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    Boyhood
     Boyhood
    5. Juni 2014 / 2 Std. 45 Min. / Drama
    Wiederaufführungstermin 22. Januar 2015
    Von Richard Linklater
    Mit Ellar Coltrane, Patricia Arquette, Ethan Hawke
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,5 11 Kritiken
    User-Wertung
    4,1 297 Wertungen - 31 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Das Leben des sechsjährigen Mason Jr. (Ellar Coltrane) wird auf den Kopf gestellt, als seine Mutter Olivia (Patricia Arquette) mit ihm und seiner Schwester Samantha (Lorelei Linklater) in ihre Heimat Texas zurückkehrt, um noch einmal das College zu besuchen. Dort bekommen die Kinder immerhin auch ihren Vater Mason Sr. (Ethan Hawke), der seit der Scheidung kaum für sie da gewesen ist, wieder öfter zu Gesicht. Mason Jr. muss sich mit seiner neuen Lebenssituation arrangieren – und durchlebt so die zwölf Jahre, die aus einem kleinen Jungen einen Mann machen: Es stehen Campingausflüge mit dem Vater an, es wird das erste Bier getrunken, der erste Joint geraucht und auch die erste große Liebe erlebt. Doch die Männergeschichten von Olivia sorgen immer wieder für Probleme…
    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2014
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 5 Trivias
    Besucher in Deutschland 221 507 Einträge
    Budget 2 400 000 $
    Wiederaufführung 22/01/2015
    Sprachen Englisch, Spanisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Boyhood
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Boyhood
    Von Björn Becher
    Mit „Before Sunrise”, „Before Sunset” und „Before Midnight” erzählte Richard Linklater von 1995 bis 2013 im Abstand von jeweils neun Jahren drei Kapitel aus der Liebesgeschichte zwischen dem Amerikaner Jesse (Ethan Hawke) und der Französin Celine (Julie Delpy). Bei diesen weit auseinanderliegenden Momentaufnahmen bestand ein besonderer Reiz darin, zu sehen, wie sehr sich die Figuren in der langen Pause zwischen den Filmen verändert haben. Seit 2002 arbeitete Linklater aber neben der „Before“-Trilogie und anderen Werken auch noch an einem weiteren Langzeitprojekt, bei dem die Entwicklung des Protagonisten in ihrer Kontinuität im Mittelpunkt steht: Bis 2013 versammelte der Regisseur im Jahresabstand jeweils für ein paar Tage vier Stammschauspieler und wechselnde Nebendarsteller vor der Kamera, um die Kindheit und Jugend eines Jungen in Texas vom Anfang der Schulzeit bis zum Wechsel ans Col...
    Die ganze Kritik lesen
    Boyhood Trailer DF 1:29
    Boyhood Trailer DF
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    Boyhood Trailer OV 1:45
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    Boyhood Teaser DF 0:30
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    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Ellar Coltrane
    Rolle: Mason
    Patricia Arquette
    Rolle: Olivia
    Ethan Hawke
    Rolle: Mason Sr.
    Lorelei Linklater
    Rolle: Samantha
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 76 Follower Lies die 358 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 9. Juni 2014
    Richard Linklater ist einfach einer der begabtesten Filmemacher unserer Zeit. Was er hier mit "Boyhood" aufs Parkett legt ist allererste Sahne. Die lange Produktionszeit hat sich mehr als gelohnt und das Ergebnis ist ein gefühlvolles, höchst emotionales und vor allem unverwechselbares Kinoerlebnis. Allein die Idee über mehrer Jahre hinweg ein und den selben Schauspieler für einen Film zu verwenden und dabei die Entwicklung dieses Jungen ...
    Mehr erfahren
    Rüdiger Wolff
    Rüdiger Wolff

    User folgen 3 Follower Lies die 62 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 8. Juni 2014
    Interessantes Projekt – aber schwach umgesetzt Der Gedanke, zwölf Jahre lang einen Jungen in seinem Heranwachsen filmisch zu begleiten, ist zweifellos sehr interessant und bisher noch nicht realisiert worden. Aber dieser Film hält leider nicht, was er verspricht. Die einzelnen Sequenzen sind eigentlich nur aneinandergereihte Ereignisse aus dem Leben dieses Jungen, der heranwächst, und dies und das erlebt. Ein durchgängiges Drehbuch wird ...
    Mehr erfahren
    Friedrich B.
    Friedrich B.

    User folgen 2 Follower Lies die 2 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 29. November 2014
    Was kann schon ein kleines amerikanisches "Durchschnittsarschloch", mit all seinen tausendmal gesehenen und wiedergekauten Highschool, College, meine Mum hat einen neuen Lover, mein Dad bringt die Kohle nicht bei - Geschichten, interessant machen?? Man hält 12 Jahre die Kamera drauf!! Mit weniger Zeitaufwand (3 Monate) wäre der Film auch das geworden, was ich gesehen habe: Langweiliger Hollywood- Mainstream Brei.
    Lily B.
    Lily B.

    User folgen Lies die Kritik

    3,0
    Veröffentlicht am 2. Dezember 2014
    Einerseits interessant und andererseits langweilig. Ich würde diesen Film niemanden empfehlen (außer jemand der gerade nichts bessers mit seiner Zeit anfangen kann) und ich kann leider die überaus positive Bewertung nicht nachvollziehen. Der Film kratzt m.M.n an der klischeehaften Oberfläche eines Lebens ohne wirklich Emotionen hervorzurufen. Schade. Das Altern der Schauspieler war noch das Beste.
    31 User-Kritiken

    Bilder

    24 Bilder

    Wissenswertes

    Dreh über 12 Jahre

    Die Handlung erstreckt sich nicht nur über 12 Jahre, sondern auch der Dreh erstreckte sich über 12 Jahre. Richard Linklater versammelte seine Darsteller jedes Jahr für ein paar Wochen, um so den Alterungsprozess des im Zentrum der Geschichte stehenden Jungen realistisch zu schildern und die Rolle nicht neu besetzen zu müssen. Drehbeginn war im Sommer 2002.

    Wiederaufführung im Kino

    Nachdem "Boyhood" zahlreiche Preise abgeräumt hat (u. a. bei den Golden Globes 2015) und von Kritikern gepriesen wurde, entschied sich der deutsche Verleih, den Film ab dem 22. Januar 2015 erneut ins Kino zu bringen.

    Ersatzmann für den Regiestuhl

    Wäre Richard Linklater während der 12 Jahre Drehzeit umgekommen, hätte Ethan Hawke seine Verpflichtungen als Regisseur übernommen. Das hatten die beiden Filmemacher zuvor abgemacht.
    5 Trivia

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    Kommentare

    • Alek K.
      Da warte ich so lange auf diesen Film und jetzt läuft er in keinem meiner Kinos :(
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