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    Bowling for Columbine
     Bowling for Columbine
    21. November 2002 / 2 Std. 00 Min. / Dokumentation
    Von Michael Moore
    Mit Michael Moore, Charlton Heston, Marilyn Manson
    Produktionsländer USA, Kanada
    Zum Trailer
    User-Wertung
    4,0 358 Wertungen - 111 Kritiken
    Filmstarts
    5,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Ausgehend von dem Massaker an der Columbine Highschool im April 1999, beschäftigt sich der Dokumentarfilm mit der Waffen-Liebe der Amerikaner. Jährlich sterben 10.000 US-Bürger an Schussverletzungen. Ein Volk zwischen Waffenfetischismus und Paranoia. Regisseur Michael Moore führt Gespräche mit bekannten Künstlern wie Schock-Rocker Marilyn Manson oder South-Park-Schöpfer Matt Stone, der früher selbst die Columbine-Highschool besucht hat, um sich dem gesellschaftlichen Klima in den USA zu nähern. Kanada wird als Beispiel für eine weniger gewaltreiche Gesellschaft dem amerikanischen Nachbarn gegenübergestellt. Daneben versucht Moore die Rolle der Medien mit ihrer Art der Berichterstattung mit in das Bild einzubeziehen, das er von den Vereinigten Staaten zeichnet, und er lässt natürlich auch die Politik nicht außen vor.
    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2002
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    5,0
    Meisterwerk
    Bowling for Columbine
    Von Carsten Baumgardt
    Der Mann sieht mit seinem fülligen, Burger-King-gestählten Leib, der zotteligen Frisur und entsprechendem Bart ganz harmlos aus, doch er ist alles andere als das. Der radikale Journalist und Dokumentarfilmer Michael Moore lehrt dem konservativen Bush-America gerade das Fürchten. Sein Bestseller „Stupid White Man“ ist das derzeit meistverkaufte Sachbuch in den USA und seine bizarr-witzige Dokumention „Bowling For Columbine“ entwickelt sich zum echten Indie-Hit. In beißend satirischer Form nähert sich Moore dem US-Phänomen der - im Vergleich zu anderen Nationen - exorbitanten Gewaltbereitschaft der amerikanischen Gesellschaft. Inspiriert wurde Moore („Roger & me“) durch einige Querverbindungen, die ihm aufgefallen sind. Ausgehend von dem grauenhaften Schulmassaker in dem kleinen Denver-Vorort Littleton im Jahre 1999 stieß Moore auf den Fakt, dass die beiden Oklahoma-Bomber, die 1995...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Bowling for Columbine Trailer DF 2:12
    Bowling for Columbine Trailer DF
    1 700 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Michael Moore
    Rolle: als er selbst
    Charlton Heston
    Rolle: als er selbst
    Marilyn Manson
    Rolle: als er selbst
    Matt Stone
    Rolle: als er selbst
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 12. Mai 2011
    Sicher werden viel Michael Moore wegen seiner einseitigen und überzogenen Darstellung gesellschaftlicher Verhältnisse abtun als radikalen Spinner. Und tatsächlich lassen sich derartige Vorwürfe der ''selektiven Darstellung'' auch nicht komplett von der Hand weisen. Aber diese faktische Schwäche von Michael Moore, eben doch kein so neutraler Dokumentarfilmer zu sein, ist für mich im Endergebnis nicht nachteilig. Natürlich ist es vollkommen ...
    Mehr erfahren
    Pato18
    Pato18

    User folgen 571 Follower Lies die 966 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. Juli 2015
    "Bowling for Columbine" war eine sehr interessante dokumentation, die zeigt wie schlimm der waffenkonsum in den USA ist. das hat auch schlimme folgen, die auch in diesen film sehr gut dargestellt worden sind. auch interessant sind die kritischen interviews die geführt werden.
    Ehrgeiz84
    Ehrgeiz84

    User folgen 1 Follower Lies die 53 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 5. Januar 2016
    1A wie Michael Moore hier ohne viel Zutun, Amerika sich selbst als Feigling des Universums hinstellen lässt. Seit die Siedler nach Amerika kamen, versteckten sich die Amerikaner hinter ihrer Schusswaffe und sie ballern bis heute ohne zu fragen, ob es erwünscht ist oder nicht blindlinks auf jegliche Länder ohne politisches Ergebnis mit viel toten Zivilisten als Resultat. (Für alle Kritiker an dieser Stelle: Ja ich bin froh, dass sie uns von ...
    Mehr erfahren
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2814 Follower Lies die 4 358 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 3. Januar 2018
    Ein Film, der mich tief beeindruckt hat – seit „Bowling for Columbine“ bin ich mir sicher, dass Amerika ein Land voller Spinner ist. Dabei war das gar nicht Moores Absicht. Was er hier vor allem macht, ist: er etabliert das trockene Genre des Dokumentarfilmes als massentauglichen Film, der in höchstem Maße witzig und unterhaltsam ist. Hier greift insbesondere Moores zynischer Witz und seine bewußt eingesetzte Naivität, wenn er versucht ...
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    111 User-Kritiken

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