Kinostart:
2. März 2006
Regie: Terrence Malick
Mit Colin Farrell, Christian Bale, Q'orianka Kilcher,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Abenteuer
,
Historie
,
Romanze
Laufzeit: 135 Minuten.
Produktionsjahr:
2005
Verleiher: Warner Bros. GmbH
Inhalt: Im Normalfall hätte dem britischen Forscher John Smith (Colin Farrell) wegen meuterischer Reden der Tod gedroht, doch Captain Christopher Newport (Christopher Plummer) entscheidet anders. Er weiß, dass die britischen Siedler jeden Mann brauchen, um in der fremden neuen Welt Nordamerikas zu überleben. Und Newport sollte Recht behalten. Die wenigen mitgebrachten Vorräte werden von Würmern befallen und der Winter steht bereits vor der Tür. Newport bricht mit einem der Schiffe zurück nach England auf, um neue Vorräte zu beschaffen. Smith soll unterdessen die Stellung halten und die Siedler über den Winter bringen. Um dies sicherzustellen, nimmt Smith Kontakt zu den Eingeborenen auf. Er hofft, Schwarzpulver gegen Lebensmittel eintauschen zu können. Doch der Plan geht schief. Er wird gefangen genommen und soll als Warnung an alle weißen Männer getötet werden. Doch dann greift Häuptlingstochter Pocahontas (Q'Orianka Kilcher) ein...
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jürgen Armbruster
(4)
Terrence Malick und Hollywood – so richtig glücklich wurden diese beiden noch nie miteinander. Nachdem die damalige Produktionsfirma Paramount Pictures zu viele Änderungen an seinem Farmer-Epos „In der Glut des Südens“ forderte, zog sich der hoch veranlagte Ausnahmeregisseur nach Fertigstellung des Films im Jahr 1978 in seine Wahlheimat Paris zurück und lebte in vollkommener Abgeschiedenheit. Bis Mitte der 90er Jahre existierte nicht einmal ein aktuelles Foto von ihm. 20 Jahre sollten bis zu seinem nächsten Film vergehen. Und mit diesem folgte prompt das nächste Zerwürfnis. Sein „Der schmale Grat“ war insgesamt sieben Mal für den Oscar nominiert und ging trotzdem leer aus. Zumeist zeigten ihm Steven Spielberg und Der Soldat James Ryan die lange Nase. Ob es nun am einen Gefühl mangelnder Wertschätzung lang, dass wieder acht Jahre bis zum nächsten Film von Terrence Malick vergehen mussten, ist nicht überliefert. Fest steht nur, dass mit „The New World“ einer der unorthodoxesten Filme des Jahres in den Startlöchern steht.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,0)
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5747 Wertungen
insgesamt 53 Kritiken
niman7
Mitglied seit 758 Tagen
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208 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Wer Terrence Malick´s Film "Der Schmale Grat" schon nicht mag und mit seiner eigenartigen erzähl weiße nicht klar kommt, sollte auf jeden Fall die Finger von diesen Film lassen. Wer hier große und epische Schlachten erwartet, kann es vergessen. Der Film geht zwar stolze 2 Stunden lang aber es kommt nur ein einziger Kampf vor! Genau wie Der Schmale Grat, ist das Kriegsgeschehen Nebensache. Es geht viel um das was die Menschen denken, fühlen und wollen. Es ist eher eine Liebesgeschichte zwischen zwei Völkern. Zugegebener maßen, habe ich mir diesen Film ganz anders vorgestellt. Wer aber die Arbeit von Terrence Malick kennt, weiß ganz genau worauf er sich einlässt. Ein absolut ruhiger Film mit viel, sehr viel Monologen! Der Film "The new World" ist sicherlich einer der Filme der die Gemüter spaltet. Die einen werden ihn lieben (ich tue das), die anderen werden sich zu Tode langweilen. Mir gefällt auf jeden Fall diese absolute Ruhe. Mir gefällt die Film Art von Malick. Er forscht nicht nach dem "Wie" sondern eher nach dem "Warum" Warum tuen wir Menschen das? Warum fühlen wir Eifersucht? Warum bringen wir uns Gegenseitig um? Und es geht noch viel weiter mit diesen Tiefgründigen Fragen. Ich finde es gut das er das macht da es sowieso schon sehr viele Filme über den Krieg gibt. Die einen sind Weltklasse, die anderen sind zum gähnen.
Verfasst am 03.12. um 11:03 Uhr -
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falkschultz
Mitglied seit 864 Tagen
|
14 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Es schmerzt mich als Cineast solch miese Gastkritiken hier zu lesen. "Kritiken" die überhaupt nicht verstehen, worum es in "The New World" eigentlich geht und was der Regisseur durch die Bildsprache zu vermitteln versucht. "The New World" ist wirkliche Poesie, andächtig, wunderschön, innerlich reif und sehr zerbrechlich. Nicht ganz frei von Längen, aber auf eine stille Art episch. Wen das nicht zutiefst berührt muss innerlich, emotional, sehr verroht sein.
Verfasst am 01.10. um 09:59 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4) bei 3 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Colin Farrell
Rolle: John Smith
Christian Bale
Rolle: John Rolfe
Q'orianka Kilcher
Rolle: Pocahontas
Noah Taylor
Rolle: Selway
Aktuelles
Wissenswertes
Extended Cut
Der auf Blu-ray erhältliche "Extended Cut" von Terence Malicks Film geht etwa 36 Minuten länger als die Kinofassung und erweitert den Film u. a. um Kapiteleinteilungen.
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 20:04