Kinostart:
18. März 2004
Regie: Mel Gibson
Mit Jim Caviezel, Maia Morgenstern, Christo Jivkov,
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Originaltitel: The Passion of The Christ
FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Historie
,
Drama
,
Biografie
Laufzeit: 127 Minuten.
Produktionsjahr:
2004
Verleiher: Constantin Film Verleih
Inhalt: In "Die Passion Christi" werden die letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus von Nazareth (Jim Caviezel) erzählt. Judas (Lucas Lionello), einer seiner Jünger, verrät Jesus nach dem letzten Abendmahl an die pharisäischen Hohepriester, die den Prediger daraufhin gefangen nehmen. Die Hohepriester – allen voran deren Anführer Kaiphas (Mattia Sbragia) – fürchten durch Jesus ihren gesellschaftlichen Status zu verlieren, beschuldigen ihn daher der Gotteslästerung und verlangen seinen Tod. Doch weder der römische Statthalter Pontius Pilatus (Hristo Naumov Shopov), der erkennt, dass es sich bei den Anschuldigungen um eine politische Intrige handelt, noch König Herodes sind gewillt, das Todesurteil zu besiegeln. Um dem Druck der durch Kaiphas angestachelten Massen nachzukommen, beschließt Pontius Pilatus schließlich, Jesus foltern zu lassen. Doch der Pöbel ist dadurch immer noch nicht besänftigt. Pontius Pilatus stellt den wütenden Mob schließlich vor die Wahl, wem er die Freiheit schenken soll: Jesus oder dem Mörder Barabbas (Pietro Sarubbi). Das Volk wählt Barabbas. Während letzterer frei kommt, muss sich Jesus auf einen qualvollen Gang zum Berg Golgatha begeben, wo ihm die Kreuzigung bevorsteht.
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jürgen Armbruster
(5)
Viel war zu lesen und zu hören im Vorfeld zu Mel Gibsons „Die Passion Christi“. Zu gewalttätig sagen die einen, antisemitisch die anderen. Von manchen Seiten musste Gibson gar den Vorwurf der Blasphemie über sich ergehen lassen. Fakt ist, dass es sich bei der Verfilmung des Leidensweges Jesu um eines der kühnsten Filmprojekte aller Zeiten handelt. Nach dem grandiosen US-Start des Films (264 Millionen US-Dollar innerhalb von nur 19 Tagen) entschloss sich der deutsche Filmverleih Constantin dazu, den hiesigen Filmstart vom eigentlich geplanten Gründonnerstag auf den 18. März vorzuverlegen, um das allgemeine Medien- und Publikumsinteresse auszunutzen. Ein Umstand, dem „Die Passion Christi“ nicht nötig gehabt hätte, denn was Gibson hier abliefert, ist ein bildgewaltiges, unvergessliches Kunstwerk, dem auch ohne diese öffentlichkeitswirksame Maßnahme der ganz große Erfolg vorherbestimmt wäre.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 61 Kritiken
Andy88
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24 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Habe mir den Film jetzt gerade mal im Fernsehen angeschaut.
Und ich muss sagen was ich da gesehen hab war ganz fesselnder Film. Auch wenn viele behaupten es wär brutal und unzumutbar dann muss ich sagen, vertragt ihr die Wahrheit nich? Denn leider war es ja genau so wie es da dargestellt wurde. Vielleicht wurde alles sehr wörtlich genommen was in der Bibel stand aber wie sollte man es sonst darstellen? Meiner Meinung nach einer der besten Filme die ich je gesehen hab denn ich gebe nur selten 10 Punkte.
mfg
Verfasst am 22.03. um 02:20 Uhr -
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Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Ich verstehe immer noch nicht, warum Die Passion Christi so intensiv polarisiert. Ich verstehe auch nicht, wie unter den Gastkritiken so Kommentare wie "Wenn die Christen so etwas sehen wollen ..." auftauchen können.
Nun, ich bin nicht gläubig und kann mir den Film also vollkommen objektiv ansehen. Ich sah einen filmisch perfekten Film der alle Facetten handwerklich ohne Fehler umsetzt und zudem recht Realistisch ist.
Ist doch kein Wunder, dass ein Mensch Visionen erhält - bei solchen Qualen. Im Grunde ist die Bibel ja nichts anderes, ein Buch von Schriftstellern verfasst, welche Ideen, Visionen und Fantasie hatten. Und genau dass erkenne ich aus dem Film. In einer Zeit, in der die Menschen wahrlich nichts zu lachen hatten und solche Foltermethoden möglich waren, brauchte der Mensch einfach etwas, was seinem Geist "Flügel" verleiht, was ihm hilft mit seiner Situation zurecht zu kommen - die Armut, den Hunger, die Unterdrückung und auch das körperliche Leiden durch die Obrigkeit erdulden zu können.
Genau deshalb verlieren die Menschen ja auch immer mehr ihre religiösen Wurzeln - wir leiden einfach nich mehr genug. Und das ist doch eine tolle Sache. An Mel Gibsons Großwerk lässt sich daher gut erkennen, wann der Mensch ohne einen Glauben einfach nicht mehr leben kann - wenn er an sein äußerstes Limit geführt wird. Wir erschufen unseren Glauben (Gott) als Schutzreflex ;-)
Die Passion Christi ist ein leidenschaftlicher Film, handwerklich perfekt und realistisch genug zu zeigen, was nun einmal in einer Folter, zu damaliger Zeit, möglich (nicht Standart) war.
Wer sich die Gewaltszenen des Films nicht antun mag, sollte lieber wieder in der Bibel lesen - dort ist es netter umschrieben und man kann sich in der eigenen Fantasie ganz hübsch um die grausamen Details "herumdenken".
Ich persönlich kann mich nur nicht mit dem Schluß 100prozentig identifizieren und mag auch nicht die Glorifizierung des Themas - deshalb 9/10
Verfasst am 02.02. um 20:22 Uhr -
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Besetzung und Stab
Jim Caviezel
Rolle: Jesus
Maia Morgenstern
Rolle: Maria
Christo Jivkov
Rolle: John
Monica Bellucci
Rolle: Maria Magdalena
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 22:54