FSK ab 12 freigegeben
Irgendwo in der Wüste Arizonas schlägt ein gigantischer Meteorit ein und bringt außerirdisches Leben mit sich. Die Collegedozenten Ira Kane (David Duchovny) und Harry Block (Orlando Jones) versuchen mit aller Kraft diese Entdeckung vor den Ambitionen der Armee zu schützen. Doch zu spät. Sie stoßen auf die Militärforscherin Allison Reed (Julianne Moore), die beabsichtigt, sie aus dem Weg zu räumen. Aber am Ende müssen sich alle vereinen, um die Menschheit vor den Eindringlingen zu retten.
2,5
durchschnittlich
Evolution
Von Johannes Pietsch
Ivan Reitman ist alt geworden. Der Spezialist für Mainstream-Komödien („Dave“, „Junior“), der 1984 seine Popularität mit dem trefflichen Horror-Ulk „Ghostbusters“ begründete, schien Mitte der 90er Jahre alles kreative Pulver verschossen zu haben. Nachdem der 54-Jährige vor drei Jahren mit dem kleinen, aber feinen Castaway-Lustspiel „Sechs Tage, sieben Nächte“ (mit Harrison Ford und Anne Heche) überraschte, versucht er jetzt noch einmal den ganz großen Wurf: „Evolution“ will mit Aufwand, Budget und Darstellern an die Glanztage von „Ghostbusters“ anknüpfen - mit äußerst zwiespältigem Ergebnis. Sich auf seinen phänomenalen Erfolg von 1984 verlassend transferierte Ivan Reitman das Grundkonstrukt von „Ghostbusters“, ein klamaukiges Fantasy-Potpurri mit Elementen des Katastrophenfilms, ungefiltert aus den 80ern in die Gegenwart und verbrämte es mit einer Vielzahl von Parodien, Anspielungen und
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1:00




Völlige Ga-Ga Science Fiction Komödie von Ivan Reitman. Ein Meteorit schlägt irgendwo in Arizona ein. In Windeseile entwickeln sich aus Kleinstorganismen, die den Meteorit bevölkern, zunächst kleine Würmer, dann irgendwelche lustigen Minimonster, dann Flugsaurier, später blaue Primaten und schliesslich ein Megamonster, das sich von Feuer nährt - natürlich dürfen auch die US-Army Holzköpfe wild mit Napalm Feuer zündeln - und schon bald ...
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Für mich zählt bei einer Komödie, ob ich lachen kann. Und das habe ich bei diesem Film, alleine wegen Scott :-D Auch sonst ist der Film ziemlich schräg und einfach witzig! Sehenswert, definitiv!
Warum wurde bei der Vermarktung des Filmes immer wieder darauf hingewiesen dass er von Ivan Reitman, dem Regisseur von „Ghostbusters“ ist? Weil der Film wie ein aufgefrischter, verkappter dritter Teil der Geisterjäger-Saga wirkt, zumindest vom Konzept. Aber das Konzept hat da schon zweimal bestens funktioniert, warum sollte es nicht in dieser abgewandelten Fomr funktionieren? Seinen größten Pluspunkt hat der Film aber nicht in der Handlung ...
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So geht Science-Fiction-Comedy. Auch wenn jatzt die Story nicht so gut ist, machen die 4 Hauptfiguren extrem Spaß. Die Aliens sehen richtig cool aus, die Comedy ist super und die Jagden sind ziemlich gut gemacht. Es ist vom Unterhaltungswert viellicht sogar noch mehr als bei "Ghostbusters". Es ist auch vom selben Regisseur und ich finde beide sogar gleichgut. Das Ende von "Evolution" ist auch einfach nur super.
Insgesamt ist es ein sehr guter ...
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Produktionsland
USA
Verleiher
Deutsche Columbia TriStar Filmproduktion
Produktionsjahr
2001
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
80 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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