- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Kinostart:
25. Oktober 1979
Wiederaufführung: 23. Oktober 2003
Regie: Ridley Scott
Mit Sigourney Weaver, Tom Skerritt, Veronica Cartwright,
mehr
Originaltitel: Alien
FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
Großbritannien
,
USA
.
Genre:
Sci-Fi
,
Horror
,
Thriller
Laufzeit: 117 Minuten.
Produktionsjahr:
1979
Inhalt: Die Besatzung des Weltraumfrachters Nostromo - darunter der dritte Offizier Ellen Ripley (Sigourney Weaver) - befindet sich im künstlichen Tiefschlaf. Plötzlich empfängt ihr Schiff ein SOS-Signal. Der Bordcomputer weckt daraufhin die Mannschaft, die der Hilferuf wenig später auf einen unwirtlichen Planten führt. Dabei entdeckt die Crew das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs. Ein Crewmitglied wird dabei von einem Alien angegriffen, das sich auf seinem Gesicht festsaugt. Dem Schiffsarzt Ash (Ian Holm) gelingt zwar die Entfernung des fremden Organismus, doch das außerirdische Wesen ist damit längst nicht besiegt. In der Enge des Raumfrachters beginnt ein Kampf ums Überleben, bei der Feind nahezu unsichtbar, heimtückisch und äußerst tödlich ist...
FILMSTARTS.de
(5)
Pressespiegel
![]()
User-Wertung(18642 Bewertungen)
(4,1)
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt - Hauptfilm [auf DVD]
ab 17,97 €
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt - Hauptfilm [auf DVD]
ab 17,97 €
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt - Bonus DVD [auf DVD]
ab 17,97 €
Die Kamera fährt langsam durch den Weltraum, dann durch das Raumschiff. Kein lebendes Wesen ist (zunächst) zu sehen. Die siebenköpfige Besatzung des Transportschiffs mit wertvoller Ladung ist „auf Eis gelegt“, schläft auf der langen, Monate dauernden Fahrt zurück zur Erde. Maschinen, Roboter haben die Steuerung des Schiffs übernommen. Sie empfangen einige merkwürdige Signale aus der „näheren“ Umgebung. Das erinnert stark an einige Sequenzen aus Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ (1968), an die dortigen fast schon behäbigen Kamerafahrten durch das von HAL 9000 – dem hochentwickelten, „intelligenten“ Bordcomputersystem – gesteuerte Raumschiff, auf dem sich nur zwei Besatzungsmitglieder befanden.
Weiterlesen
Mitglied seit 632 Tagen | 43 Userkritiken
Kritik: Als Klassiker des Filmgenres eine Legende! Warum ist das so und hat der Film diesen Stellen Wert bzw. wurde nie wieder erreicht? Es ist im Grunde genommen so, das der Klassiker Alien die bekannten Klischees bestimmter Sci-Fi/Horror B-Movie Filme aus den 50er, 60er, 70er Jahren nahm, eine simple Handlungsidee aufgriff, die schon etliche Male erzählt wurde, und diese entsprechend variierte, auf ein ganz neues Niveau hob. Der Film basiert im Grunde genommen auf 2001 - A space Odyssey, aber anstatt auf sauber und sterile Umgebung zu setzen, Charaktere als strahlende Helden zu stilisieren und durch erzeugte Tiefe Langatmigkeit zu produzieren, tat Alien das genaue Gegenteil. Das All war nicht nur lebensfeindlich, die Umgebung, der Ort der Handlung wurden plötzlich schmutzig und düster gezeichnet. Das reelle Leben drängte sich plötzlich in den Vordergrund, auf die Leinwand. Bezeichnend die Eingangssequenz, in der ganz langsam durch eine virtuose Kamerafahrt, Dunkelheit und dem unterlegten Score ganz subtil das Gefühl der Eingeengheit und Unheimlichkeit erzeugt wird, was auch zur Paranoia im Film beiträgt! Was am Anfang dann noch wenig plausibel anmutet, aber dann doch glaubhaft wird, ist die berühmte Aufwachsequenz der Protagonisten. Erwähneswert hier bei ist die Kryogenik, (das einfrieren und am leben halten) die den Protagonisten hilft, einen langen Flug nach Hause durchzustehen, über mehrere Monate, Jahre! Dies ist etwa nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern basiert auf einer reellen Grundlage. Wir wären in der Lage dieses um- und einzusetzen, sind aber technisch davon "noch ein sehr gutes Stück entfernt." Beeindruckend, das die Charaktere so gespielt werden, das diese authentisch wirken und man kein Schauspiel quasi mehr wahrnimmt... Man kann gleich von Beginn ausmachen, das keinerlei Helden definiert werden (erst am Ende wird eine "Heldin" ausgemacht, die teilweise wider Willen zu dieser wird), sondern normale durchschnittliche Frauen und Besatzungsmitglieder. Jeder von ihnen offenbart einen bestimmten Charakterzug. Man findet auch keinen eindimensional gespielten Antagonisten. Ash kann man zwangsläufig nicht als Bösewicht klassifizieren, er ist einfach nur ein rein unbestechliches, auf seine Aufgabe programmiertes, biomechanisches Lebewesen, dem Aufgrund der Auseinandersetzung mit Ripley tragischerweise die Sicherung irgendwann durchgeknallt. Ob er rein programmiert handelt in der berühmten Auseinandersetzung mit Ripley, also sie auf Grund eines zugespielten Befehles töten möchte, lässt sich nicht genau definieren, denkbar wäre es und würde auch Sinn machen. Man sieht höchstens Schweiß oder Milch an seinem Antlitz. Die Grenzen zwischen gut und böse sind fließend. Bei der Besatzung handelt es sich um LKW-Fahrer, Mechaniker und hart arbeitende Leute, die für mehrere Millionen Einheiten an Währung wertvolles Erz auf den Weg nach Hause transportieren. (Die Besatzung befindet sich an Bord der Nostromo, die einen riesige Raffinerie, Lagerstätte und LKW für den Transport darstellt.) Und um ihren Anteil nicht zu verlieren, werden sie dazu gezwungen, sich auf die Suche nach dem Ursprung des ominösen, aufgefangen Signals zu machen, das in der Zwischenzeit vom Bordcomputer Mutter erfasst wurde. Interessant ist auch die Paralle zu Kubricks 2001, die sich zweifelsohne erkennen läßt. Die Menschen sind abhängig von Robotern und Maschinen um zu überleben, und eine zentrale Kontrollfunktion dient dazu, das Leben im inneren zu beherbergen und zu beschützen, damit dieses am leben bleibt. Die Bezeichnung Mutter für den Bordcomputer ist also perfekt gewählt.... Die gesamte Mannschaft wirkt zwar wie ein kleiner teil der Gesellschaft auf der Erde, aber sie irgend einem bestimmten Klischee, einer Gruppierung oder einer Nation zu ordnen zu können, ist quasi unmöglich..... Man muß sie so nehmen wie sie sind, was manchmal nicht ganz einfach und angenehm , manchmal aber auch ganz erheiternd ist. Auffällig ist: sämtliche Performances in der "Frühstücksszene" wirken ungekünstelt und geerdet. Das sind grundlegende Dinge, die heute leider vielen Produktionen abgehen, und durch die Charme verloren geht. Auch werden am Anfang direkt schon Konflikte und Themen offenbart, die für jeden heuten einen aktuellen Bezug zu den gesellschaftlichen und politischen Geschehnissen haben bzw. relevant sind, z.B. die Angst vor Job-Verlust, vor schlechter Bezahlung, Konsequenzen für den weiteren Lebensverlauf und die daraus resultierende Einordnung in die menschliche Gesellschaft; Betrug, Neid, Missgunst. Greifbar wird das durch die beiden Techniker Parker und Brett, die diese Konflikte ansprechen.... Was man heute evtl. an Charakterzeichnung bzw. Profilschärfung verbessern könnte, wäre den Protagonisten evtl. mehr Beziehungsgeflechte zuzuordnen. Mehr unter http://blockbusterandmore.blog.de
Mitglied seit 1.826 Tagen | 207 Userkritiken
Kritik: spannender sci-fi-horror von der ersten bis zur letzten sekunde.....ein wahres meisterwerk
Rolle: Leutnant Ellen L. Ripley
Rolle: Kapitän Dallas
Rolle: Lambert
Rolle: Brett
"Prometheus": Neues Szenenbild zeigt Noomi Rapace und "Space Jockeys"
Hinzugefügt von Filmstarts am 16. Januar 2012
"Prometheus": Erstes offizielles Teaser-Poster zu Ridley Scotts Alien-Horror
Hinzugefügt von Filmstarts am 15. Dezember 2011
Ridley Scotts "Prometheus": Abgefilmte Version des Trailers im Netz
Hinzugefügt von Filmstarts am 28. November 2011
"Prometheus": Erste Szenenbilder von Ridley Scotts Sci-Fi-Epos
Hinzugefügt von Filmstarts am 23. November 2011
Ridley Scotts "Prometheus": Die letzten acht Minuten schlagen definitiv Brücke zu "Alien"
Hinzugefügt von Filmstarts am 8. November 2011
Damon Lindelof spricht über Ridley Scotts "Alien"-Film "Prometheus"
Hinzugefügt von Filmstarts am 29. Juni 2011
Hinzugefügt von Filmstarts am 25. März 2011
|
|
... wie "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" :
Von James Cameron
Mit Sigourney Weaver, Michael Biehn
Film USA, Großbritannien - Fantasy
Trailer
Von Jean-Pierre Jeunet
Mit Sigourney Weaver, Winona Ryder
Film USA - Fantasy
Trailer
Von Paul W.S. Anderson
Mit Milla Jovovich, Eric Mabius
Film USA, Großbritannien, Deutschland - Horror
Trailer
Von John Carpenter
Mit Kurt Russell, T.K. Carter
Film USA - Horror
Trailer
Von Ridley Scott
Mit Anthony Hopkins, Julianne Moore
Film USA, Großbritannien - Thriller
Trailer
Von Ridley Scott
Mit Harrison Ford, Rutger Hauer
Film USA - Sci-Fi
Trailer
Von Gonzalo Lopez-Gallego
Mit Warren Christie, Ryan Robbins
Film USA, Kanada - Horror
Trailer | Hier im Kino (1)
Von Alexander Witt
Mit Milla Jovovich, Sienna Guillory
Film Frankreich, USA, Großbritannien, Deutschland - Horror
Trailer
Ein Fan werden
Fans""
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
Trailer | Hier im Kino (713)
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
z. B.: Die Schlümpfe, Johnny English 2, Planet der Affen prevolution, Mission impossible 4...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit










