Kinostart:
1. Januar 2002
Regie: Kurt Wimmer
Mit Christian Bale, Emily Watson, Taye Diggs,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Sci-Fi
,
Thriller
,
Action
Laufzeit: 107 Minuten.
Produktionsjahr:
2002
Inhalt: Die Auswirkungen des Dritten Weltkriegs waren verheerend. Als Auslöser des Konflikts wurden die menschlichen Emotionen identifiziert, weswegen Gefühle in der Welt des 21. Jahrhunderts verboten sind und per Serum unterdrückt werden. Einige wenige Rebellen verweigern sich jedoch der Gleichschaltung und werden deswegen von den Grammaton-Klerikern unerbittlich gejagt. John Preston (Christian Bale) ist einer der Besten unter ihnen und dient dem Staat ohne wenn und aber. Als jedoch sein Partner die Verabreichung des Serums aussetzt und ihn Preston daraufhin töten muss, beginnen Zweifel in ihm aufzukeimen. Diese erhärten sich, nachdem er am selben Tag eher per Zufall auf das Serum verzichten muss und er so seine Gefühle wiederentdeckt. Der ehemals ergebene Preston wird zum gejagten Systemgegner.
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von René Malgo
(4)
Mit „Equilibrium“ gelang Kurt Wimmer ein weithin übersehener, erstaunlich kraftvoller Science-Fiction-Actioner mit epischem Touch und cooler Action, der von guten Darstellern und einer mitreißenden Inszenierung zu profitieren weiß.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,7)
bei
10661 Wertungen
insgesamt 42 Kritiken
falkarni
Mitglied seit 516 Tagen
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15 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Perfekter Hauptdarsteller in grandioser Story mit sensationellen Tricks!
Verfasst am 16.01. um 10:52 Uhr -
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Jul89
Mitglied seit 1.039 Tagen
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12 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Equilibrium ist ein sehr intensiver und interessanter Actionfilm der eine Möglichkeit der Zukunft vorstellt, die mich persönlich gleich an die Scientology-Kirche erinnern lässt. Was mich wundert ist, dass dieser Aspekt in der Hauptkritik nicht vorhanden ist, denn genau die Idee, die uns im Film präsentiert wird, ist die der Scientology-Gemeinschaft-die Entemotionalisierung und gefühlsmäßige Abstumpfung der Menschheit, um als Gesellschaft besser zu funktionieren. Also schlägt der Film eine Brücke zur "kleinen" Realität von Scientology, wäre diese Kritik an der Ideologie solcher Institutionen stärker hervorgehoben worden oder einbezogen, so wäre der Erfolg des Films sicherlich größer. Die schauspielerische und dramaturgische Leistung ist sehr gut, wobei der Film eher als Actionfilm denn als Drama fungiert, es wird mehr Wert auf vollwertige Actionszenen, als auf emotionale Augenblicke gelegt, was den Gesamteindruck keineswegs verschlechtert. Einziger Kritikpunkt ist das eher banale aber zufriedenstellende Ende. Ein guter Actionfilm mit hervorragenden Schauspielern!
Verfasst am 10.08. um 20:02 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(3) bei 2 Pressewertungen.
Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Christian Bale
Rolle: John Preston
Emily Watson
Rolle: Mary O'Brien
Angus Macfadyen
Rolle: DuPont
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 20:46