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Requiem for a Dream
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Requiem for a Dream
Starttermin 3. Januar 2002 (1 Std. 50 Min.)
Mit Nina Zavarin, Geordan Reisner, Scott Chait mehr
Genre Drama
Produktionsland USA
Zum Trailer
User-Wertung
4,4825 Wertungen - 80 Kritiken
Filmstarts
5,0

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben
Vier Personen, die unter Sucht leiden: Die depressive Sara Goldfarb (Ellen Burstyn) ist nicht nur vom Fernsehen besessen, sondern ebenso von dickmachenden Leckereien. Um der Fettleibigkeit zu entgehen, nimmt die Naschkatze unzählige Diätpillen zu sich, die in eine weitere Sucht führen. Sohn Harry (Jared Leto) merkt nichts von der dramatischen Veränderung seiner Mutter, schließlich ist er selbst viel zu sehr mit seinem eigenen Drogenkonsum beschäftigt. Zusammen mit Kumpel Tyrone (Marlon Wayans) und Freundin Marion (Jennifer Connelly) begibt sich Harry immer öfter in eine berauschte Welt fernab der Realität...
Verleiher Highlight Film
Weitere Details
Produktionsjahr 2000
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 4 500 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

5,0
Meisterwerk
Requiem for a Dream
Von Ulrich Behrens
1998 überraschte Darren Aronofsky mit seinem Spielfilmdebut „Pi”, in der er die Geschichte des soziopathischen Wissenschaftler Mac Cohen erzählte, eines Wissenschaftlers, der abgeschottet von der Außenwelt nach der Weltformel sucht. In „Requiem for a dream” widmet sich Aronofsky vier Menschen, die sich in einer ganz ähnlichen Situation wie Cohen befinden, ohne dass dies ihnen allerdings bewusst wird. Die neue Klassengesellschaft ... hier das drogenabhängige Mittelstandskind Harry (Jared Leto), dessen Mittelstandsideologie und -praxis längst verfallen sind, seine Mutter Sara (Ellen Burstyn), die sich auf den Konsum einer billigen TV-Game-Show mit Moderator Tappy Tibbons (Christopher McDonald), Harrys aus reichem Elternhaus stammende Freundin Marion (Jennifer Connolly), deren einzige Verbindung zu ihrem Elternhaus in Geld besteht, das ihr die Eltern u.a. für eine Therapie und für den Le...
Die ganze Kritik lesen
Requiem for a Dream Trailer OV 1:39
Requiem for a Dream Trailer OV
15 508 Wiedergaben
Requiem for a Dream Teaser OV 1:28
3 595 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Nina Zavarin
Nina Zavarin
Rolle : Big Tim Party Girl
Geordan Reisner
Geordan Reisner
Rolle : Partytier
Scott Chait
Scott Chait
Rolle : Partytier
Peter Cheyenne
Peter Cheyenne
Rolle : Sal the Geep
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

User-Kritiken

schonwer
Hilfreichste positive Kritik

von schonwer, am 31/10/2016

4,5hervorragend

Darren Aronofskys "Requiem for a Dream" ist ein Film, der prägt sich in das Gehirn, man vergisst ihn nicht, man leidet richtig... Weiterlesen

Korbinian Bam
Hilfreichste negative Kritik

von Korbinian Bam, am 15/04/2012

2,5durchschnittlich

Finde den Film hier ziemlich überbewertet. Zu den Pros: toller Schnitt, stets intressante Kameraführung, dazu noch wirklich... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Kommentare

  • hubinator93

    Requiem for a Dream ist ein Film der aus vielen Blickwinkel betrachtet werden kann. Er lässt viel Freiraum .. bzw kann aber auch bedrückend oder beängstigend sein, kommt ganz darauf an ob man den Film auf sich wirken lässt. Ich hab in mit 14 zum 1.Mal gesehen danach war es für mich eine Art Saw der anderen Art, doch jetzt ist die reale Darstellungsart und das gewonne Verständnis ein Grund sich Gedanken über den Film zu machen. Er kann als Spielfilm gesehen werden was ich nicht vorteilhaft finde oder doch als Anti-Drogen Film. Die Musik verzaubert oder engt ein ... man sollte ihn alleine mit Köpfhörern sehen mit 100% Konzentration, dann erkennt man die Genialität dieses Filmes. Ein Film der einen mit Realität schockt, aber mit Emotionen (belohnt) die man nie für möglich hielt.

  • Depharn Der Große

    Nur war The Fountain danach doch eher prätentiöser Blödsinn

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