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    Requiem for a Dream
    Requiem for a Dream
    Starttermin 3. Januar 2002 (1 Std. 50 Min.)
    Mit Jared Leto, Ellen Burstyn, Jennifer Connelly mehr
    Genre Drama
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    User-Wertung
    4,4 871 Wertungen - 40 Kritiken
    Filmstarts
    5,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Vier Personen, die unter Sucht leiden: Die depressive Sara Goldfarb (Ellen Burstyn) ist nicht nur vom Fernsehen besessen, sondern ebenso von dickmachenden Leckereien. Um der Fettleibigkeit zu entgehen, nimmt die Naschkatze unzählige Diätpillen zu sich, die in eine weitere Sucht führen. Sohn Harry (Jared Leto) merkt nichts von der dramatischen Veränderung seiner Mutter, schließlich ist er selbst viel zu sehr mit seinem eigenen Drogenkonsum beschäftigt. Zusammen mit Kumpel Tyrone (Marlon Wayans) und Freundin Marion (Jennifer Connelly) begibt sich Harry immer öfter in eine berauschte Welt fernab der Realität...
    Verleiher Highlight Film
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2000
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 4 500 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    5,0
    Meisterwerk
    Requiem for a Dream
    Von Ulrich Behrens
    1998 überraschte Darren Aronofsky mit seinem Spielfilmdebut „Pi”, in der er die Geschichte des soziopathischen Wissenschaftler Mac Cohen erzählte, eines Wissenschaftlers, der abgeschottet von der Außenwelt nach der Weltformel sucht. In „Requiem for a dream” widmet sich Aronofsky vier Menschen, die sich in einer ganz ähnlichen Situation wie Cohen befinden, ohne dass dies ihnen allerdings bewusst wird. Die neue Klassengesellschaft ... hier das drogenabhängige Mittelstandskind Harry (Jared Leto), dessen Mittelstandsideologie und -praxis längst verfallen sind, seine Mutter Sara (Ellen Burstyn), die sich auf den Konsum einer billigen TV-Game-Show mit Moderator Tappy Tibbons (Christopher McDonald), Harrys aus reichem Elternhaus stammende Freundin Marion (Jennifer Connolly), deren einzige Verbindung zu ihrem Elternhaus in Geld besteht, das ihr die Eltern u.a. für eine Therapie und für den Le...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Requiem for a Dream Trailer OV 1:39
    Requiem for a Dream Trailer OV
    20 100 Wiedergaben
    Requiem for a Dream Teaser OV 1:28
    6 912 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Jared Leto
    Rolle: Harry Goldfarb
    Ellen Burstyn
    Rolle: Sara Goldfarb
    Jennifer Connelly
    Rolle: Marion Silver
    Marlon Wayans
    Rolle: Tyrone C Love
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    kobi l.
    Hilfreichste positive Kritik

    von kobi l., am 06/03/2012

    5,0Meisterwerk
    Was Regisseur und Kodrehbuchautor Aronofsky aus diesem zunächst doch sehr übersichtlichen Plot macht, ist schlichtweg ...
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    Korbinian Bam
    Hilfreichste negative Kritik

    von Korbinian Bam, am 15/04/2012

    2,5durchschnittlich
    Finde den Film hier ziemlich überbewertet.Zu den Pros: toller Schnitt, stets intressante Kameraführung, dazu noch ...
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    Alle User-Kritiken
    65% (26 Kritiken)
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    40 User-Kritiken

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    15 Bilder

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    Kommentare

    • Depharn Der Große
      Nur war The Fountain danach doch eher prätentiöser Blödsinn
    • hubinator93
      Requiem for a Dream ist ein Film der aus vielen Blickwinkel betrachtet werden kann. Er lässt viel Freiraum .. bzw kann aber auch bedrückend oder beängstigend sein, kommt ganz darauf an ob man den Film auf sich wirken lässt. Ich hab in mit 14 zum 1.Mal gesehen danach war es für mich eine Art Saw der anderen Art, doch jetzt ist die reale Darstellungsart und das gewonne Verständnis ein Grund sich Gedanken über den Film zu machen. Er kann als Spielfilm gesehen werden was ich nicht vorteilhaft finde oder doch als Anti-Drogen Film. Die Musik verzaubert oder engt ein ... man sollte ihn alleine mit Köpfhörern sehen mit 100% Konzentration, dann erkennt man die Genialität dieses Filmes. Ein Film der einen mit Realität schockt, aber mit Emotionen (belohnt) die man nie für möglich hielt.
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