrum steht die britische Newcomerin Daisy Ridley als Pendant zum jungen Luke Skywalker. Wie schon bei Mark Hamill einst, ist auch hier keine filigranen Schauspielkünste vonnöten, sondern die Fähigkeit, Empathie zu zeigen und Sympathie zu wecken. Hemdsärmelig und schlagkräftig pflügt die zierliche Ridley mit Angst-staunendem Schmollmund unerschrocken durch den Film. Welchen Weg sie gehen wird, ahnt jeder, der schon einmal einen „Star Wars“-Film gesehen hat. Ihr Kampf-Partner John Boyega („Attack The Block“) bringt als Deserteur der Ersten Ordnung hingegen etwas Neues hinzu: Erstmals wird ein Sturmtruppler menschlich. Das war Erzbösewicht Kylo Ren auch einmal. Seine Familienherkunft wird recht schnell und unmissverständlich geklärt. Mit einem geschickten Schachzug schützt Abrams Adam Driver („Girls“) davor, als Junior-Ausgabe von Darth Vader im direkten Vergleich mit dem übergroßen Vorbild zu scheitern. Wenn der charismatische Schauspieler gelegentlich die schwarze Maske absetzt, wird nicht nur Kylo Rens Antlitz irdisch, sondern auch die Ambivalenz des Charakters deutlich: Er ist nicht einfach nur abgrundtief böse. Im Verhältnis etwas im Hintergrund bleibt Oscar Isaac („Inside Llewyn Davis“), der nämlich über weite Strecken abwesend ist, aber vor allem zu Beginn und Ende zeigt, dass er noch wichtig werden will und kann. Was Ridley, Boyega und Isaac in den besten Momenten liefern, ist dynamisch, ergreifend, witzig, ungekünstelt - und damit all das, was die Prequels nicht waren. Der Film hat mit diesem Trio - oder Quartett, Driver mitgezählt - ein Herz, auf das Regisseur Rian Johnson auch in „Episode VIII“ setzen sollte.

Die Korsettstangen von „Das Erwachen der Macht“ sind jedoch vier alte Haudegen: Harrison Ford („Indiana Jones“) rockt den Film! Er ist die Seele! Mit verschmitztem Charme reißt Ford alle Szenen an sich, in denen er zu sehen ist – und das sind viele. Er hat nach Daisy Ridley, John Boyega und Adam Driver die meiste Leinwandzeit. Die Bewegungen mögen ein bisschen langsamer sein als früher, aber Ford ist gut in Schuss und viel vitaler als er in einigen vorab veröffentlichten Trailer-Ausschnitten zunächst wirkte. Han Solos unwiderstehlicher Sidekick Chewbacca ist dazu immer wieder für einen Lacher gut. Auch die Rückkehr von Carrie Fisher („Harry und Sally“) macht sich bezahlt, sie kabbelt sich mit Harrison Ford wie in guten alten Zeiten und hat so trotz weniger Szenen ihrer Momente. Auf Mark Hamill („Kingsman: The Secret Service“) müssen die Zuschauer dagegen lange warten – doch es lohnt sich. In einer absoluten Gänsehautszene reicht ein einziger Gesichtsausdruck, um die vergangenen 30 Jahre zu erklären. Das ist groß!

Den kindlichen Humor der Prequel-Trilogie hat Abrams „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ ausgetrieben, ein Jar Jar Binks ist weit und breit nicht in Sicht, was aber nicht heißt, dass der Film keinen Humor hat – im Gegenteil. Die schlicht und knackig gehaltenen Dialoge sprühen so vor trockenen Onelinern und erstaunlich vielen Gags. Schwächen leistet sich Abrams kaum. Natürlich ist Keylo Ren (noch) nicht so gut wie Darth Vader, aber der ist der vielleicht beste Bösewicht der Filmgeschichte. Ihm fehlt allerdings die starke Figur im Hintergrund. Supreme Leader Snoke ist nämlich bislang ein Schwachpunkt. Der buchstäblich überlebensgroße Ober-Antagonist lässt alle anderen wie Kleinwüchsige aussehen und passt stimmiger in „Der Herr der Ringe“ als in „Star Wars“. Ein zweiter kleiner Kritikpunkt ist eine Crux, denn J.J. Abrams unternimmt alles, um das alte „Star Wars“-Gefühl wiederzubeleben. Das gelingt ihm wie gesagt mit großem Erfolg, hat aber auch einen kleinen Preis: „Das Erwachen der Macht“ ist im Endeffekt eine Wiederholung von „Krieg der Sterne“ – allerdings auf immens hohem Niveau. So gibt es sogar einen neuen Todesstern. Der heißt jetzt Starkiller Base, ist aber um ein Vielfaches größer und noch bedrohlicher als das Original – und damit quasi das Sinnbild für den ganzen Film. Zu guter Letzt überlässt J.J. Abrams die schwierigste Aufgabe seinem Nachfolger Rian Johnson. Während Abrams den perfekten Fan-Service abliefert, sollte der nun zum Visionär werden. Es gibt nicht nur offene Fragen zu beantworten (Woher kommt die Erste Ordnung als Nachfolger des Imperiums und der Sith und wie wurde sie so mächtig?), sondern vor allem gilt es, den neuen Figuren weiter Raum zu geben und ihre Hintergrundgeschichten zu vertiefen. Der Boden dafür ist auf jeden Fall bereitet…

Fazit: Endlich gibt es wieder richtiges „Star Wars“! J.J. Abrams feiert mit dem stark nostalgisch gefärbten „Das Erwachen der Macht“ einen mehr als verheißungsvollen, unglaublich unterhaltsamen Auftakt für eine neue „Star Wars“-Trilogie.



Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
  • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung

Kommentare

  • Max M.
    also ich fand den Film super. Nach Episode 5 der beste Teil der Reihe
  • Max M.
    "Das problem ist ja nicht das die Story schlecht wäre,sondern das es diese schon in Episode 4 gibt und fast 1 zu 1"Das ist schlichtweg gelogen
  • Max M.
    Endlich mal wieder ein guter Star wars Teil. Nach dem Episode 6 schon schwach war und 1-3 ein totalausfall waren, komm wieder ein Film der mit 4 und 5 auf einem level spielt. Einfach nur stark. Wenn 8 und 9 auch so stark werden, wird das eine richtig geile Trilogie.Die negativ kritiken kann ich beim besten willen nicht nachvollziehen.Grade nach der absolut enttäuschenden letzten Trilogie sollten Star wars Herzen wieder höher schlagen
  • Imperator 1
    Episode 7 ist wirklich der schlechteste Teil der ganzen Star Wars Reihe.Die ganze Story ist voller Logikfehler und absolut billig dahingeklatscht worden. Man wird richtig hineingeschubst in diese grottenschlechte Story und die einzelnen Handlungen werden einen wie Happen schnell hingeworfen.Alleine schon dass man eine Karte zum Auffinden von Skywalkers Versteck benötigt ist völliger Unsinn, da Luke und Leia mithilfe der Macht in Kontakt treten können siehe Episode 5 wo Luke ruft: Leia hört mich !Am schlimmsten aber finde ich Lukes Kurzrolle in dieser Episode. Luke mittlerweile ein Großmeister der Jedis und ein General noch dazu, schaut einfach so zu, wie die Erste Ordnung hier alles zunichte macht, wofür er früher gekämpft und gelitten hat. Auch die Ideale für die sie kämpften sind in dieser Episode plötzlich ganz und gar vergessen.Half Han mit dem Millenium Falken Luke noch beim finalen Schuss auf den Todesstern aus in Episode 4 und Han rettete Luke in Episode 5 vor dem Erfrieren. Revanchierte sich Luke bei Han in Episode 6 , befreite ihn aus dem Karbonit und aus Jabbas Palast. In Episode 7 sind sich die beiden völlig wurst egal. Keine Erschütterung der Macht nachdem sein Freund Han Solo von seinem Sohn Kylo getötet wurde.Tut mir leid, diese Episode hat null Tiefgang,hat Storytechnisch voll versagt , ist nur ein aneinanderreihen von 3D Action Szenen Movie ohne jegliche sinnige Handlung. Kurzum grottenschlechter Film der absolut Null Punkte verdient hat.
  • Hendrik K.
    Der Film ist dermaßen schlecht, dass man nicht viele Worte verlieren muss.2 Rentner treffen sich wieder ( H.Ford u. Oma ) Ein Schwarzer Mann, namentlich nicht erwähnt, aber Toilettenreiniger im Todesstern, wächst über sich hinaus und nimmt eine "Prinzessin" , welche aussieht, wie "Fräulein Niemand aus KIK" an die Hand und Beide erobern das Universum. Die Bösen gehen ohnehin leer aus . Wie immer, in diesen Filmen, die Made in the USA sind . Das Gute lernt ganz schnell, wie ein Laserschwert zu benutzen ist , das Böse lernt es offensichtlich gerade noch. Und wie immer in diesen Filmen, gibt es ein schmalziges "HappyEnd". Für Hausfrauen, Tunten und Kids gemacht.Achtung: am Ende tropft es geradezu aus dem LED-Fernseher ( aus allen anderen Geräten auch) vor Tante Käthe und bürgerlichem Schmalz. Mein Tipp: den Film im Kino sehen und sich mit Betablockern ( mindestens 100 mg ) zudecken. Falls diese nicht vorhanden sind , in der Apotheke andere "Friedensstifter" erwerben. Null Sterne von 5!!!
  • Daniel P.
    Ich habe als Kind die ersten Teile gesehen und war damals absolut begeistert. Leider schafft es wohl niemand mehr an die Genialität von damals anzuknüpfen. Wo ist die Kreativität geblieben? Der ganze Film besteht doch nur aus billigen Kopien der alten Episoden. Vom Vatermord, über den Todesstern, über die Mission den zu schwach geschützten Schildgenerator zu stürmen um dann den neuen "Todesstern" zu zerstören. Hätten die Generäle der ersten Ordnung mal die ersten Teile angeschaut, dann hätten sie genau gewusst was alles passiert und hätten sich besser schützen können.Ich kann mich no name nur anschließen. Der Film hat sicher tolle Effekte, aber die Geschichte ist einfach nur schlecht kopiert, der "Bösewicht" ist peinlich und wird schon fast lächerlich doof und unfähig dargestellt. Warum hat Luke Skywalker so hart mit Yoda trainieren müssen, wenn irgendwelche Bauern nach ein paar Minuten so gut mit dem Lichtschwert kämpfen können?!Warum trifft Uschi mit dem Blaster mit dem sie das erste mal schießt sofort und erschießt jeden und die toll ausgebildeten Sturmtruppen schießen alle nur danaben obwohl diese die "besseren" Blaster und Ausbildung haben!?Für mich war der Film eine große Enttäuschung.
  • Jimmy V.
    Du hast das Argument nicht verstanden. Computerspieloptik, weil alles so künstlich und lächerlich wirkt, keine physische Härte, keine Dramatik darin ist. So funktioniert die Analogie. Denn im Computerspiel kann immer wieder "neu laden". So wirkt es in dem Film auch.Du versuchst mein Argument mit der Logik innerhalb der Geschichte zu kontern, ich - und die übrigen Kritiker auch - sprechen aber von der Ebene der Inszenierung.
  • Dein Betreuer
    Ja ne is klar anderen vorzuhalten selbständig zu denken ist schwer, und jeden der nicht deiner Meinung ist als arme armselige verlorene Next Generation zu bezeichnen ist natürlich keine Beleidigung.Und deine Kritik als sachlich zu bezeichnen ist relativ weit her geholt da du einfach alles als Scheiß bezeichnest. Sachlich sieht anders aus.Jo Puff alles klar ;)
  • Dein Betreuer
    Traurig wenn man nicht mehr im Leben hat außer Star Wars.Und zum fremdschämen ist auch deine Schreibweise die nach nem typischen 17 jährigen Facebookdepp klingt. Aber gut zu wissen dass es auch damals Jugendliche gab die so behindert sind wie die von heute, das liegt dann vielleicht doch nicht nur an der heutigen Zeit :)
  • Joel K.
    Ich empfehle "Erben des Imperiums". Da kann man dann beides vergleichen. :)
  • Joel K.
    Grandios! Absolut der selben Meinung. Ich frage mich immer, ob der Tod des alten EUs diesen Film gerecht wird - in meinen Augen: nein. Da Thrawn mein Lieblingscharakter ist, und ich dadurch Disney diese Kastration eh nicht verzeihen werde, fällt es schwer, den Film NICHT mit Erben des Imperiums zu vergleichen. Es fehlt ein taktisches Genie als Gegner. Was haben wir denn bei der First Order? Pubertierende Kinder, die wie auch immer stark genug sind, eine Neue Republik ernsthaft stark schädigen zu können. Dass Thrawn die neue Republik vernichtet hätte, daran hege ich kaum Zweifel, aber dass sie besagte Republik durch so einen Disney-Kindergartenverein so dermaßen penetrieren lässt, nein danke. Zudem ist es ja bitter, dass die Charaktere wie Han und Leia in der Thrawn-Trilogie bei ihren Sprechparten authentischer wirken als im Film.Aber die Masse ist halt anspruchslos. Und die Masse kennt sich auch nicht mit SW wirklich aus wie ein eingefleischter Fan.
  • Der Eine vom Dorf
    Habe gerade nochmal Episode IV gesehen. Mir war gar nicht mehr klar, dass die Handlung von Episode VII dem vierten Teil so sehr ähnelt. Aber das macht ja nichts. Spaß haben beide gemacht. Den Kritikpunkt, den ich zu Teil VII öfter gehört habe, dass dieser viel zu viel Humor enthält, möchte ich aber insofern entkräften, indem ich die Kritiker darauf Hinweise, dass Episode VI mindestens genauso lustig war. Han Solo haut ja einen Oneliner nach dem anderen raus.
  • Jimmy V.
    Du musst aber schon zugeben, dass die Prequel-Filme eine Menge Schwächen hatten:- falscher Hauptdarsteller in Episode 2 & 3 (Christensen kann nicht schauspielern)- mieses Drehbuch (zu viel Gelaber und das zu schlecht)- Verkindlichung- damit nicht zusammenpassende Stränge (sie führen einen abgebührten Sithkiller Darth Maul ein; 'ne Szene später nervt Jar Jar Binks - also bitte!)- Computerspiel-Optik- genauso langweilige Storyentscheidungen (wen interessiert z.B. die Klonenarmee, zu der man kaum eine Bindung aufbaute?)Wie gesagt, die Idee ist gut gewesen, aber die Umsetzung der Prequels war einfach ziemlicher Müll. Das sind sie einfach, selbst wenn man sich an die Erwartungen anpasst.Ich hätte von Episode 7 dann auch mehr Innovation erhofft. Meine These ist ja, dass Disney auf so etwas Bestand: Fanservice. Wenn sie das nutzen, um mit den weiteren beiden Filmen große Akzente zu setzen, kann ich damit leben.
  • Joel K.
    Unkonventionelle Meinungen sind meist die sonderbarsten und wertvollsten, dafür Daumen hoch. Auch wenn in deinem Beitrag ein paar inhaltliche Fehler drin sind (das mit dem Tatooine-Verschnitt "Jakku"), so ist die Argumentationsweise doch nachvollziehbar. Ich selber habe auch kein groß anderes Bild vom Film. Bei so einem Film denke ich mir manchmal, der Nihilismus stehe mir sehr nah, was meine Meinung betrifft.
  • Joel K.
    Und was machst du gerade anders?
  • Jimmy V.
    Deine Kritik finde ich interessant. Denn ich muss auch sagen: Die Prequel-Trilogie war schon ziemlich mies, aber sie ist tatsächlich ganz anders an den Stoff herangegangen und hat anders erzählt (was übrigens eben doch ein sinniger Grund für ein Remake wäre). Wenn ich mich dann aber zwischen einer guten Kopie (Episode 7) oder einer tollen Idee, aber miesen Umsetzung (insbesondere Episode 1 und 2) entscheiden müsste, so bleibe ich klar bei erstem. Was vielleicht auch der Grund ist, warum ich den neuen Film nicht so übermäßig geil finde, sondern einfach als gutes Popcorn-Kino betrachte.
  • Banana Joe 81
    Finde es schade, dass hier so über den Film abzegogen wird. Klar ist dieser jetzt nicht was total Innovatives und Neues. Er sollte wohl eher ein Mischmasch aus alt und neu werden und so den Weg für Teil 8 und 9 ebnen. Die dann wohl genau dieses Innovative und Neue liefern.Vielleicht ist er nur ein besseres remake, aber dafür ist er echt gut.Außerdem war der beste Film aller Zeiten (Avatar) auch nichts anderes als eine abgekupferte Pocahontas-Story im Weltall. Zudem wurde sich für die Sci-Fi-Elementen bei John Carter bedient. Trotz aller Kopien Story und Inhalt, war er letztendlich ein ganz guter Film und setzt man die Fan-Brille mal ab, dann ist das Bei SW 7 genauso. Vor allem für die Zuschauer, die mit den alten Filmen nicht so vertraut sind.
  • Joel K.
    Leider. Trägt nur dazu bei, dass das Franchise immer anspruchsloser wird. Wenn man jetzt die Bücher aus dem neuen Disney-Kanon liest, die sich direkt nach Episode VI ansiedeln und man davor Thrawn gelesen hat, kann man nur den Kopf schütteln!
  • Schw3ini
    Toller Film. Mein Highlight waren die Laserschwertkämfe. Krieg der Sterne ist zurück....
  • Deathworld
    Richtig!!!!!
  • Bruno D.
    Der Film war technisch gut, erzählerisch jedoch mies, sprudelte vor Logiklöchern und lässt den versierten StarWarsler nur leidlich mit dem Kopf schütteln. Wieso gebt ihr solch einem Abklatsch eine 4,5? Wenn ihr scheinbar lediglich nur die Optik bewertet, müssten alle Transformers-Filme ebenfalls 4,5 - 5 bekommen. Dabei sprecht ihr doch sogar genau diese Probleme an, lasst die Argumente jedoch kaum einfließen?Ich erinnere mich, dass ihr The Dark Knight zuerst 4,5 Sterne gegeben habt, mit der Begründung..der Abstecher nach Hongkong wirkt aufgesetzt und fehlplaziert. Also wirklich ein kitzekitzekleiner Fehler in einem ansonsten perfekten Film und hier wird nur so durch die Disneybrille gestiert, dass einem die Augen rausfallen?Mal Hand aufs Herz. Wieviel hat euch Disney gezahlt?Ich bin sehr enttäuscht.
  • Nikolaus C.
    Nicht nur das, Disney hat das gesamte EU "Aus dem Kanon genommen"
  • graffi
    Du vermittelst damit im Prinzip, dass die Leute, die ihn mögen, dumm sein müssen. Falls du das wirklich wolltest, dann sei nochmal gesagt: Wie man den Film findet kommt zum Großteil auf die Erwartungen der einzelnen Personen an und hat nichts mit deren Intelligenz zu tun.Wo Disney dran steht, ist auch Disney drin. Bis 2019 kommen jetzt noch 4 Filme. Das Ding wird gnadenlos ausgeschlachtet und in so kurzen Produktionszyklen, kann man eigentlich kaum was Besonderes erwarten. Hart gesottene Star Wars Fans, die Hoffnung hegen, dass ein paar richtig innovative Projekte rumkommen, sollten wohl noch mal überdenken, ob sie bei dieser Haltung bleiben möchten. Schaut euch die Disney Marvel Filme an. Da gibts auch nicht mehr als einen einfachen, soliden Actionstreifen pro Jahr, was einigen Fans wohl auch nicht gerade munden dürfte. Ich zähl mich da eher zu denjenigen, die auch mal solch leichte Kost bedenkenlos genießen können.Ich denke aber im Grunde werden sie auch die Hater geschickt bei der Stange halten. Etwas Hoffnung auf ne komplexere und kreativere 8. Episode besteht ja noch. Sie können jetzt nicht weiter Episode 5 kopieren und es gibt jede Menge offene Fragen und in meinen Augen auch ne gute Basis an Charakteren. Also brav weiter gucken ;) !!
  • Joel K.
    Schöner und empathischer hätte man es wohl nicht schreiben können..bravo! Stimme dir in allen Punkten zu. Unverzeihlich ist genau der Begriff, der mir gefehlt hat, um das Verhalten von Disney darzustellen - danke!
  • Mr Heisenberg
    Zum Großteil ist die Kritik aber positiv. Im Internet herrscht eben nur die laute Minderheit.
  • Joel K.
    Überall sieht man nur positive Kritiken von den Filmkritkseiten. 5 Sterne hier, 4.5 Sterne dort. Schaut man sich aber mal die Kommentare an, so fällt auf, dass sehr viele mit negativen Gefühlen aus dem Kino gegangen sind. Ich versteh nicht, warum die Medien nicht auch DARAUF Bezug nehmen, es heißt nur: "Überall positive Kritik". Stimmt so nicht. Aber wahrscheinlich hat Disney da was gesponsert, so provokant das auch klingen mag. Auf den meisten Seiten wird der Film als sonst was angepriesen, aber Hand aufs Herz: das ist er doch nicht. So viele Schwächen können nicht 5 Sterne bedeuten.
  • graffi
    Du bist offensichtlich auf der Suche nach niveauvolleren Filmen. Und dennoch gehst du dir Star Wars im Kino anschauen und fällst selbst auf das Marketing herein und kurbelst die Gelddruckmaschine an. Das versteh ich nicht ganz.
  • graffi
    Tobias, ich wollte den "Negativlern" nicht erzählen oder gar vorschreiben warum ihnen der Film nicht gefallen hat. Es war nur mal eine Art Erklärungsversuch, wo so eine Enttäuschung herkommen kann. Das kann ja jeder für sich selbst entscheiden, ob das zutrifft.Es war nur meine Vermutung, dass einige hier mit teils merkwürdigen Erwartungen rein sind. Ich will niemandem etwas unterstellen, aber meiner Meinung nach zählte Star Wars nie zum gehobenen, niveauvollen Kino. In den alten Episoden gings um eine fantasievolle Weltraumgeschichte mit einfachen Charakteren. So zumindest meine Sicht. Einige (vllt nicht du) scheinen hier noch viel mehr zu wollen, aber ich bin der Meinung, dass man sich dann entsprechend andere Filme im Kino anschauen kann.
  • Joel K.
    Zum Glück dreht J.J Abrams nicht den nächsten Film. Hoffe auf weniger Kitsch.
  • graffi
    ACHTUNG evtl. SPOILERGEFAHR!!!Also der Film wird ja hier in einigen Kommentaren ziemlich herb beschimpft. Ich werd jetzt auch mal meine 2 Cent dazugeben und versuchen das Positive hervorzuheben :)Erstmal muss man bedenken, dass die alte Trilogie 4-6 nun fast 40 Jahre her ist. Ich selbst habe sie in jungen Jahren vor ca. 20 Jahren zum ersten mal geschaut. Ich nehme an, dass das bei vielen so der Fall ist. Man wächst quasi mit Star Wars 4-6 auf und immer wenn das bei Filmen, Büchern oder Spielen so abläuft, dann entwickelt man eine sehr starke nostalgische Bindung oder sowas. Um es kurz zu machen: Man altert ja auch und wenn dann ein neuer Film die Trilogie fortsetzen will, hat man automatisch oder unterbewusst diese nostalgische Erwartungshaltung. Mir persönlich ist aber absolut kein Fall bekannt, wo ein Film, Buch oder Spiel es schafft diese Erwartung zu 100% zu erfüllen und das alte Feeling hochkommen zu lassen. Ich glaube das sollten einige hier nochmal nachträglich beachten. Die Filmemacherei hat sich zudem stark verändert, Disney hat übernommen usw. Und wer sich hier und jetzt ein Episode IV Meisterwerk gewünscht hat, dem ist nicht zu helfen bzw. es ist klar, dass derjenige enttäuscht wird.Das Vorweg hab ich also versucht den Film ganz eigenständig (trotz Verknüpfung zu Episode 4-6) und mit niedrigen Erwartungen zu schauen. Und dann hat er mir auch ganz gut gefallen.Die Lücken haben einige schon angesprochen. Rey besiegt Kylo, obwohl sie vor 5 min erst die Macht kennengelernt hat und so weiter und so fort... soll mich aber gar nicht sooo groß stören. Wenn man einen Film hassen will, schafft man das immer! Dann kann man sich an solchen Details ewig aufhalten. Für mich ist eher die Stimmung von einem Film wichtig.Was haben sie geschafft? Altes Feeling kam an einigen Stellen auf, obwohl dieser Zauber schon längst vergangen schien. Ich hab mich an den Mos Eisley Raumhafen erinnert und die ganzen düsteren Gestalten. Die Geschichte von Rey war noch elendiger als die von Luke. Beim Anflug der X-Wings übers Wasser auf den Zufluchtsort von Maz hab ich mir fast eingepinkelt, so genial war das. Die Laserschwertkämpfe sind endlich wieder vernünftige, klassische Schwertkämpfe und es bratzelt ordentlich wenn die gegeneinander krachen. In Episode 1-3 war das völlig übertriebenes Rumgefuchtel. Kylo fand ich zuerst völlig deplatziert, aber dann hat man ihn etwas kennengelernt. Er setzt die Maske auf, weil er seinem Opa Vader nacheifern möchte. Aber konträr zu Vader ist hier nich die böse Seite der Beeinflusser, sondern die Gute, die ihm immernoch zuflüstert. Fand ich cool und bin gespannt was seine Geschichte ist und wie es weitergeht mit ihm. Die alten Haudegen waren für mich Fanservice. Han Solo hat schon bisschen gehumpelt, aber eigentlich ganz cool. Besondere schauspielerische Tiefe hab ich bei Star Wars sowieso nich erwartet :) Nichtsdestotrotz hat mich Rey mir ihrer Ausstrahlung mitgerissen. Fynn war dann eher n lustiger Sidekick.Insgesamt, mit meiner Erwartungshaltung (niedrig), nicht der Film des Jahres und keine Überraschungen. Aber solide Kost und gute Unterhaltung. Wenn sie es hinbekommen in Episode 8 nochmal etwas tiefer in die alte Star Wars Welt einzutauchen, die Atmosphäre dichter und detailreicher zu gestalten, dann wird es richtig geil. Die Charakterentwicklung von Rey und Kylo muss natürlich auch sitzen.
  • Imperator 1
    Dein Zitat : die Rahmenstory, die sich über die nächsten Filme erstreckt und vorallem die neuen Schauspieler sind wirklich gut und bringen das richtige Zeug für die weiteren Filme mit. Auch die Kritik an Adam Driver ist hirnlos :Dieser Kylo Ren soll so wirken wie er es tut. Er ist noch kein Sith und auch nicht 100% böse. Diese unlogisch fehlerhafte Story findest du auch noch gut ?Alleijne schon die Star- Killer Base will an zerstören , einfach indem man es so wie beim letzten Mal macht ?Das ist doch voll der Unsinn. Eine Star Killer Base die ihre Kraft aus der Sonne zieht und die gleich mehrere Planeten vernichtet, macht man platt indem man es einfach genauso wie bei letzten Mal macht.Des weiteren : Kylo Ren schreibst du sei noch kein Sith und nicht zu 100 Prozent böse, vergisst dabei aber zu erwähnen, dass er von Luke ausgebildet wurde und dann der dunklen Seite verfiel ,in der er auch noch unterwiesen wurde. Glaubst du einen Blasterschuss anzuhalten wäre eine einfache Übung ?Zudem kann dieser ''Schüler'' sogar noch Gedanken lesen. Am Anfang der Auseinandersetzung wirft er Rey mithilfe der Macht gegen einen Baum , am Schluss aber verliert er gegen diese im Lichtschwertkampf?Das soll deiner Meinung nach schlüssig sein ?Das wäre ja, als ob im Mittelalter ein Bauer das erste Mal ein Schwert in seinen Händen hält und anschliessend gewinnt er gegen einen Ritter.Fazit :Sorry, meine Vorredner hatten leider recht mit ihren Ausführungen . Die Story von Episode 7 ist absoluter billiger Bockmist. Habe selten so viele Logik und Handlungsfehler in einem Film gefunden wie bei diesem. Die Tricktechnik und das 3D war das einzigst positive an diesem Movie.200 Millionen Dollar hat der Film gekostet , was bestimmt nur in Tricktechnik , 3 D und Schauspieler Gage draufgegangen ist. Die Story jedenfalls ist keine100 Dollar wert.
  • dominik k.
    Film ist nicht gelungen:Wieso gibt es nur einen truppler der gegen die Vorgesetzten handelt?Wieso erwacht r2-d2 erst gegen Schluss? Er ist ein Computer Hbf nicht ein Empathisches Gerät, geschweige den, dass es erwachen kann weil jemand stirbt,lacht oder andere Gefühle von einer Person ausgehen.Das sind nur 2 fragen, die nich stutzig machen, obwohl mir Star war's gefällt, hat dieser Teil seinen Zweck für mich, nicht erfülltDas Böse kehrt immer wieder und immer wieder wird es bekämpft.
  • Joel K.
    Ich glaube, dass er das nicht aus chronologischer Reihenfolge her meint, sondern eher von der Drehreihenfolge. ^^
  • Joel K.
    Gib doch mal was Produktives von dir. Warum verstehst DU den Film und er nicht? Nur weil du ihn magst, hast du den Film verstanden?
  • Jimmy V.
    Du müsstest eher Herrn Ford ficken wollen. Als klar war, dass er wieder mitmacht, hätte man sich denken können, was mit Han Solo geschieht. Ich bin sicher, sie wollten ihn nicht unbedingt töten, wo er doch so ein Publikumsliebling ist.
  • Mr Heisenberg
    Wenn mein kein Geld hat, hat man eben Pech gehabt. Zu erwarten man habe die Leistungen von anderen umsonst zu bekommen ist einfach dreist.
  • Joel K.
    Teilweise zwei Linien ohne Correctio, Respekt!
  • Joel K.
    Mitleid ist nicht nötig, danke. Und als hoffnungslose Schlechtredner würde ich Fans nicht bezeichnen. Jeder hat dem Film eine Chance gegeben - anderweitig wäre der Gang ins Kino ja unverständlich, und auch ich habe dem Film eine Chance gegeben. Doch diese miserable Umsetzung und diese kindische Erzählweise, kombiniert mit den humorlosen Passagen streicht diesen Film FÜR MICH (bloß nicht falsch verstehen) aus dem Kanon.
  • Mr Heisenberg
    Lesen und verstehen. Hier stehen genug Kommentare meiner Seite die deutlich machen, dass ich den Film gut fand. Kein Meisterwerk, aber gute Unterhaltung. 7/10 wie ich schonmal schrieb.
  • Andrea L.
    Der Film hat keinen Pepp, der Schluss zeigte einen stummern, blinden Skywalker der wohl Alzheimer hat. Mir fehlte die Macht.... die jungen Schauspieler kamen irgendwie schwach rüber.
  • Imperator 1
    Ja da hast du recht. Der abtrünnige Sohn von Han und Leia ist Jacen Solo, nur bei Erwachen der Macht wird daraus Ben Solo gemacht, warum auch immer. Da hat er wohl was verwechselt , oder was nicht mitbekommen der J. J. Abrams.
  • Joel K.
    DANKE!! Schön ausdrucksstark formuliert!Das mit Anakin hat Imperator1 ja schon erwähnt.
  • Imperator 1
    Dein Zitat stimmt nicht :Ben Skywalker war der Sohn von Anakin Skywalker und Mara Jade Skywalker.=> Warum lautet also der Name des "Kylo Ren's" plötzlich Ben Solo? - lächerlich.Ben Skywalker war der Sohn von Luke Skywalker ( nicht von Anakin Skywalker) und von Mara Jade Skywalker.In Teil 7 ist Ben Solo ( Sohn von Han Solo und Leia Solo) Kylo Ren.
  • Imperator 1
    Seit damals Krieg der Sterne in die Kinos kam, war ich davon begeistert. Der neueste Teil 7 aber hat mich echt enttäuscht. Die Story die J. J.Abrams da verfilmt hat ist so überhaupt nicht sinnig, höchst unlogisch und total billig. Von den 200 Millionen ist wohl alles für die Trickaufnahmen draufgegangen und was übrig war ist als Gage ausbezahlt worden. An eine vernünftige Story wurde dabei nicht gedacht. Statt dessen wurde hauptsächlich Teil 4 kopiert und einige Szenen aus den anderen Teilen.Ich möchte aber nun mal einige dieser Fehler aufzeigen. In dieser Episode sucht man nach dem verschollenen Luke Skywalker und benötigt dazu ein Karte die zum Teil von dem Droiden BB8 stammt und in R2 D2 gespeichert ist. Wozu frage ich mich da ?Leia ist doch machtbegabt und konnte Luke in Teil 5 lokalisieren . In Teil 6 wusste sie dass er nicht mehr im Todesstern war , bei dessen Zerstörung, aber in Episode 7 kann sie ihn plötzlich nicht mehr gedanklich lokalisieren?Zudem ist Luke ein General und sieht zu wie 3 Planeten vernichtet wurden von der Star Killer Base und kehrt trotzdem nicht zurück,obgleich er doch eine Erschütterung der Macht hätte spüren müssen ?Selbst nach Han Solos Tod spürt er nichts und kehrt nicht zurück ?Danach bei dei der Offensive auf die Star Killer Base , man hält ein kurzes briefing ab um zu entscheiden '' Wir machen es einfach so wie beim letzten Mal '' ?Der Schüler Kylo Ren ist nicht einmal ein richtiger Gegner. Da war Darth Maul aber ein viel gefährlicher Gegner in Teil 1.Dieser Kylo Ren hätte gar keine Chance gegen Darth Maul.Dann dieser Möchtegern - Imp Snoke sieht aus, als sei er vom Set einer Episode aus Herr der Ringe oder von Hobbit getürmt, der will so gar nicht zu Star Wars passen.Ray ist kein Pilot und fliegt einfach so mal den Millenium Falken wie ein Profi.Dazu ist sie nach wenigen Minuten und so ganz ohne Lehrer in der Lage Jedi Mindtricks zu beherrschen und gewinnt auch noch das Lichtschwertduell gegen Kylo Ren als Armateur, obgleich der von Luke ausgebildet wurde und in der dunklen Seite der Macht unterwiesen war ?Ausgerechnet Han Solo der mit Ray den ganzen Film 'trug' lässt man sterben ?Fazit:Man könnte meinen , J. J.Abrams hat sich vorher niemals alle 6 Teile von Star Wars auch nur angesehen, denn sonst wären ihm wohl nicht so viele Fehler unterlaufen.200 Millionen Dollar hat der Film gekostet. Die Story jedenfalls ist absoluter Mist und keine 100 Dollar wert.Mein Rat an Abrams lautet für Teil 8 und 9.Er möge sich in den zukünftigen Teilen mehr Mühe geben , denn sonst möchte sich Star Wars wohl keiner mehr ansehen.
  • alexander r.
    sag nur scheiss film
  • Mr Heisenberg
    Ich hab die Buecher nicht gelesen und guess what sie interessieren mich auch nicht die Bohne. Aber das wird mir jetzt langsam auch zu bloed hier, immer und immer wieder das gleiche zu schreiben das MICH der Film ueberzeugt hat. Die staendigen "Bekehrversuche" von euch selbsternannten Kritikern werden eh nicht fruchten. Wenn ICH die Charaktere (und im ueberigen der Großteil der Kritiker und Zuschauer siehe RT) und die Story gut fand, dann ist das fuer MICH so PUNKT.
  • Mr Heisenberg
    Immer wieder schone wenn eigene Meinungen denunziert werden muessen, da die eigenen Argumente nicht schlagkraeftig genug sind was ;)
  • Mr Heisenberg
    Nein, nur weil du ihn langweilig findest trifft das nicht auf alle anderen zu. Wie gesagt ich bin kein SW Fan und habe daher genuegend Abstand zum Film und dennoch wurde ich bestens unterhalten und verspuehrte keine Langeweile.
  • Timon R.
    der Film war vorhersehbar – und wenn man es mit Abstand sieht IST er langweilig
  • Timon R.
    wieviel zahlt die Walt Disney? Hanlungen Logisch ??? Welchen Film hast du gesehen oder hast du dir den Rest dazu gereimt?
  • Timon R.
    Erwartung ins uneremmslich geschrabt das ich nicht lache... die einzige Erwartung die man hatte war das SIE sich in der vorhanden Star Wars Welt bewegen und NICHT einen EIGENE NEUE schaffen mit einem schlechten Abklatsch der Teile 4-6. Hans Tod war und ist Hirnrissig...Characterentwicklung ist voll in die Hose gegangen bzw. hat nicht stattgefunden. man hätte nur eine neuen Handlungsstrang ohne auf die "alten" Helden machen brauchen. Eine Handlung irgendwo anderst im Universum und fertig. Aber nein man VERSAUT es komplett und dazu gibt man Star Wars Fans noch richtig einen mit und sagt Hey wir geben einen Dreck auf die schon weitergeschreibene Handlung das geht uns am Po vorbei WIR sind Walt Disney .Sorry das geht gar nicht. Dazu ist auch ohne das alles die Handlung echt schlecht, nichts wird erklärt, jeder kann ein Lichtschwert bedienen, die macht braucht man nicht lernen das kann man so einfach mal... Wieso gibt es noch Rebellen wenn es einen NEUE Republik gibt ??? kurzum es wird die handlung für die 3 Teile mindestens nötig gewesen wären presst man in 1 Teil .Die Waffe ist komplett blödsinnig denn wie richte ich einen Planten in Schußrichtung aus und wieviele Jahrhunderte braucht eine Lichtstrahl von einer Galxie zur nächsten??? Kein LICHTSPRUNG eine Laserstrah!!!??? Star Wars ist ein Märchen mit Fehlern logo aber dieser Film ist eine Unverschämtheit.Echt das Drehbuch ist unterirdisch, die Heldin und der Trooper hätten echt Potential in einer einigeermassen guten passenenden Handlung gehabt.
  • Timon R.
    nein Teil 1-3 war klar das die nicht an die alten Teile von der Handlung hinkommen ... ratemal warum Gerog Lukas mit Teil 4 angefangen hat.Teil 7 hat nichts mit Star Wars mehr zu tun wenn du Bücher gelesen hast und Story mässig eigentlich nach Teil 6 kommt ... möchte man nur eines nie in diesem Teil gewesen zu sein. Zu male ganz ehrlich das eher an Star Trek Handlungen erinnert ... flache handlung mit ein paar Witzen gespiekt, MEga Bösewichter, Liebe, Sohn als Verräter und ein HELD der plötzliuch alles kann ... aber nicht an Star Wars.
  • Timon R.
    oh mann bin ich froh das ich nicht alleine nur so denke, den bei den Kritken aus den Zeitschriften usw. denkt man irgendwie schon wider im falschen Film zu sein. Was die an dem Film toll finden kann ich nicht nachvollziehen.Genug von den "gekauften" postiven Kritken. Reden wir doch mal Klartext ! Liebes Walt Disney ihr habt das geschafft was weder teil 1-3 noch William Shattner ... Ihr .... habt mit einem Film die komplette Star Wars Welt zerstörrt.Einen absolute Zumutung! Wie kann ich einen TEIL 7 ankündigen und die gesamte nachfolgenden Buchreihen missachten und mit einem Film alles zu zerstörren. Danke Walt Disney ihr habt es perfekt und unübertroffen VERSAUT. Schlimmer geht es echt nicht.
  • Timon R.
    ))) ganz deiner Meinung
  • Timon R.
    Geschmack lässt sich streiten aber der Film ist nur was für Trekies. Und der nächste Star Wars kommt nächstes Jahr im Dezember ))) so SCHNELL sieht man einen anderen – guten Morgen. Teil 7 ist kein Star Wars Sorry - eine Scinece Fiction aber definitv KEIN Star Wars.
  • Timon R.
    Film Freak hat nichts mit Ahnung von Filmen zu tun.
  • Timon R.
    ???
  • Timon R.
    oh da kannst du sicher sein das ALLE Kritiken in den wichtigsten Zeitschriften gekauft sind über Anzeigenschaltungen oder sonstigen finaziellen Abkommen... und dein meinung über den Film teile ich zu 100%
  • Joel K.
    An sich eignet sich fast jedes Star Wars Spiel dazu, verfilmt zu werden. Die Stories sind da sehr intensiv (mal mehr, mal weniger). TOR lohnt sich, wenn man in einer Gilde spielt am meisten. Ich bin zwar in einer kleinen, gemütlichen Gilde, die nicht so aufs Raiden aus ist, aber dennoch Spaß hat. Vielleicht sagt dir ja SWTOR: Knight of the Fallen Empire was. Das ist die neuste Erweiterung (wo es auch diesen epischen Trailer gab) und lohnt sich auf jeden Fall zu spielen. Momentan sind die ersten 9 von 16 Kapiteln released, im Februar das nächste. Wirklich sehr gut gelungen!Aus EaW FoC würde sich wirklich einiges machen lassen, besonders verfilmt. Könnte man ja in so einer Zwischenepisode verpacken wie Rogue One, aber gehört nicht mehr zum Kanon. Vielleicht wird ja mal KOTOR oder SWTOR wie WoW verfilmt, dann hätte man wieder mal Qualität statt nur den Namen.
  • Joel K.
    Würde man auf altes Bewährtes setzen, so wären die Fans wahrscheinlich eher angetan. Aber nein, man muss ja immer wieder eine neue Gruppe ansprechen, genau wie bei Star Wars Rebels. Man hatte schon Fortsetzungen (Thrawn, Yuuzhan Vong), da braucht man das nicht zu verkindlichen.
  • Mr Heisenberg
    Wenn du das so siehst. Ich jedenfalls fand die Charaktere sehr gut durchdacht und auch ihre Handlungen logisch und begrunedbar. Zu Story hab ich schon ein paar mal geschrieben, das es sich zwar um ein Remix handelt, es aber gut gemacht wurde und wohl der beste Kompromiss ist um alte Fans, sowie neue Zuschauer zufrieden zu stellen.
  • Mr Heisenberg
    Stellt deine Kommentare natuerlich jetzt besser da und macht deine Aussagen richtiger, wenn du mich anhand meiner gewaehlten Woerter denunzieren moechtest. Dann sag mir doch bitte wie du vor dem Fernseher einschlafen kannst, wenn der Film noch nicht auf Dvd/Blu Ray erschienen ist? Schließlich betonst du nochmals das es vor dem Fernseher war.
  • Mr Heisenberg
    Wow du krasser Typ. ilIigal Filme runterladen ist so richtig Hardcore und Leute als pubertierende Teens, oder weirde Erwachsene zu bezeichnen, nur weil sie den Film moegen und oh wunder einen anderen Geschmack haben macht dich zu einem richtig krassen Typen. Du bist aber Gott sei dank nicht die allgemeingueltige Meinung und wenn der Film der langweiligste ist den du je gesehen hast, so scheinst du mir nicht wirklich viele Filme zu kennen.
  • Joel K.
    Zum einen natürlich die Thrawn-Triologie, die durch ihre Intensität, INHALT und Authentizität besticht. Dazu auf einem seriösen Level bleibt, nicht wie unsere schöne Episode VII. Unterteilen kann man die Triologie sehr gut in Episoden. Demnach wäre - Episode VII: Erben des Imperiums- Episode VIII: Die Dunkle Seite der Macht- Episode IX: Das letzte Kommando. Wirklich sehr empfehlenswert!Des Weiteren kann ich dir - wenn du dich für KOTOR/SWTOR interessieren solltest - die Old Republic Bücher empfehlen. In KOTOR nimmt Revan ja eine zentrale Rolle ein. Das führte dazu, dass ein Buch über ihn unter dem simplen Namen "REVAN" veröffentlicht wurde, dass ebenfalls storytechnisch sehr gut verpackt ist. Über Darth Malgus gibt es auch ein sehr interessantes und schön geschriebenes Buch "Betrogen", dass die Galaxie in einem Maß beeinflusst, dass sie so ist, wie wir sie kennen (aus Sicht des alten Kanons, über Disneys Kanon braucht man nicht sprechen...)Dazu AUSGEZEICHNET brillantes Buch: "Darth Plagueis". Hier erfährt der Leser eine große Menge über die Geschichte des Sheev Palpatines und aber auch über seinen Meister. Der Roman verdeutlicht zudem diese Korruption und Korrumpierung der Alten Republik - dazu werden viele Intrigen, die zum Verständnis der Klonkriege nötig sind, aufgedeckt. Solltest du dich für Mandalorianer interessieren, dazu noch zur Zeit der Klonkriege, so könnte dich die Buchreihe "Republic Commando" interessieren. Auch sehr empfehlenswert ist die Buchreihe "Glücksritter" von Timothy Zahn (der auch Thrawn geschrieben hat), in der man eher die schmutzigere Seite der Galaxis sieht. Obi-Wan, Leben und Legende ist auch sehr stark. Genau wie die lange Jedi-Padawan-Reihe. Es gibt noch sehr viele Bücher, die ich noch nicht gelesen hab. ^^Bei den Videospielen gibt es auch viele - durch Disney unkanonische - Meisterwerke. KOTOR 1&2, SWTOR, The Force Unleashed, Jedi-Academy + Dark Forces, Rogue Squadron etc. Authentisches Kampfgefühl wird durch das neue Battlefront vermittelt, dem es aber leider an Hintergrund, Tiefgründigkeit und Story mangelt. Ich weiß nicht, ob du dich mit Videospielen auseinandersetzt, sonst liste ich dir noch weitere auf. :)
  • Mr Heisenberg
    1. Filmnote 7 (Bewertung 1-10)2. Tod von Han Solo war perfekt. Ueberraschend und sinnvoll, fuer die Charakterentwicklung.3. Hmm hat bei den alten Teilen auch niemand gestoert, aber klar SW7 ist neu da darf das stoeren (Zumal die selbe Waffe nur mit mehr Sprengkraft absolut Sinn macht, siehe Atombomben)4. Redest du von den alten Teilen, wo man nur eine Holzplatte auf daseine Loch haette legen muessen (Kleine Family Guy anspielung hier)?5. Ich finde ihn den Episoden 1-3 klar ueberlegen und wenn man mal ohne Fanboybrille rangeht und den Film nicht scheiße finden will, was hier zu ca. 80% in den Kommentaren der Fall ist, so erkennt man das SW ein sehr guter Blockbuster ist, der weit ueber dem ist, was die letzten Jahre so ins Kino kam.6.Der neue kommt in meine DVD SammlungGenerell ist es doch so, die meisten haben einfach Ihre Erwartungen ins unermessliche geschraubt und DEN Film erwartet. Ein Meisterwerk unter den Meisterwerken. Das dies absolut nicht moeglich war, duerfte klar sein. Jedoch reicht jetzt, bei eben diesen Leuten, kein guter Film aus um die Erwartungen zu erfuellen, ergo es ist ein schlehcter Film.
  • Mr Heisenberg
    Jeder SW Fan beschwert sich auch ueber Dinge, die vielleicht in folgenden Filmen aufgeklaert werden (wieso Finn so gut im Umgang mit dem Lichtschwert ist, etc.), oder vergleicht Episode 7 mit den kompletten Episoden 1-6, anstatt folgerichtig die jeweiligen Anfangsfilme (1 und 4) mit diesem zu vergleichen. Was zusaetzlich noch ganz sinnvoll waere, aber von den meisten dann doch eher schwer umzusetzten ist, ist das abnehmen der Reto/Fanboybrille. Legt doch mal die gleiche Schablone welche euch hier aufs uebelste abranten laesst an Star Wars 1 und 4 an. Ich garantiere ein boeses Erwachen fuer den ein oder andern.
  • Mr Heisenberg
    Al das was wir noch nicht wissen. Vielleicht wird geklaert wieso Finn so gut im Umgang mit dem Lichtschwert ist. Kylo verfaellt entgueltig der dunklen Seite und wird der Superboesewicht wie ihn sich alle Fans wuenschen usw.
  • Mr Heisenberg
    Welches du erst in den weiterfuehrenden Filmen erfaehrst
  • Joel K.
    So wie dir geht es mir auch.
  • Nils N.
    warum kann man die Filmstarts-Kritiken kommentiern aber die User-Kritiken nicht? oder hab ich da was übersehn??
Kommentare anzeigen
Back to Top