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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Æon Flux
Kinostart:
16. Februar 2006
Regie: Karyn Kusama
Mit Charlize Theron, Frances McDormand, Marton Csokas,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Sci-Fi
,
Action
Laufzeit: 93 Minuten.
Produktionsjahr:
2005
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Das Jahr 2415: Die Menschen erholen sich noch immer von einer Viruskatastrophe, der fast alle Erdbewohner zum Opfer fielen. Bregna ist ein hermetisch abgeriegelter Stadtstaat mit totalitärem System und wird von einer Gruppe von Wissenschaftlern unter der Führung der Brüder Trevor (Marton Csokas) und Oren Goodchild (Jonny Lee Miller) regiert. Aeon Flux (Charlize Theron) gehört der Untergrundbewegung der Monicans an. Als ihre Schwester Una Flux (Amelia Warner) von Regierungsagenten umgebracht wird, schwört sie Rache. Auf Befehl ihrer Rebellenführerin (Frances McDormand) zieht sie gemeinsam mit Kampfgefährtin Sithandra (Sophie Okonedo) aus, um Trevor Goodchild zu töten und den Staat zu stürzen. Beim Einbruch in die hochgesicherten Staatsgebäude sind nicht nur Aeons akrobatische Fähigkeiten gefragt. Sie ist die perfekte Attentäterin, eine tödliche menschliche Waffe. Doch das ist nicht genug, der Anschlag misslingt - womit die Komplikationen aber erst anfangen...
FILMSTARTS.de
(2,5)
Pressespiegel
(2,5)
User-Wertung(3311 Bewertungen)
(2,6)
Die Ausgangslage für „Aeon Flux“ klang ausgesprochen gut: Eine kultige MTV-Sci-Fi-Zeichentrickserie als Vorlage, eine Oscarpreisträgerin als Action-Heroine und dazu eine hochgelobte Indie-Regisseurin hinter der Kamera. Doch nachdem in den USA die Pressevorstellungen abgesagt wurden, machte die schlechte Kunde schnell die Runde. In 99 Prozent der Fälle kündigt sich ein lupenreiner stinker, wie die Amerikaner diese Sorte von Machwerk liebevoll nennen, an. Der Verleih zog also die Notbremse, gab den Film praktisch auf und überließ ihn seinem Flop-Schicksal. In Deutschland hat die UIP etwas mehr Zutrauen in „Aeon Flux“ und zeigte ihn vorab. Ja, irgendwie wird der Betrachter den Gedanken nie los, dass mit dem Science-Fiction-Actioner etwas nicht stimmt, aber so verheerend wie befürchtet, ist „Aeon Flux“ zum Glück doch nicht.
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Mitglied seit 1.165 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: Der Film ist wie schon erwartet in meinen Augen leider nur Mittelmäßig geworden. Die wie ich finde wenigen Actionscenen waren ganz okay. Die Story war mir zu blöd. Der Rest ging eigl. soweit. Der Film hat keine tiefe, was ziemlich wichtig ist. Für zwischendurch aber ganz okay. 5/10
Mitglied seit 758 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: Aeon Flux ist einfach grauenhaft. So einen schlechten Film hätte ich von Charlize Theron einfach nicht erwartet. Nachdem Sie mit Monster so eine tolle Vorstellung gab und dann auch noch einen Oscar vollkommen zu recht bekam. Dann folgte mit Kaltes Land wieder eine klasse Vorstellung und wieder war sie für den Oscar nominiert. Ich hab gedacht das sie es jetzt zu den ganz großen geschafft hat und jetzt die Karriere Leiter hochklettert. Aber nein mit Aeon Flux hat sie einen gewaltigen Schritt nach hinten gemacht. Was aber sicher nicht an ihr liegt. Ganz im Gegenteil. Sie rettet eher den Film. In diesem Film geht es darum das die Menschheit durch einen Virus vernichtet wurde und es gerade mal 5 Millionen überlebt haben. Diese übrig gebliebenen, haben sich in einer Stadt gesammelt. Diese Stadt wird strengstens bewacht und von einer Mauer umgeben. Eine Gruppe will aber nicht dieses Leben weil sie denken das es einfach kein Leben ist da alles bewacht ist. Wir erinnern uns an die DDR und die Berliner Mauer. (Zufälliger weiße wurde dieser Film in Berlin und Potsdam gedreht.) Ich habe nie eine Folge von Aeon Flux auf MTV gesehen oder auch nur was davon gehört. Von daher kann ich auch nicht sagen ob das gut adaptiert wurde. Ich kann aber sagen das dieser Film einige Logik Lücken hat und einfach eine nahe zu banale Story aufweißt. Viele dinge existieren einfach und man weiß nicht warum es sie gibt und vor allem woher sie die überhaupt her haben. Beispiel: Aeon kommuniziert mit Hilfe einer Kapsel. Sie schluckt diese Kapsel und in ihrem inneren redet sie dann mit so einer Art "Übermacht". Die Übermacht ist Frances McDormand. Die beiden hatten ja schon in dem Film kaltes Land zusammen gewirkt. Von ihr hätte ich auch mehr erwartet. Wen oder was McDormand nun darstellt, wird auch nie erwähnt. Sie ist einfach da und teil anscheinend gerne Befehle aus. Das einzig gute ist einfach nur Charlize Theron. Sie ist verdammt Sexy und wie immer toll. Hier verleiht sie Ihrer Rolle sogar ein Hauch von Coolness. Die Kämpfe sehen teils spektakulär aus und dann wieder bescheuert und viel zu übertrieben. Aeon kämpft sich immer wieder durch und egal was passiert, sie hat etwas was ihr aus der Krise hilft. Wir erinnern uns jetzt an die Kugeln die Uhr plötzlich und ohne Sinn und verstand aus dem Boden auftauchen und ihr aus der Zelle helfen. Die anderen Schauspieler sind nicht wirklich erwähnenswert. Sie sind einfach nur da und haben dort Hände wo man Füße erwartet. Das beste jedoch fand ich war die Musik. Zwar wurde sie aus vielen Filmen kopiert und oft war sie sehr gut und passte auch toll. Hier nehme ich als Beispiel die Szene in der Aeon das erste mal Trevor trifft. Das war eine gute Szene. FAZIT: Aeon Flux ist ein sehr schwacher Film. Die Story ist einfach nur sehr schlecht. Dauernd tauchen Dinge auf die es einfach so gibt und man gar nicht den Ursprung oder das Nutzen erkennt oder sieht. Theron ist wie immer toll aber der Rest leider ein Flop. Total langweilig und bescheuert. Kann ich echt nicht weiter empfehlen. Es seiden ihr habt bock Theron im hauchdünnen Anzug zu sehen wie sie böse Jungs verprügelt.
Presseschnitt:
(2,5) bei 3 Pressewertungen.
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Rolle: Aeon Flux
Rolle: The Handler
Rolle: Trevor Goodchild
Rolle: Oren Goodchild
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