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Winnetou 3 - Der letzte Kampf
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Winnetou 3 - Der letzte Kampf
Starttermin 23. Dezember 2016 auf DVD (1 Std. 38 Min.)
Mit Nik Xhelilaj, Wotan Wilke Möhring, Iazua Larios mehr
Genres Western, Abenteuer
Produktionsland Deutschland
Zum Trailer
User-Wertung
2,9
Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

Old Shatterhand (Wotan Wilke Möhring) hat seine Büchse schon lange in den Schrank gestellt. Mit seiner Frau Nscho-tschi (Iazua Larios) ist er sesshaft geworden und sie bauen sich eine gemeinsame Farm auf dem Land der Apachen auf. Doch dann kommt ihnen der drogenabhänge Santer Junior (Michael Maertens) in die Quere. Der Dandy vermutet Öl auf dem Grund und Boden und will die Farm erwerben, um seinen macht- und geldgierigen Vater (Mario Adorf) zu beeindrucken. Doch da Shatterhand und Nscho-tschi nicht verkaufen wollen, heuert er Banditen an, um die beiden sowie alle Apachen zu vertreiben. Verkleidet als Indianer ermorden sie unschuldige Siedler und bald sollen Old Shatterhand und Co. wegen der vermeintlichen Verbrechen gehängt werden. Langsam dämmert es Winnetou (Nik Xhelilaj), dass dieser Kampf gegen die weit überlegene Banditenschar von Santer nur mithilfe der verfeindeten anderen Indianerstämme gewonnen werden kann…

Finaler Teil einer neuen „Winnetou“-Trilogie, der auf „Winnetou - Eine neue Welt“ und „Winnetou - Das Geheimnis vom Silbersee“ folgt.
Originaltitel

Winnetou - Der letzte Kampf

Verleiher SquareOne Entertainment / Universum Film
Weitere Details
Produktionsjahr 2016
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 1 Trivia
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Trailer

Winnetou - Der Mythos lebt Trailer DF 2:15
Winnetou - Der Mythos lebt Teaser DF 0:41
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Nik Xhelilaj
Nik Xhelilaj
Rolle: Winnetou
Wotan Wilke Möhring
Wotan Wilke Möhring
Rolle: Old Shatterhand
Iazua Larios
Iazua Larios
Rolle: Nscho-tschi
Mario Adorf
Mario Adorf
Rolle: Santer Senior
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

User-Kritiken

Michael S.
Hilfreichste positive Kritik

von Michael S., am 01/01/2017

4,0stark

Wie schon den beiden Vorgängern kann man diesem Film ästhetisch fast nichts vorwerfen. Die Landschaften sind weit, die Städte... Weiterlesen

Inglourious Filmgeeks
Hilfreichste negative Kritik

von Inglourious Filmgeeks, am 27/02/2017

3,0solide

Ja, doch. Sie haben es geschafft. „Winnetou – Der letzte Kampf“ ist der mit Abstand beste Teil der Reihe. Der zweite Teil... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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3 User-Kritiken

Bilder

12 Bilder

Wissenswertes

Winnetou - Der Mythos lebt

Die neue "Winnetou"-Trilogie, die aus den Filmen "Winnetou - Die neue Welt", "Winnetou - Das Geheimnis vom Silbersee" und "Winnetou - Der letzte Kampf" besteht, erscheint auf DVD und Blu-ray unter dem Titel "Winnetou - Der Mythos lebt".

Aktuelles

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Kommentare

  • Ep??ni W.

    MEIN BESCHWERDEMAIL AN DEN RTL (alle 3 Teile):

    Sehr geehrte Damen und Herren des RTL!

    Als großer Karl May- und Winnetou-Fan habe ich in Bezug auf Ihre Neuverfilmung eine/einige Beschwerde/n einzureichen.

    * Außer den Namen hat beinahe keine Szene etwas mit den echten Karl May-Romanen oder -Filmen zu tun. Die Filme haben demnach keine Berechtigung, den Namen "Winnetou" zu tragen.

    * In unserer Zeit der Gleichstellung sollten auch "indianische" Schauspieler die Möglichkeit haben, sich einen Namen zu machen -- warum hat man denn nicht "Indianer" für die Rollen der Apachen genommen? Da spreche mir keiner mehr von Gleichberechtigung!

    * Einen kleinen Pluspunkt gibt es für das Aussehen des Sam Hawkens, das der Beschreibung in den Romanen ziemlich gleicht. Dafür aber ist Hawkens' Vergangenheit abgeändert worden und er ist viel zu ernst für seine Rolle. Dieser Westläufer heitert bei Karl May jegliche Situation auf, während er bei Ihren Filmen nur als weitere unspannende Nebenrolle fungiert. Anstatt lustig zu sein, ist er teilweise sogar richtig anstrengend.

    * Mir scheint, bei diesem Film hat man versucht, die "Indianer" sehr klischeehaft darzustellen. Statt sich den Bräuchen und der Lebensweise der Apachen anzunähern, nahm man den "typischsten" Indianerstamm (allerdings die Lakota) und münzte man alles auf die "Apachen" um. In etwa tragen die Häuptlinge (der Mescaleros und der meisten anderen Apachenstämme) keine Federhauben.

    * DAS ALLERSCHLIMMSTE aber war die Sprache: Warum mussten Sie denn die "Apachen" Lakota sprechen lassen? Ja, Sie haben versucht, von dem erfundenen Silbenkauderwelsch der 1960er-Verfilmung wegzukommen (was an sich gar nicht so schlecht ist), doch die Apachen reden nun mal ihre eigene Sprache und nicht die der Sioux. Ist es so schwer, einen Apache-Muttersprachler herzubringen?
    Sie könnten genauso gut eine spanische Armee in den Film eingebaut haben, deren Soldaten Schwedisch sprechen (ist doch auch eine europäische Sprache) und die untertitelt wird. Der gleiche Blödsinn.

    * Aber das ist ja noch nicht alles. Nein, es reicht nicht, "Apachen" Lakota sprechen zu lassen -- die Untertitel sind nach Belieben zurechtgebogen. Ich will als Beispiel "Niš tok." nennen, das in etwa (wenn ich mich recht erinnere) mit "Was ist mit dir?" (oä) übersetzt wurde. Warum bleibt man nicht einfach bei der Wahrheit und untertitelt "Und du?"? oder warum lässt man die Leute nicht "Was ist mit dir?" genau so auf Lakota sagen?

    * Im zweiten Teil, recht am Anfang beim "Dankestanz" von Nscho-tschi ruft sie immer "Pilámayaye". Das Volk (männl. u. weibl.) antwortet ihr ebenfalls mit "Pilámayaye" -- die Männer müssten aber "Pilámayayo" (männl. Endung des Wortes) antworten. Dies mag nun ein Streitpunkt sein, aber da sonst die Wortendungen meist richtig gebraucht wurden, kann dies auch in Bezug auf die rituelle Handlung verwendet worden sein...

    Résumé der ganzen Geschichte: Den Film hätten Sie sich, meines Erachtens, sparen können! Es wäre vielleicht ein ganz guter Western geworden, hätten Sie nur das ganze rund um "Karl May" weggelassen. Andere Namen, dann wäre alles gut gewesen. So aber?!

    Mit enttäuschten Grüßen
    und Erwartung auf eine Antwort

    Epášni Wóanahmá

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