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Der New Yorker Yuppie Patrick Bateman (Christian Bale) hat zwei Lebensfreuden: Zum einen liebt er den Luxus der 80er Jahre. Immer die neuesten Anzüge, immer die exklusivste Visitenkarte, immer eine Reservierung im besten Lokal der Stadt. Zum anderen erfreut er sich - und das wissen seine ebenso oberflächlichen Kollegen nicht - an sadistischen Morde, um die Leere in seinem Leben zu füllen. Hierfür bevorzugt er hübsche Frauen...
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3,0
solide
American Psycho
Von Ulrich Behrens
In „Der Pianist” erzeugte Roman Polanski über einen Zeitraum von gut zwei Stunden eine beängstigende Atmosphäre, einen Raum skrupelloser Normalität, in der die Brutalität zum Maßstab aller Dinge geworden war. In diesem Raum bewegte sich die Hauptfigur, der von Adrien Brody gespielte polnische Pianist Wladyslaw Szpilman, auf einem schier nicht enden wollenden Weg des nackten Überlebens. Erst zum Schluss, als Polanski Szpilman direkt nach dem Krieg im Konzert zeigt, durchflutet den Betrachter eine immense Erleichterung, ein Gefühl der inneren Befreiung und des Wieder-Weinen-Könnens. Erst in diesem Punkt spürt man, oder besser: ahnt man zu spüren, was den Unterschied zwischen dem brutalisierten Lebens-Raum und dem hier durch die Musik Chopins und das Spiel Szpilmans charakterisierten Raum einer ganz anderen Normalität ausmacht. In „Der Pianist” gelang Polanski ein Meisterstück in der Inszen
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47 Nachrichten und Specials
Christian Bale als Patrick Bateman, Bateman? Lustig, ich habe im Film "American Psycho" den Namen stehts als Batman oder BAD MAN" wahrgenommen, was aus heutiger Sicht sehr passend wäre. Von Anfang bis Ende fesselt Bateman mit seinen kranken Gedanken. Mir gefällt sein Auftreten und Schauspiel. Wenn man bedenkt, dass es wirklich solche kranken Männer gibt und in jedem von uns ein kranker Kopf steckt "sonst würden wir solche Filme nicht ...
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Ein starker Film. Christian Bale passt sehr gut in dieser Rolle. Ich finde, dass der Film ganz gelungen ist. Mir, persönlich, gefällt aber die ständige Erklär weise nicht so ganz. Das ist relativ unnötig. Allerdings ist das nur ein winziger Aspekt. Des Weiteren fehlt mir noch ein bisschen mehr der Thriller Effekt. Im Gesamtpacket ein ganz starker Film.
Der Film ist im Vergleich zum Buch viel zu handzahm. Ich kann mich noch an eine Szene im Buch erinnern, in der Pat eine Urinal-Duftstein (der schon gut abgenutzt war), mit nach Hause nahm, mit Schokolade überzogen hat und seiner Freundin zum Einjährigen geschenkt hat. Natürlich hat er darauf bestanden, dass sie ihn im Restaurant ist...
Oder die Szene, in der er die Wirbelsäule einer Prostituierten auskocht und sich aus den Wirbeln eine ...
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Ein durchaus ansehnlicher Film mit einem tollen Christian Bale in der Hauptrolle, allerdings fehlt dem Film noch mehr von dem Psycho, welches im Titel steckt, auch wenn der Film so schon erschreckend genug ist.
Produktionsländer
USA,
Kanada
Verleiher
-
Produktionsjahr
2000
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
8 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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